Oma sitzt am Küchentisch und nimmt ihre Enkelin in den Arm.

Brutto- vs Netto-Rente: Was am Ende vom Eingezahlten übrigbleibt

Brutto-Rente und Netto-Rente: Verschaffe dir den Überblick und schließe die Rentenlücke.

Beratung anfordern
Trust Seal von Trustpilot

Das Wichtigste in Kürze

Nachdem wir jahrzehntelang unserer Arbeit nachgegangen sind, geht es für die meisten von uns in den Ruhestand. Sollte die Zeit gekommen sein, wollen wir vor allem eines: unsere wohlverdiente Ruhe. Das bedeutet, dass wir die Freiheit genießen wollen, den Dingen im Leben, die uns wichtig sind, sorglos nachzugehen; sei es die Familie oder unsere Leidenschaften. Daher ist es wichtig, sich bereits in jungen Jahren mit dem Thema Rente beschäftigt zu haben. Einmal jährlich verschickt die Deutsche Rentenversicherung die Renteninformation zur Rentenberechnung. Darin steht, wie hoch deine Bruttorente voraussichtlich sein wird. Was viele dabei nicht bedenken: Die Nettorente ist leider sehr viel niedriger – schließlich müssen noch Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden.

01

Irgendwann sind wir alle auf sie angewiesen: die Rente.

02

Doch die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung sinken.

03

Hinzu kommt: Auf deine Rentenauszahlung fallen 20 bis 25 Prozent Steuern an.

So funktioniert das Rentensystem

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden in Deutschland nach einem Umlageverfahren ausbezahlt: Rentner erhalten die jetzigen Beträge also aus dem heute eingezahlten Geld aller Erwerbstätigen.

Ein heute Zahlender spart mit seinen Zahlungen demnach kein Geld an; er muss stattdessen darauf hoffen, dass ihm im Rentenalter ausreichend Einzahler gegenüberstehen.

Weil die gesetzliche Rente im Alter allein kaum ausreichen wird, um davon den eigenen Lebensstandard zu halten, gibt es neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der rein privaten Altersvorsorge auch staatlich geförderte private Vorsorgemodelle. Man spricht dabei entweder vom Drei-Säulen-Modell oder von der Vorsorgepyramide.

Diese besteht aus:

  1. Basisversorgung

  2. Geförderte Altersvorsorge

  3. Private Vorsorge ohne Förderung

Altersvorsorge Pyramide, zeigt die 3 Stufen / Säulen der Altersvorsorge

Basisversorgung

Die erste Schicht dieser Pyramide umfasst alle Vorsorgemaßnahmen, die dem künftigen Rentner mit einer Basisversorgung ausstatten.

Hierzu zählen: die gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke, Beamtenpensionen und landwirtschaftliche Rentenkassen. Die Rürup-Rente ist ebenso Teil der ersten Säule; die lohnt sich vor allem als Altersvorsorge für Selbstständige und Gutverdiener.

Geförderte Altersvorsorge

Die zweite Ebene umfasst die privaten Altersvorsorgen, die vom Staat gefördert werden: Dazu gehören unter anderem die betriebliche Altersvorsorge oder die Riester-Rente.

Private Vorsorge ohne Förderung

Die dritte Schicht beinhaltet alle Formen der privaten Alterssicherung, die zwar nicht staatlich gefördert, dafür aber im Rentenalter steuerlich besser behandelt werden. Es sind lediglich die Erträge der Leistungen zu versteuern. Hierzu zählen Lebensversicherungen, eine private Rentenversicherung oder Fondssparpläne.

Zusammenfassung

  • Die gesetzliche Rente ist umlagefinanziert. Heutige Renten werden vom Geld der Erwerbstätigen gezahlt.
  • Weil die eigene Rentenhöhe nur bedingt davon abhängt, wie viel man eingezahlt hat, ist eine private Altersvorsorge als Ergänzung so wichtig.
  • Im Idealfall betreibt man seine Altersvorsorge in allen drei Säulen.

Diese Faktoren beeinflussen deine Rente

Das Umlagesystem

Das Rentenniveau hat in Deutschland von 1970 bis 2010 zwischen 50 und 60 Prozent des Durchschnittsverdiensts betragen – heute liegt es nur noch bei 48,2 Prozent. Experten berechnen, dass bis 2030 ein Rentenniveau von nur noch 43 Prozent erreicht sein wird.

Schaut man sich diese Zahlen an, wird bereits jetzt schon klar: Das reicht bei Weitem nicht aus. Doch wie kommt es dazu, dass die Rente immerzu sinkt? 

Grund dafür ist das Umlagesystem, auf dem die gesetzliche Rente basiert. Folgendes steckt dahinter: Die Beiträge, die du in deine Rente einzahlst, werden nicht für dich angespart – sie werden dazu genutzt, die heutige Rentengeneration zu versorgen.

So funktioniert der sogenannte Generationenvertrag: Als Erwerbstätiger finanzierst du die heutige Rentengeneration und erwirbst dir damit gleichzeitig Anspruch auf deine eigene zukünftige Rente.

Was im ersten Moment fair klingen mag, bringt jedoch eine ausschlaggebende Folge mit sich: Menschen in Deutschland werden älter, gleichzeitig werden weniger Kinder geboren – Erwerbstätige stehen daher einer stets wachsenden Zahl an Rentnern entgegen.

Wir werden immer älter. 2020 zahlen noch etwa 3 Erwerbstätige für einen Rentner. Bis 2050 wird sich durch den demographischen Wandel jedoch die Zahl der Rentner pro Erwerbstätigem verdoppeln. Die Folge: Die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr aus.

Heute kommen auf einen Rentner noch vier Arbeitnehmer. Durch den demografischen Wandel wird sich dieses Verhältnis von Jahr zu Jahr verschieben. In naher Zukunft zahlt ein Arbeitnehmer somit womöglich bereits für zwei Rentner – und somit sinkt das Rentenniveau.

Weitere Faktoren

Neben dem demografischen Wandel beeinflussen weitere Faktoren maßgeblich die Höhe und Kaufkraft deiner monatlichen Rente. Dazu gehören zum Beispiel die Entwicklung von Steuern, Inflation und Zinsen, die Entwicklung deines Einkommens durch Aufstieg oder Jobwechsel, Phasen von Arbeitslosigkeit, aber auch Ehe und Scheidung.

Um all diesen Faktoren möglichst effektiv entgegenzuwirken, solltest du früh damit anfangen, selbst vorzusorgen. Die erste Schicht allein – die gesetzliche Rente – wird dazu kaum ausreichen.

Es ist notwendig, auch die anderen Ebenen der Pyramide zu stärken, um auch im Alter noch finanziellen Halt zu haben. Hierfür lohnt sich zum Beispiel der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge oder einer privaten Altersvorsorge.

Ein guter Richtwert. um eine angemessene Altersvorsorge zu berechnen, ist die 15-Prozent-Regel: Das heißt, dass du heute 15 Prozent deines Nettoeinkommens sparen müsstest, um im Rentenalter – inklusive der dir zustehenden Beträge aus der gesetzlichen Rente – 80 Prozent deines heutigen Nettoeinkommens zur Verfügung zu haben. Bei Beamten ist dieser Wert niedriger, bei Selbstständigen höher.

Zusammenfassung

  • Das Rentenniveau wird bis 2030 auf 43 Prozent gesunken sein.
  • Grund dafür ist das Umlagesystem: Die Beiträge, die du in deine Rente einzahlst, werden nicht für dich angespart – sie werden dazu genutzt, die heutige Rentengeneration zu versorgen.
  • Erwerbstätige stehen einer stets wachsenden Zahl an Rentnern entgegen – das System ist unausgeglichen.
  • Weitere Faktoren sind: Entwicklung von Steuern, Inflation und Zinsen, die Entwicklung deines Einkommens durch Aufstieg oder Jobwechsel, Phasen von Arbeitslosigkeit, aber auch Ehe und Scheidung

Deine monatliche Bruttorente

Die Renteninformation

Dank der Renteninformation, die die Deutsche Rentenversicherung seit 2002 jährlich verschickt, hast du als Versicherter stets einen Überblick über deine Rentenansprüche.

Sie bietet dir unter anderem eine Darstellung deiner bisher gezahlten Beiträge sowie die Angabe der Höhe der bislang erworbenen Rentenanwartschaften, sowohl für eine Rente wegen Alters als auch für eine Rente wegen voller Erwerbsminderung.

Die Renteninformation ist somit eine der wichtigsten Grundlagen für die Planung deiner Altersvorsorge. Die Deutsche Rentenversicherung berechnet die Höhe deiner Bruttorente anhand folgender Formel:

  • Summe aller Entgeltpunkte (EP) x Zugangsfaktor (ZF) x Rentenart-Faktor (RAF) x aktueller Rentenwert (aRW)

Beispielhafte Darstellung von der Berechnung der Gesetzlichen Rente

Das steckt hinter der Formel

Die Entgeltpunkte sind leicht zu berechnen: einfach das zu versteuernde Einkommen durch das Durchschnittsentgelt (Durchschnittseinkommen aller Sozialversicherten) teilen. Dieses wird von der Sozialversicherung jährlich als offizielle Rechengröße bekanntgegeben. Maximal sind zwei Entgeltpunkte möglich. In jedem Jahr, in dem du Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlst, sammelst du Entgeltpunkte. Diese werden miteinander addiert.

Der Zugangsfaktor bezeichnet die Einhaltung der Regelaltersgrenze. Startest du genau in dem Alter in die Rente, das gesetzlich für dich vorgesehen ist, so beträgt der Zugangsfaktor gleich eins. Startest du früher, so liegt er unter eins, gehst du später in Rente, ist er darüber.

Der Rentenart-Faktor ist davon abhängig, ob eine Altersrente, eine Erwerbsunfähigkeitsrente oder eine Waisenrente bezogen wird. Bei der Altersrente ist der Rentenart-Faktor wieder eins.

Und als letztes benötigst du zur Berechnung noch den aktuellen Rentenwert. Der aRW wird im Juli eines Jahres berechnet und unterscheidet sich für West- und Ostdeutschland. Im Jahr 2021 wird er im Westen bei 34,19 Euro und im Osten bei 33,47 Euro betragen.

Zusammenfassung

  • Die Deutsche Rentenversicherung verschickt seit 2002 die jährliche Renteninformation.
  • Die Renteninformationen bietet dir unter anderem eine Darstellung deiner bisher gezahlten Beiträge sowie die Angabe der Höhe der bislang erworbenen Rentenanwartschaften, sowohl für eine Rente wegen Alters als auch für eine Rente wegen voller Erwerbsminderung.
  • Sie ist somit eine der wichtigsten Grundlagen für die Planung deiner Altersvorsorge.
  • Die Formel zur Berechnung der Bruttorente lautet: Entgeltpunkte (EP) x Zugangsfaktor (ZF) x Rentenart-Faktor (RAF) x aktueller Rentenwert (aRW).

Die Netto-Rente: Das bleibt übrig

Darauf kommt es an

Deine Rente nach Abzug der Steuern zu berechnen, gestaltet sich im Gegensatz zum Brutto Betrag um einiges schwieriger. Eine exakte Bestimmung im Voraus kann lediglich kurz vor Rentenbeginn gemacht werden. 

Die tatsächliche Rentenhöhe hängt nämlich von einigen äußerst flexiblen Faktoren ab, die sich im Laufe des Lebens verändern werden: Familienstand, Einkommensentwicklung, außergewöhnliche Belastungen und die Entwicklung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen in der Zukunft.

Hinzu kommen eventuelle Abzüge der Kirchensteuer sowie Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge. Rechne damit, dass dir von dem, was dir deine Renteninformation verspricht, noch einmal 20 bis 25 Prozent für Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden.

Wie wird die Auszahlung der gesetzlichen Rente besteuert? Welchen Teil deiner Rentenauszahlung du versteuern musst, hängt davon ab, in welchem Jahr du das erste Mal eine Auszahlung aus deiner Rente erhältst. Ab 2040 müssen 100 Prozent deiner Rentenauszahlung versteuert werden. 2021 sind es zum Beispiel nur 81 Prozent.

Die Netto-Rente berechnen – mit dem CLARK Rentencockpit

Zu ermitteln, wie hoch die Rente am Ende nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben ausfallen wird, lässt sich mit einem Rechner recht einfach ermitteln.

CLARK hat zu diesem Zweck das Rentencockpit entwickelt. Ein paar Klicks in der CLARK-App genügen und du erhältst nicht nur eine Prognose darüber, wie hoch deine spätere Netto-Rente voraussichtlich einmal ausfallen wird, das Rentencockpit zeigt dir darüber hinaus auch deine Rentenlücke auf. Das ist jene Lücke, die du schließen solltest, damit du dir im Ruhestand auch weiterhin das Leben leisten kannst, das du gerade führst.

Mockup vom CLARK Rentencockpit in einem Mobiltelefon.

Die Beitragszeiten

Wie hoch deine Leistungen letztendlich ausfallen ist auch davon abhängig, wie lange und wie viel du insgesamt an die Rentenkasse gezahlt hast. Solltest du angestellt sein, werden deine Rentenbeiträge automatisch mit deinen Sozialabgaben von deinem Einkommen abgezogen.

Wichtig zu beachten ist jedoch, dass die beitragsfreien Zeiten – die sogenannten Anrechnungszeiten – ausschlaggebend für dich als künftiger Rentner sein können.

Zu den wichtigsten Anrechnungszeiten gehören: Arbeitsunfähigkeit, Krankheit und Rehabilitation, Schwangerschaft und Mutterschutzfristen, Arbeitslosigkeit, Schulbesuch und Studium.

Unter gewissen Umständen zählen hierzu jedoch auch: Ausbildungssuche, versicherungsfreie Lehrzeit, Schlechtwettergeldbezug, Rentenbezug vor dem 55. beziehungsweise 67. Geburtstag aufgrund von Erwerbsminderungsrente und Arbeitsausfalltage.

Zusammenfassung

  • Die Höhe der gesetzlichen Nettorente ist von vielen Faktoren abhängig; meist kann man die genaue Höhe erst kurz vor Rentenbeginn berechnen.
  • Die Faktoren sind: Familienstand, Einkommensentwicklung, außergewöhnliche Belastungen und die Entwicklung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen in der Zukunft. 
  • Die gesetzliche Nettorente wird im Schnitt etwa 20 bis 25 Prozent niedriger ausfallen als die Leistung, die in der Renteninformation angegeben ist.
  • Das CLARK Rentencockpit gibt Auskunft über deine zu erwartende Netto-Rente und zeigt dir deine Rentenlücke auf.
  • Auch die beitragsfreien Zeiten sind wichtig für die Leistungen deiner Altersrente.

Das kannst du gegen die Rentenlücke tun

Private Altersvorsorge

Möchtest du dich privat gegen die Altersarmut absichern, gibt es verschiedene private Versicherungen, die du abschließen kannst wie etwa die Lebens- oder Rentenversicherung, Riester-Rente, Rürup-Rente oder Sofortrente.

Wenn du unsicher darüber bist, welche Versicherung für dich sinnvoll ist, kannst du dich an unsere CLARK-Experten wenden. Wir stehen dir mit persönlicher Beratung zur Seite und beantworten all deine Fragen.

Neben den Versicherungslösungen gibt es auch andere Optionen, mit denen du eigenhändig vorsorgen kannst. So kannst du dein Geld beispielsweise in Aktien oder Aktienfonds investieren, um langfristig Gewinn zu erzielen; du tust damit quasi selbst, was eine Versicherung andernfalls für dich tun würde.

Dein Geld kannst du ebenso in Immobilien investieren, damit eventuelle Mietkosten im hohen Alter wegfallen. Um dein Vermögen als Rentner aufzubessern, kannst du die Immobilie aber auch vermieten oder verkaufen.

Betriebsrente

Um die Rentenlücke zu schließen, kannst du neben der privaten Vorsorge auch von der betrieblichen Altersvorsorge Gebrauch machen. Als Angestellter steckst du einen Teil deines Bruttogehalts in deine Absicherung; der Staat fördert die betriebliche Altersvorsorge durch Vergünstigungen bei Steuern und Sozialabgaben.

Das Gute daran: Dein Arbeitgeber beteiligt sich am Beitrag – je nach Vertrag kannst du mit einem Zuschuss für deine Betriebsrente von mindestens 15 Prozent rechnen.

Zusammenfassung

  • Um die Rentenlücke zu schließen, solltest du privat vorsorgen. 
  • Du kannst dich mit einer Lebens- oder Rentenversicherung, Riester-Rente, Rürup-Rente oder Sofortrente absichern.
  • Um deine spätere Rente aufzustocken, kannst du dein Geld ebenso in Aktien, Aktienfonds oder Immobilien investieren.
  • Als Angestellter kannst du einen Teil deines Bruttogehalts in die Betriebsrente zahlen; dein Arbeitgeber wird dir je nach Vertrag einen Zuschuss von mindestens 25 Prozent geben.

Was du sonst noch wissen musst

Private Altersvorsorge lohnt sich ebenso für Beamte: Das Pensionsniveau ist derzeit bei knapp 72 Prozent angesetzt – allerdings nur bei einer Dienstzeit von 40 Jahren. Weniger Pension gibt es für diejenigen, die auch kürzer verbeamtet waren. Die Pension muss zudem voll versteuert werden. 

Mit dem Alter kommen neben dem Renteneintritt noch andere Hürden auf dich zu. Fürs Alter vorzusorgen bedeutet also nicht nur, seinen Renteneintritt vorzubereiten. Zu den Gefahren, die mit dem Alter auftreten, gehört allen Dingen voran die Pflegebedürftigkeit.

In Deutschland bist du zur Pflegeversicherung – wie auch zur Krankenversicherung – verpflichtet. Diese hilft dir im Ernstfall mit den Kosten aus, die monatlich für deine Pflege anfallen.

Allerdings verhält es sich hier ähnlich wie mit deiner zu erwartenden Rente – die Pflegeversicherung hinterlässt eine große Lücke zu den tatsächlich anfallenden Kosten. Auch hier gibt es einige Optionen, mit denen du dich absichern kannst: Die Pflegeversicherung lässt sich wie auch die Krankenversicherung um sogenannte Zusatzversicherung erweitern.

Zusammenfassung

  • Das Pensionsniveau für Beamte liegt bei knapp 72 Prozent – allerdings nur bei einer Dienstzeit von 40 Jahren.
  • Wer kürzer verbeamtet war, bekommt weniger Pension. Diese muss man zudem voll versteuern.
  • Im hohen Alter kann eine finanzielle Lücke auch durch Pflegekosten entstehen, die von der Pflegeversicherung nicht abgedeckt werden.
  • Wie auch die Krankenversicherung kann die Pflegeversicherung durch Zusatzversicherungen erweitert werden.

Eine private Altersvorsorge abschließen

Eine private Altersvorsorge abzuschließen ist ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung und Unabhängigkeit im Alter, den man gar nicht früh genug gehen kann. Dafür braucht es nicht einmal viel Geld. Eine Riester-Rente erhältst du schon ab 5 Euro im Monat.

Dennoch solltest du deine Entscheidung nicht leichtfertig treffen. Zwar kannst du nahezu jede Altersvorsorge zumindest beitragsfrei stellen, wenn du sie nicht mehr fortführen möchtest oder kannst, aber es wäre doch schade, wenn du über Jahre Geld in eine Vorsorge gesteckt hättest, von der du am Ende nicht überzeugt bist.

Lass dich deshalb unbedingt beraten. Unsere CLARK Experten helfen dir gerne dabei, durch den Vorsorge-Dschungel zu navigieren. Sie gehen mit dir deine finanzielle Situation durch, ermitteln deinen Bedarf und finden für dich das Angebot, das am besten zu dir und deiner Lebenssituation passt.

Nächste Schritte

01

Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.

02

Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.

03

Du wählst deinen Wunschversicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

Wir beraten dich gerne und vollkommen unverbindlich!
Bild von Alexander, Versicherungsexperte
Alexander
Versicherungsexperte

Beratung anfordern

CLARK Nutzer berichten

Bereits über 300.000 zufriedene Kunden managen ihre Versicherungen mit CLARK. Erfahre, was die Community über CLARK denkt.