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Focus Money - Beste Kundenbetreuung - Versicherungsmanager CLARK - Ausgabe 18/2023

Private Kranken­­versicherung (PKV)

Die beste medizinische Versorgung für dich

PKV ab 259,84 € mtl.Günstigster PKV-Tarif für Arbeitnehmer:innen. Eigenanteil an den PKV-Kosten: 259,84 € pro Monat. Der Arbeitgeberanteil wurde bereits berücksichtigt.weiterlesen Dies ist eine Beispielrechnung der ARAG (Tarife: K0, KTV42, PVN) für eine:n Angestellte:n, 30 Jahre, Einbettzimmer, keine Selbstbeteiligung, inkl. Pflegepflicht­versicherung, kein Krankenhaustagegeld, Krankentagegeld ab 43. Tag von 110 €. In den Prämien sind der 10 %-Zuschlag für die Entlastung im Alter und der Pflegebeitrag enthalten (Stand: Januar 2024). Bedenke, dass die Berechnung ausschließlich die Tarifkosten bei Vertragsabschluss darstellt. Mit steigendem Alter können höhere Monatsbeiträge fällig werden.

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  • In der privaten Kranken­versicherung (PKV) hast du die Möglichkeit, die Leistungen frei zu wählen. So bekommst du eine bestmögliche medizinische Versorgung, die individuell auf dich zugeschnitten ist. Krankenzusatz­­versicherungen benötigst du nicht.
  • Für gut verdienende Angestellte sowie für Selbstständige bietet die PKV in der Regel ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV).
  • Die monatlichen Beiträge zur PKV werden anhand deines Alters, Gesundheitszustands und des gewünschten Leistungsumfangs berechnet. Bei Vorerkrankungen können Risikozuschläge anfallen, sodass du mit höheren Beiträgen rechnen musst.

Was ist die private Kranken­versicherung?

Die private Kranken­­versicherung ist ein Angebot privatwirtschaftlicher Versicherungsunternehmen. Sie bietet dir Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung. Obwohl in Deutschland grundsätzlich eine Kranken­versicherungspflicht besteht, kannst du unter bestimmten Bedingungen freiwillig entscheiden, ob du zur PKV wechselst, sofern du die Bedingungen erfüllst.

Während die gesetzliche Kranken­­versicherung lediglich eine Grundversorgung garantiert, kannst du bei der privaten Kranken­­versicherung:

  • die Leistungen deines PKV-Tarifs frei wählen. 
  • im Krankheitsfall mitentscheiden, welche Ärzt:innen und Krankenhäuser dich behandeln sollen. 
  • ein Leben lang von medizinischen Vorteilen profitieren, da dir diese Leistungen garantiert sind.
  • ambulante und stationäre Leistungen auch über den 3,5-fachen Satz der Gebührenordnung für Ärzt:innen hinaus anrechnen lassen.
  • rezeptpflichtige Medikamente ohne Zuzahlung übernehmen lassen.
  • im Schnitt 90 % der Kosten von zahnärztlichen Behandlungen sowie 75 % bei Zahnersatz erstatten lassen.
  • Krankentagegeld erhalten.
  • im Falle finanzieller Engpässe oder anderen Faktoren den Basistarif, Standardtarif oder Notlagentarif in Anspruch nehmen. Als gesetzlich Versicherte:r musst du hingegen für solche Leistungen viele verschiedene Zusatz­­versicherungen abschließen.

Beitragssystem der PKV

Anders als bei der gesetzlichen Kranken­versicherung sind die Beiträge in der PKV nicht an dein Einkommen gekoppelt. Du zahlst nur für die von dir gewählten Leistungen. Ideal ist der Wechsel in die PKV, wenn du gesund bist und keine Vorerkrankungen hast, um Risikozuschläge zu vermeiden.

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Warum solltest du Privatpatient:in werden?

Die Leistungen der GKV gehen seit Jahren zurück. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die deutsche Bevölkerung im Durchschnitt immer älter wird und damit die Kosten des Gesundheitssystems kontinuierlich steigen.1 In Zukunft werden voraussichtlich immer mehr Leistungen gestrichen und die Beiträge weiter erhöht.

Außerdem wird die Krankenkasse durch Umlagen finanziert. Das bedeutet, du zahlst nicht für dich in die Kranken­­versicherung ein. Stattdessen wird dein Beitrag verwendet, um die Behandlungen der anderen Versicherungsnehmer:innen zu entrichten. Er entspricht durchschnittlich 16,3 % (14,6 % zzgl. 1,7 % Zusatzbeitrag) deines Bruttoverdienstes und hängt nicht von deinem individuellen Eintrittsalter und Gesundheitszustand ab, sondern einzig von deinem Einkommen.

Allerdings wird die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) jedes Jahr angehoben. Das heißt: Verdienst du oberhalb der BBG, zahlst du jedes Jahr einen höheren Monatsbeitrag zur gesetzlichen Krankenkasse, ohne deshalb auch mehr Leistungen zu bekommen.

Als Privatpatient:in bist du hingegen auch in Zukunft bestmöglich medizinisch abgesichert. Die Leistungen, die du einmal mit deinem Versicherer vereinbart hast, sind dir auch in Zukunft garantiert und können nicht einfach aus dem Versicherungsschutz gestrichen werden.

Die Preise der Versicherung sind zudem deutlich fairer, da du nur das zahlst, was du an Leistungen haben willst.

PKV und GKV im Vergleich

PKV: Freie Ärzt:innenwahl, schnelle Terminvergabe

GKV: Grundversorgung durch Hausärzt:in oder Überweisung an Fachärzt:in

PKV: Freie Krankenhauswahl, 1- oder 2-Bettzimmer, Behandlung durch Chefärzt:in

GKV: Mehrbettzimmer, keine Mitbestimmung bei behandelnden Ärzt:innen oder Krankenhaus, Eigenkostenanteil

PKV: Volle Kostenübernahme für alle zugelassenen und verschriebenen Medikamente

GKV: Nur verschreibungspflichtige Medikamente, 5-10 € Zuzahlung

PKV: Kostenübernahme von hochwertigen Hilfsmitteln

GKV: Gedeckelte Zuschüsse für die jeweils einfachste Ausführung

PKV: Bis zu 100 % Kostenübernahme für hochwertigen Zahnersatz

GKV: 50 % Kostenübernahme der Grundversorgung

PKV: Volle Kostenübernahme bei Vorsorgeuntersuchungen

GKV: Kostenübernahme für Vorsorgeuntersuchungen ab Erreichen der Altersgrenze

Gut zu wissen

Eine Familien­­versicherung wie in der gesetzlichen Kranken­­versicherung gibt’s in der PKV nicht. Das bedeutet, Ehepartner:innen und Kinder sind nicht automatisch mitversichert. Jedes Familienmitglied hat seine eigene Beitragsberechnung und Police. Allerdings gibt’s für den Nachwuchs vergünstigte PKV Kinder- und Jugendtarife.

Private Kranken­versicherung im Leistungscheck

Die PKV ist bekannt für ihr umfangreiches Leistungspaket. Als Kund:in einer privaten Versicherungsgesellschaft profitierst du also nicht nur, indem du schneller einen Arzttermin bekommst. Dir steht nämlich obendrein ein deutlich breiterer Versicherungsschutz zur Verfügung als in der Krankenkasse.

Die größten Vorteile der PKV

Infografik, die die Zusatzleistungen der Privaten Krankenversicherung hervorhebt

Entscheidest du dich für die PKV, investierst du damit auch in deinen Gesundheitsschutz. 

Ein paar Beispiele, welche Leistungen du als Privatpatient:in in deinen Tarif aufnehmen kannst, findest du hier aufgeführt:

  • Freie Arztwahl & Klinikwahl

    Du darfst frei wählen, welcher Arzt oder welcher Ärztin und welche Klinik dich im Krankheitsfall behandeln soll. Gesetzlich Versicherte werden einfach im nächstgelegenen Krankenhaus versorgt.

  • Komfort beim Krankenhausaufenthalt

    Bei bestimmten Tarifen hast du Anspruch auf ein Einzel- oder Zweibettzimmer. Manche Versicherer zahlen dir einen Ausgleich, wenn du dich für ein Mehrbettzimmer entscheidest.

  • Erstattung bei Zahnersatz

    Die PKV erstattet bis zu 100 % der Kosten für Zahnbehandlung und Zahnersatz. Zu Beginn der Versicherungszeit kann eine Zahnstaffel gelten, die die Kostenerstattung zunächst einschränkt.

  • Abrechnung des Arzthonorars

    Ärzt:innen rechnen nach einer Gebührenordnung ab. Dein PKV-Tarif sollte den Höchstsatz (3,5-facher Satz) übernehmen. Ein höherer Gebührensatz muss vor der Behandlung schriftlich bestätigt werden.

  • Reha-Maßnahmen für Selbstständige

    Als Selbstständige:r ohne gesetzliche Renten- oder Unfall­versicherung kannst du einen PKV-Tarif wählen, der die Kosten für Reha-Maßnahmen, Kuren oder Anschlussheilbehandlungen übernimmt.

Weitere Vorteile für Privatpatient:innen

  • Höhere Flexibilität: Mehr Wahlmöglichkeiten bei Therapien und Tarifen.
  • Mehr Planungssicherheit: Kalkulierbare und festgelegte Leistungen.
  • Beitragsgerechtigkeit: Beiträge basieren auf deinem Gesundheitszustand, nicht auf dem Gehalt. Du hast die Versicherung gar nicht beansprucht? Dann kannst du eine Rückerstattung bekommen.

Du siehst also: Die PKV bietet dir also viele  Vorteile und optimalen Gesundheitsschutz.

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Wie teuer ist eine private Kranken­­versicherung?

Die Kosten für eine private Kranken­versicherung (PKV) hängen von mehreren Faktoren ab, die individuell variieren. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du beachten solltest.

Faktoren, die die PKV-Beiträge beeinflussen:

  1. Alter
  2. Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss
  3. Gewählte Leistungen

Grundsätzlich gilt: 

  • Wer jung und gesund ist, erhält besonders günstige Tarife. 
  • Wer Vorerkrankungen hat, muss mit Risikozuschlägen rechnen.

Im Gegensatz zur GKV basiert die Beitragsberechnung in der PKV vor allem auf persönlichen Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand. Dein Gehalt spielt keine Rolle, sodass du nur für das zahlst, was du wirklich an Leistungen abgesichert hast.

Bereits für monatliche Kosten ab rund 260 € erhältst du eine private Kranken­versicherung, die dir den grundlegenden Versicherungsschutz bietet

Mehr Details zu Fragen zur Beitragsentwicklung sowie Kostenbeispiele findest du in unserem CLARK Ratgeber zu PKV-Kosten.

Vorteil für Angestellte: Der Arbeitgeber zahlt deine PKV mit

Als Angestellte:r bekommst du von deinem Unternehmen einen Arbeitgeberzuschuss zu den Kosten der Kranken­­versicherung. Dies gilt auch, wenn du privat versichert bist. Das heißt, der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte deiner monatlichen PKV-Kosten. Dieser Zuschuss ist nach oben gedeckelt. Aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze in der GKV zahlt der Arbeitgeber derzeit maximal 421,76 € zu den Kranken­­versicherungskosten dazu (Stand 2024).

Für wen lohnt sich die private Kranken­versicherung?

Privatversichern kann sich, wer:

Nur als Arbeitnehmer:in musst du mit deinem Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Bei Beamt:innen, Selbstständigen und Freiberufler:innen spielt die Höhe des Einkommens keine Rolle. Sie können in der Regel jederzeit in die Privat­versicherung wechseln.

Angestellte mit hohem Einkommen

  • Kosten orientieren sich an den Versicherungsleistungen, nicht am Gehalt
  • Arbeitgeberzuschuss gilt auch für die PKV
  • Bestmögliche medizinische Versorgung
  • Voraussetzung: Bruttoeinkommen als Arbeitnehmer:in oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 69.300 € (Stand: 2024)

Gutverdienende Beschäftigte zahlen in jungen Lebensjahren in der privaten Kranken­­versicherung oft weniger als in der gesetzlichen, wie zahlreiche Berichte zeigen. In der gesetzlichen Kasse leisten alle Mitglieder für ihre Kranken­­versicherung den festgeschriebenen Beitragssatz von 14,6 % zuzüglich des kassenindividuellen Zusatzbeitrags von durchschnittlich 1,7 %.

Hinzu kommt der Beitrag zur gesetzlichen Pflege­­versicherung, der für Kassenversicherte ohne Kinder 4 % beträgt und für Versicherte mit einem Kind 3,4 % (bei mehr Kindern gilt die entsprechende Staffelung des Beitragssatzes). Das bedeutet: Je höher dein Einkommen, desto höher fällt dein monatlicher Beitrag aus.

Ab einem Einkommen von 5.175 € brutto pro Monat (Beitragsbemessungsgrenze 2024) zahlst du den Höchstbeitrag von 843,52 € plus Pflege­versicherungsbeitrag, was insgesamt rund 20,3 % deines Gehalts ausmacht. Dein Arbeitgeber übernimmt zwar die Hälfte, doch dein Anteil bleibt hoch und deckt nur die Grundversorgung.

Beamt:innen und Beamtenanwärter:innen

  • Keine Zugangsvoraussetzung
  • Mindestens 50 % Kostenbeteiligung durch den Dienstherrn (Beihilfe)
  • Keine Ablehnung aus gesundheitlichen Gründen bei Dienstantritt möglich (Öffnungsklausel)
  • Besonders günstige, aber umfangreiche PKV-Tarife für Beamt:innen

Fast jede:r Beamt:in verfügt in Deutschland über eine private Kranken­­versicherung und dies hat auch einen guten Grund: Für Beamt:innen und Beamtenanwärter:innen lohnt es sich besonders, da der Dienstherr mindestens 50 % der Behandlungskosten erstattet. Dies nennt man Beihilfe. Diese Beihilfe reduziert die monatlichen PKV-Kosten erheblich, sodass Beamt:innen nur die restlichen Kosten absichern müssen. Die Leistungen des PKV-Tarifs können individuell angepasst werden.

Die Beihilfe vom Dienstherrn bringt dir viele Annehmlichkeiten:

  • Im Alter steigt der Beihilfeanteil noch weiter an. Mit dem Beginn deiner Beamtenpension kommst du so auf 70 % Kostenerstattung.
  • Sobald die Bezuschussung ansteigt, kannst du deinen PKV-Tarif problemlos anpassen und Leistungen entfernen. Somit sparst du dir im Alter sogar noch weitere Kosten deiner privaten Kranken­­versicherung. 
  • Auch dein:e Ehepartner:in und deine Kinder können davon profitieren. Solange sie weniger als 17.000 € Gehalt im Jahr verdienen und nicht in der gesetzlichen Pflicht­­versicherung stecken, erhalten sie 70 bis 80 % Beihilfe. 

Innerhalb von 6 Monaten nach der Verbeamtung ist eine Aufnahme in die PKV garantiert. In diesem Zeitraum ist es je nach Anbieter auch unerheblich, ob eine Vorerkrankung oder Behinderung vorliegt. Dies nennt man: Öffnungsaktion der privaten Kranken­­versicherung. 

Um bereits Beamtenanwärter:innen die private Kranken­­versicherung schmackhaft zu machen, gibt es einen speziellen Tarif:

  • Die Versicherung verzichtet während der Anwärterzeit auf Altersrückstellungen, welche normalerweise fällig werden, um im Alter die Kosten der PKV zu senken. 
  • Wenn du einen solchen Tarif abschließt, kannst du mit Beginn deines Beamtenstatus ohne erneute Gesundheitsprüfung einen Tarifwechsel veranlassen.
  • Falls du letztlich doch kein:e Beamt:in wirst, hast du keine finanziellen Verluste, da du keine Alterungsrückstellungen (auch Altersrückstellungen genannt) gezahlt hast, welche du verlieren könntest.

Ein Leistungscheck lohnt sich, um die Vorteile der PKV zu bewerten und die beste Wahl für deine Gesundheit zu treffen.

Für eine möglichst individuelle und ausführliche Beratung stehen dir dafür auch gern unsere CLARK Versicherungsexpert:innen zur Seite.

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Selbstständige

  • Keine Zugangsvoraussetzung
  • Feste Leistungen zu stabilen Preisen – unabhängig vom Einkommen.
  • Bestmögliche medizinische Versorgung zu meist niedrigeren Kosten
  • Absicherung gegen Verdienstausfall im Krankheitsfall

Als Selbstständige:r musst du nicht in der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) versichert sein und unterliegst daher keinen besonderen Bedingungen wie Einkommensnachweisen.

Mit dem Abschluss einer PKV sicherst du dir exklusive medizinische Leistungen. Du wirst im Krankheitsfall stets die beste Behandlung bekommen und mitunter nie wieder lange auf einen Arzttermin warten müssen.

Kostenersparnis & besserer Versicherungsschutz

Vor allem, wenn du noch jung und ohne nennenswerte Vorerkrankungen unterwegs bist, bietet dir die PKV oft top Konditionen an.

Die PKV lohnt sich umso mehr, je mehr du verdienst. Denn bist du freiwillig gesetzlich versichert, steigt mit jedem Euro mehr, den du verdienst, auch dein Beitrag zur Kranken­­­versicherung. In der PKV ist der Beitrag einkommensunabhängig.

Ein Beitrag, der sich nach der Leistung richtet

Auch wenn du nicht mehr ganz jung bist, wird sich ein Wechsel in die PKV für dich rentieren. Du kannst die Beitragshöhe zu einem Großteil durch deine gewünschten Leistungen beeinflussen. So kannst du easy selbst dafür sorgen, dass dein Leistungspaket der PKV besser und günstiger ist als das der GKV.

Wenn deine monatlichen Einnahmen über 5.175 € liegen (Beitragsbemessungsgrenze 2024), zahlst du in der GKV bis zu 1.050,52 € im Monat.

Eine PKV mit optimaler Leistungsabsicherung inklusive Krankentagegeld kostet hingegen zwischen 500 € und 600 € pro Monat. Dies macht die PKV oft günstiger und bietet eine bessere medizinische Versorgung.

Mit Blick auf eine unverzichtbare Absicherung für Selbstständige – dem Krankentagegeld – ist die private Kranken­­­versicherung noch interessanter:

  • Es sichert dein Gehalt nämlich bei längerer Arbeitsunfähigkeit ab. 
  • Da du keinen Arbeitgeber hast, der dir eine Lohnfortzahlung zahlt, würdest du ohne diese Absicherung ab dem ersten Krankheitstag ohne Einkommen dastehen. 
  • Mit einem Wechsel in die PKV bist du hingegen gut abgesichert, da Krankentagegeld im Leistungspaket der privaten Kranken­­versicherer enthalten ist.

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Studierende

  • Keine Zugangsvoraussetzung, sofern du nicht vor deinem 25. Lebensjahr beitragspflichtig in der GKV warst (Familien­versicherung zählt nicht)
  • Extra günstige Studierendentarife
  • Bestmögliche medizinische Versorgung zu ähnlichen Kosten wie in der GKV.
  • Bei Berufsstart in einem Job mit Vergütung unter der JAEG können gute Konditionen mittels Anwartschaft­versicherung für später konserviert werden.

Bereits zum Studienbeginn müssen sich Student:innen für eine Kranken­­­versicherung entscheiden. Ob sich die PKV oder doch die GKV für dich lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Beide Eltern sind gesetzlich versichert

Wer jünger als 25 Jahre ist, ist in der Regel kostenlos in der Familien­­­versicherung der Eltern mitversichert. Sobald du 25 wirst, erlischt dieser Versicherungsschutz und du musst dich eigenständig versichern. Als Student:in kannst du dich von der Versicherungspflicht in der GKV befreien lassen und zur PKV wechseln. Hierfür hast du ab deinem 25. Geburtstag 3 Monate lang Zeit.

Die privaten Kranken­­­versicherer bieten für diesen Fall günstige und leistungsstarke Einsteigertarife an, die oft nicht teurer sind als studentische GKV-Tarife sind und darüber hinaus eine deutlich bessere medizinische Absicherung bieten.

Sobald du 30 Jahre alt wirst und weiterhin studierst, verfällt dein Studentenstatus innerhalb der GKV. Dann musst du den regulären Beitrag für eine freiwillige Versicherung zahlen. Auch zu diesem Zeitpunkt bietet dir die PKV besondere Tarife an, die nicht teurer ist. Du profitierst weiterhin von den Vorteilen als Privatpatient:in und zahlst günstigere Beiträge als in der GKV.

Beide Eltern sind privat versichert oder ein privat versicherter Elternteil ist der oder die Hauptverdiener:in

Wenn deine Eltern beide privat versichert sind, hast du keinen Anspruch auf eine kostenlose Mit­­­versicherung im Tarif deiner Eltern. Dasselbe gilt auch, wenn nur ein Elternteil privat versichert ist und Hauptverdiener:in der Familie ist.

Du musst daher direkt zu Beginn deines Studiums deinen Kinder-Tarif in einen Studierenden-Tarif umwandeln. So bist du weiterhin medizinisch optimal abgesichert und profitierst zudem von dem top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mindestens ein Elternteil ist verbeamtet

Besonders günstig wird deine eigenständige Versicherung, wenn mindestens ein Elternteil verbeamtet ist. Bis du 25 Jahre alt bist, bist du beihilfeberechtigt und erhältst bis zu 80 % Beihilfe durch den Dienstherrn des verbeamteten Elternteils. Du musst mit einem PKV-Tarif also lediglich die restlichen Kosten abdecken.

Zwar erlischt diese Beihilfe nach deinem 25. Geburtstag, jedoch wird dein Tarif ohne Probleme an den regulären Tarif angepasst. Du zahlst ab diesem Zeitpunkt so viel, wie es andere Student:innen mit PKV-Tarif tun und profitierst damit immer noch von einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis als bei den gesetzlichen Kassen.

Was mit deinem PKV-Tarif nach dem Studium passiert

Solltest du nach deinem Studium selbstständig werden, bleibst du in der PKV. Du kannst deinen studentischen Tarif ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen. Dies gilt auch, falls du nach dem Studium erstmal arbeitslos wirst.

Auch als Beamtenanwärter:in, wie zum Beispiel als Lehrer:in im Referendariat, bleibt dein PKV-Tarif bestehen und wird an deinen neuen Status angepasst.

Arbeitest du nach dem Studium als Angestellte:r brauchst du ein Jahreseinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von 69.300 € (JAEG), um in der PKV bleiben zu können. Andernfalls wirst du in der gesetzlichen Kranken­­­versicherung ­­­versicherungspflichtig.

Falls absehbar ist, dass du schon bald diese Grenze überschreiten wirst, kannst du eine Anwartschafts­­­versicherung abschließen.

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Wie wechselst du in die PKV?

Wenn du die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der privaten Kranken­­­versicherung erfüllst, kannst du deine bisherige (gesetzliche) Kranken­­­versicherung mit 2 Monaten Vorlauf zum Monatsende kündigen. Kündigst du beispielsweise zwischen dem 1. und 31. August, bist du ab dem 1. November privat versichert.

Es ist wichtig, dass du dich vor einem Wechsel zu einer privaten Kranken­versicherung möglichst umfassend informierst, da dein erster PKV-Tarif idealerweise dein letzter sein sollte. Aufgrund der Alterungsrückstellungen solltest du so lange wie möglich bei (d)einem Versicherer bleiben.

Unser Tipp: Wende dich einfach an CLARK und vereinbare einen persönlichen Beratungstermin – entweder gleich hier online oder schnell über unsere App. Bei CLARK kannst du aus vielen Versicherern wählen – wie beispielsweise der Debeka, Barmenia oder der Allianz.

Checkliste: Diese Leistungen sollten dein PKV-Tarif enthalten

Achte darauf, dass dein PKV-Tarif folgende Leistungen abdeckt:

  • Arzthonorare bis zum 3,5-fachen der Gebührenordnung
  • Freie Arzt- und Klinikwahl
  • Transport zum Krankenhaus sowie mindestens Zweibettzimmer 
  • Medikamente
  • Hilfsmittel (mindestens 75 % der Kosten)
  • Zahnersatz (mindestens 65 % der Kosten)
  • Zahnbehandlung (mindestens 90 % der Kosten)
  • Vorsorgeuntersuchungen

Selbstständige und Freiberufler:innen sollten zusätzlich ein Krankentagegeld im Vertrag ihrer PKV-Voll­­versicherung integrieren, damit sie auch im Krankheitsfall finanziell abgesichert sind. Je nach Versicherer kannst du entscheiden, ab welchem Tag der Krankheit du es erhalten möchtest.

Tarifoptionen in der privaten Kranken­versicherung

Die PKV bietet ein breites Angebot an Tarifen, die du individuell an deine Bedürfnisse und dein Budget anpassen kannst.

Meistens hast du die Wahl aus folgenden Tariftypen:

  • Kompakt-Tarife: Diese Tarife bieten dir zwar vorgegebene Leistungen, aber zu einem relativ günstigen Preis. Flexibilität hast du bei der Selbstbeteiligung, die du entweder für den ambulanten, stationären oder zahnärztlichen Bereich wählen kannst.
  • Modul-Tarife: Hier bestimmst du die Leistungen weitgehend selbst. Du kannst verschiedene Bausteine für Zahnarzt- oder Krankenhausbehandlungen kombinieren und zwischen Basisschutz oder umfassenderen Paketen wählen.
  • Beitragsentlastungstarife: Diese Tarife senken deinen Beitrag im Alter um einen festen Betrag oder Prozentsatz, wodurch deine finanzielle Belastung im Alter reduziert wird. Beachte, dass diese Ansprüche bei einem Versicherungswechsel oder Rückkehr in die GKV verloren gehen.

Übersicht über die Sozialtarife in der PKV

Neben den Haupttarifen gibt es in der PKV noch 3 spezielle Tariftypen, die besonders für Kund:innen interessant sind, deren PKV-Kosten zu hoch geworden sind: den Basis- und den Standardtarif sowie den Notlagentarif.

TariftypMonatsbeitragLeistungsumfangBedingungen
BasistarifGKV-Höchstbeitrag plus durchschnittlichem Zusatzbeitrag (2024: 843,53 €)Mit der GKV vergleichbarKeine speziellen Anforderungen
StandardtarifBegrenzt auf GKV-Höchstbeitrag (2024: 755,55 €)Weniger Leistungen als im BasistarifAbschluss der PKV vor 2009, Mindestalter 55 Jahre
NotlagentarifZwischen 100 € und 125 €Nur Behandlungen bei Schmerz­zuständen, akuter Erkrankung, Schwangerschaft und Mutter­schaftAutomatisch bei Beitragsrückstand
Übersicht Sozialtarife der PKV

Was wird bei der Gesundheitsprüfung für die PKV abgefragt?

Wer sich privat versichern möchte, muss sich vor Abschluss des Vertrags einer Kontrolle unterziehen. Der Versicherungsanbieter beurteilt anhand der Gesundheitsfragen bestimmte Risiken und bezieht sie in die Berechnung der Beiträge ein. Der Gesundheitscheck erfolgt in Form eines Fragebogens und ist für jeden obligatorisch.

Einzige Ausnahme: Neugeborene. Du kannst dein Kind noch bis zu 2 Monate nach der Geburt ohne Gesundheitsfragen via Versicherungsantrag in der PKV anmelden.

Folgende Beschwerden werden in der Regel abgefragt:

  • Allergien 
  • Krebserkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Chronische Leiden
  • Unfälle und ihre Folgen
  • Zustand der Zähne
  • Regelmäßige Einnahme von Medikamenten
  • Manifeste psychische Probleme 
  • Angekündigte Behandlungen/Operationen 
  • Suchterkrankungen (kuriert oder aktuell)

In den seltensten Fällen interessiert sich der Versicherer für deine gesamte Krankengeschichte. Es steht normalerweise dabei, um welchen Zeitraum es geht, wodurch viele Gebrechen, die du vielleicht hattest, verjähren können. In diesem Fall musst und solltest du keine Angaben zu Krankheiten außerhalb des Zeitraums machen, der auf dem Fragebogen steht:

  • Stationäre Untersuchungen und Behandlungen können bereits nach 5 bis 10 Jahren verjähren.
  • Auch ein Entzug oder eine Psychotherapie, die länger als 10 Jahre zurückliegen, müssen in der Regel nicht angegeben werden.
  • Lediglich chronische Krankheiten wie eine HIV-Infektion, Krebs oder Diabetes müssen immer angegeben werden und haben auch kein Verjährungsdatum.

Mache dir wegen der Prüfung jedoch nicht zu viele Sorgen. Selbst wenn du merkst, dass du Erkrankungen auf dieser Liste angeben musst, heißt das nicht automatisch, dass du abgelehnt wirst oder dein Beitrag in unermessliche Höhen steigt. Am besten lässt du in solch einem Fall eine anonymisierte Risikovoranfrage an verschiedene Versicherer stellen, um herauszufinden, wie diese dein Risiko bewerten. Wende dich dazu gerne an unsere CLARK Expert:innen. Sie helfen dir, die bestmögliche Absicherung für dich zu finden.

Erbkrankheiten sind kein Teil von Gesundheitsprüfung bzw. Gesundheitsfragen

Der Gesetzgeber verbietet es ausdrücklich, dass Versicherungsnehmer:innen nach Erbkrankheiten gefragt werden. Das Einzige, was du angeben musst, sind die Folgen, die diese Krankheiten möglicherweise haben.

Ein Beispiel: Du hast dieselbe genetische Erkrankung wie deine Mutter. Deine Mutter musste vor 3 Jahren deswegen operiert werden. Du hingegen bist symptomfrei. In diesem Fall müsste deine Mutter die Operation bei einer Gesundheitsprüfung angeben. In deinem Antrag spielt die Erbkrankheit aber keine Rolle.

Tipps zur Optimierung deiner PKV: Tarifwechsel, Steuerabzug & Kündigungsinfos

Tarifwechsel zu einem anderen privaten Versicherer 

Theoretisch kannst du von einem privaten Versicherer zu einem anderen wechseln. Praktisch verlierst du damit bei den meisten Versicherern Geld, denn die zuvor genannten Alterungsrückstellungen gehen dir dann verloren. Mit diesen fängt der Versicherer zunehmende und teure Behandlungen und Gesundheitsausgaben im Alter ab.

Falls du in die private Kranken­­­versicherung wechseln willst oder einen Anbieterwechsel innerhalb der privaten Kranken­­versicherungsanbieter planst, solltest du dich diesbezüglich unbedingt beraten lassen. Unsere CLARK Expert:innen helfen dir auch hier gerne weiter.

PKV-Kosten absetzen: So sparst du bei der Steuer

Genau wie gesetzlich Versicherte kannst du als Privatversicherte:r deine Kranken­versicherungskosten in der Steuererklärung geltend machen. Das Finanzamt berücksichtigt dabei nur die Ausgaben für die sogenannte Basiskranken­versicherung, also alle Leistungen, die auf dem Niveau der GKV liegen.

Die Kosten für Extra-Leistungen bleiben außen vor. Hast du beispielsweise in deinem PKV-Tarif die Kostenübernahme für ein Einzelzimmer im Krankenhaus vereinbart, kannst du den Beitrag dafür nicht steuerlich absetzen.

Zum Glück musst du diese Kosten nicht selbst aufschlüsseln. Dein Versicherer stellt dir eine Bescheinigung über den Basisbeitrag aus. Diese Summe trägst du in der Anlage Vorsorgeaufwand ein. Solltest du eine Beitragsrückerstattung erhalten haben, wird dieser Betrag von den absetzbaren Kosten abgezogen.

Und die Krankheitskosten?

Selbst bezahlte Arztrechnungen kannst du ebenfalls in der Steuererklärung angeben, und zwar als außergewöhnliche Belastungen. Ob das Finanzamt die Ausgaben berücksichtigt, hängt von deinem Einkommen und von deinem Familienstand ab.

Kannst du deine PKV auch kündigen?

Wer in die private Kranken­­­versicherung wechselt, tut dies, um eine optimale medizinische Absicherung zu erhalten. Du profitierst von vielen Annehmlichkeiten und Prämien gegenüber Kassenpatient:innen und sparst in einigen Fällen sogar bei den Beiträgen.

Dennoch kann es vorkommen, dass du über die Kündigung deines PKV-Vertrags nachdenkst. Die häufigsten Gründe sind:

  • geänderte Lebensumstände wie eine plötzliche Arbeitslosigkeit
  • Unzufriedenheit mit dem Anbieter und günstigere Angebote bei anderen 
  • Umzug ins Ausland
  • Unerwartete Beitragserhöhungen

Eine Kündigung bringt jedoch Nachteile mit sich:

  • Du verlierst in der Regel alle Alterungsrückstellungen, die du durch deinen aktuellen Tarif aufgebaut hast.
  • Wenn du zu einem anderen wechseln möchtest, musst du eine erneute Gesundheitsprüfung zum Versicherungsantrag ablegen. Dies kann sich negativ auf deine Beiträge auswirken.

Daher solltest du dich zunächst um Alternativen zur Beendigung bemühen. Die beste Option ist dabei die Vertragsüberprüfung. Hierbei wird geschaut, ob dein Tarif noch deinen aktuellen Lebensumständen entspricht oder ob die Beiträge und Leistungen geändert werden sollten.

Darüber hinaus kannst du beim Leistungscheck einzelne Punkte aus deinem Tarif kürzen, die deine Beiträge senken würden, falls du mit Zahlungsproblemen zu kämpfen hast. Ein Wechsel in den Basis- oder Standardtarif deines Anbieters ist ebenfalls möglich. Hierbei würdest du in der Regel auf die Leistungen und Kosten eines gesetzlichen Versicherten zurückgestuft werden, ohne dabei die PKV zu verlassen.

Auch eine erneute Gesundheitsprüfung ist möglich, falls sich dein Gesundheitszustand seit Beginn des PKV-Vertrags verbessert hat oder einige Erkrankungen mittlerweile verjährt sind. Somit könnten etwaige Risikozuschläge entfallen.

Wenn du dir sicher bist, dass du zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den PKV-Tarif einsteigen wirst, ist eine Anwartschafts­­­versicherung möglich. Mit dieser Versicherung verlierst du deine Altersrückstellungen nicht und du kannst deinen Vertrag zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder reaktivieren. In diesem Fall würdest du dieselben Konditionen erhalten wie zum Zeitpunkt der Stillegung.

Sprich also zunächst mit deiner Versicherung über das Anliegen und kläre, ob es Optionen gibt, die für dich sinnvoll sind. Eine Kündigung sollte nur der letzte Ausweg sein. Solltest du jedoch dauerhaft ins Ausland ziehen oder dein Lohn unter die Versicherungspflichtgrenze fallen, ist die Kündigung deines PKV-Tarifs unausweichlich.

Kündigung der PKV und Rückkehr in GKV

Grundsätzlich ist eine Rückkehr aus der PKV in die GKV nicht einfach. Ob und wie du wieder zum gesetzlichen Versicherungsschutz austauschen kannst, hängt von vielen individuellen Faktoren ab, wie:

  • deiner Berufsgruppe
  • deinem Alter 
  • deinem Verdienst bzw. deiner finanziellen Situation

Als Angestellte:r kannst du nur in die GKV wechseln, wenn dein Gehalt unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Diese Veränderung ist jedoch nur möglich, solange du noch nicht 55 Jahre alt bist.

Bist du älter, kannst du nur dann zurück, wenn du in den vergangenen 5 Jahren mindestens 2,5 Jahre pflichtversichert warst.

Als Selbstständige:r musst du dich in einem Unternehmen fest anstellen lassen und dort mehr Arbeitszeit ableisten als in der Selbstständigkeit. Zusätzlich muss dein Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze liegen, aber höher sein als deine Einnahmen aus der Selbstständigkeit.

Wenn du noch weitere Informationen brauchst, dann schau dich auf unserer Themenseite „Rückkehr in die GKV“ um.

Oder komm einfach zur CLARK und lass dich von unseren geschulten Versicherungsexpert:innen beraten. Oft lässt sich bereits durch einen Tarifwechsel an der Kostenschraube deiner privaten Kranken­versicherung drehen. Für deine gute Gesundheit lohnt sich diese Entscheidung allemal.

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK Expert:innen. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK Expert:innen beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wählst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK Expert:innen stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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1 ZEIT Online: Gesetzlichen Krankenkassen droht Milliardendefizit. Abgerufen am 7. September 2022.