lachendes Paar auf einem Boot

Riester-Rente: Altersvorsorge mit staatlichem Bonus

Mit der Riester-Rente sorgst du fürs Alter vor und erhältst dabei auch noch attraktive Zulagen vom Staat. Alles, was du darüber wissen musst, erfährst du hier.

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Das Wichtigste in Kürze

Die Riester-Rente ist ein Erfolgsmodell: Mehr als 16 Millionen Riester-Verträge gibt es in Deutschland! Kinderreiche Familien sowie Geringverdiener profitieren gleichermaßen von attraktiven staatlichen Zulagen. Aber auch für Menschen mit höherem Einkommen ist ein Riester-Vertrag eine solide Altersabsicherung.

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Riester-Verträge werden vom Staat jährlich mit dreistelligen Zuschüssen gefördert.

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Die Höhe der Zuschüsse ist abhängig von deinem Eigenbeitrag und der Zahl deiner Kinder. Vor allem Sparer mit Kindern werden besonders gefördert.

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Ab Renteneintritt erhältst du eine monatliche lebenslange Rente. 30 Prozent kannst du dir auch als Einmalzahlung auszahlen lassen.

Wie funktioniert die Riester-Rente?

Die Riester-Rente ist eine private Altersvorsorge, die der Staat mit Zulagen und Steuervorteilen fördert. Wer jährlich mindestens 4 Prozent seines Jahresbruttogehalts dort einzahlt, erhält

  • 175 Euro pro Jahr Grundzulage

  • +300 Euro pro Jahr Kinderzulage für jedes nach 2008 geborene Kind

  • +185 Euro pro Jahr Kinderzulage für jedes vor 2008 geborene Kind

  • +200 Euro einmalige Bonus-Zulage, wenn du bei Abschluss jünger als 25 Jahre alt bist.

Die Riester-Rente trägt den Namen des früheren Arbeitsministers Walter Riester, unter dessen Führung diese private Vorsorge 2002 eingeführt wurde. Das Angebot richtet sich vor allem an die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die klassische Riester-Rente

Das Prinzip der klassischen Riester-Rente ist einfach: Du schließt bei einer Versicherung oder Bank, die über ein Zertifikat der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt, einen Vertrag. Jedes Jahr zahlst du einen bestimmten Teil deines Bruttojahresgehalts ein.

Dafür erhältst du im Jahr darauf vom Staat Zuschüsse. Alternativ gewährt dir das Finanzamt Erleichterungen bei der Einkommenssteuer – je nachdem, welche Form der Förderung finanziell günstiger für dich ausfällt.

Mit Eintritt in den Ruhestand wird das angesparte Guthaben ausgezahlt. Das kann als zusätzliche monatliche Rente geschehen, die bis zum Lebensende gezahlt wird. Sparer können sich aber auch für eine Kombination aus Einmalzahlung und lebenslanger Rente entscheiden.

Die Beiträge, die du in der Ansparphase entrichtest, kannst du bis zu einer bestimmten Höhe von der Steuer absetzen. Im Gegenzug zahlst du auf die monatlichen Auszahlungen im Alter dann Steuer.

Riester-Varianten wie den Wohn-Riester in Betracht ziehen

Zusätzlich zur klassischen Rentenversicherung bieten die Versicherer weitere Riester-Produkte an. Das bekannteste ist der Wohn-Riester, eine Art Bausparvertrag. Mit einem Wohn-Riester-Vertrag sparst du auf eine selbst bewohnte Immobilie.

Außerdem gibt es Riester-Fondssparpläne und fondsgebundene Riester-Renten. Sie versprechen höhere Renditen, gehen im Umkehrschluss aber auch mit höheren Risiken einher.

Kein Risiko durch Beitragsgarantie

Auch Riester-Fondssparpläne tragen kein erhöhtes Risiko. Die Summe der eingezahlten Beiträge plus staatliche Zulagen sind dir in Riester-Verträgen immer garantiert. Du tauschst lediglich den üblichen Garantiezins gegen etwas bessere Renditechancen ein.

Versicherungsexperte bei CLARK

Christian

Versicherungsexperte bei CLARK

Kaum noch eine Rolle spielen die als sicher geltenden Riester-Banksparpläne. Die meisten Anbieter führen lediglich Altverträge weiter, bieten aber aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase keine Abschlüsse mehr an.

Warum an privater Vorsorge kein Weg vorbeiführt

Die Riester-Rentenversicherung ist das Eingeständnis der Politik, dass die gesetzliche Rente aufgrund des demografischen Wandels nicht mehr ausreichen wird.

Die Gesellschaft in Deutschland wird immer älter, wodurch das Rentensystem in sich zusammenfällt. Es beruht auf der Annahme, es gebe immer genug Arbeitnehmer, die mit ihren Rentenbeiträgen die aktuellen Rentner finanzieren.

Mit den Babyboomern, die in den ersten zwei Jahrzehnten nach dem Krieg geboren wurden, geht derzeit eine zahlenmäßig starke Generation in den Ruhestand, die selbst wenig Kinder bekommen hat. Dank des medizinischen Fortschritts dürfen sich Millionen von Babyboomern – und ihre Familien – zudem über ein langes Rentnerleben freuen.

Wir werden immer älter. 2020 zahlen noch etwa 3 Erwerbstätige für einen Rentner. Bis 2050 wird sich durch den demographischen Wandel jedoch die Zahl der Rentner pro Erwerbstätigem verdoppeln. Die Folge: Die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr aus.

Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Darum wurde das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben. Zugleich pumpt der Staat Steuermittel in die Rente – schon jetzt jährlich etwa 100 Milliarden Euro.

Gleichzeitig sinkt das sogenannte Rentenniveau. Dieses gibt an, wie hoch die sogenannte Standardrente im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst eines Erwerbstätigen ist. Standardrente meint die monatliche Rente bei 45 Beitragsjahren nach Abzug der Sozialabgaben (Kranken- und Pflegeversicherung), aber vor Steuern.

Wer derzeit das deutsche Durchschnittseinkommen von rund 3.460 Euro brutto monatlich bekommt und 45 Jahre lang in die Rente einzahlt, darf trotzdem kaum mehr als 1.500 Euro Rente erwarten – vor Abzug der Steuern. Ein Absinken des Rentenniveaus bedeutet, dass diese Rente bei gleichbleibendem Einkommen sinkt.

Schon angesichts einer normalen Inflation kann das nicht reichen, um deinen Lebensstandard zu halten. Der Staat weiß das und hat daher die Riester-Rentenversicherung ins Leben gerufen. Die staatliche Förderung dient als Anreiz, um möglichst viele Deutsche zu einer Altersvorsorge jenseits der gesetzlichen Rentenversicherung zu animieren.

Zusammenfassung

  • Riester-Sparer können sich eine monatliche Rente sichern, die ihr Einkommen im Alter ergänzt.
  • Kern der zusätzlichen Altersvorsorge sind staatliche Zulagen.
  • Alternativ zur klassischen Variante hat die Versicherungswirtschaft unter anderem den Wohn-Riester hervorgebracht.

Bedingungen der Riester-Förderung

Die Riester-Förderung hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Du giltst als förderfähig und du zahlst deinen persönlichen Mindestbeitrag in den Riester-Vertrag ein.

Unmittelbar und mittelbar förderfähig

Direkt förderfähig sind die Beitragszahler der Deutschen Rentenversicherung. Dazu gehören neben den meisten festangestellten Arbeitnehmern unter anderem auch Beamte, geringfügig Beschäftigte (Minijob) sowie Selbstständige in der Künstlersozialkasse.

Neben diesen unmittelbar förderfähigen Sparern können auch andere Menschen einen Anspruch auf Förderung erwerben. Das gilt vor allem für die Ehegatten beziehungsweise eingetragenen Partner von Riester-Sparern. Wer mit einem unmittelbar Förderberechtigten verheiratet ist, gilt als mittelbar förderfähig.

So viel Beitrag kostet die Riester-Rentenversicherung

Wie viel du einzahlst, kannst du im Grunde selbst bestimmen. Allerdings hängt von deinen Beiträgen ab, welche Förderung dir zusteht. 

Einfach zu verstehen ist der Höchstbetrag: Du darfst gerne Tausende von Euro einzahlen, steuerlich absetzbar beziehungsweise förderfähig sind aber maximal 2.100 Euro inklusive deiner Riester-Zulagen.

Komplizierter verhält es sich mit dem Mindestbeitrag. Dieser beträgt 4 Prozent deines letztjährigen Bruttogehalts abzüglich der zu erwartenden Zulagen. Zahlst du weniger ein, erhältst du auch nur einen Teil der Riester-Zulagen – und verzichtest damit auf Geld.

Das absolute Beitragsminimum liegt bei 60 Euro im Jahr. Dieser sogenannte Sockelbetrag gilt für Sparer mit besonders niedrigem Einkommen.

Zusammenfassung

  • Jeder in Deutschland darf riestern. Die Riester-Förderung hängt aber von deiner Förderfähigkeit und deinen Beiträgen ab.
  • Außer unmittelbar förderfähig kannst du auch mittelbar förderfähig sein, etwa wenn du mit einer unmittelbar förderfähigen Person verpartnert bist.
  • Der Sockelbetrag beträgt jährlich 60 Euro, der steuerlich absetzbare Höchstbetrag 2.100 Euro inklusive Zulagen.

Vorteile der Riester-Rente

Diese staatlichen Zulagen sind möglich

Erfüllst du im aktuellen Jahr die Bedingungen, stehen dir im nächsten Jahr folgende Zulagen vom Staat zu:

  • Grundzulage von 175 Euro

  • Kinderzulage von 185 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind, das vor 2008 zur Welt kam

  • Kinderzulage von 300 Euro für jedes Kind, das ab 2008 geboren wurde

Zusätzlich zahlt der Staat einmalig einen Bonus für Berufseinsteiger. Wer bei Vertragsschluss unter 25 Jahre alt ist, erhält 200 Euro. Früh anfangen lohnt sich also.

Klare Vorteile haben Riester-Sparer mit mehreren Kindern und Menschen mit geringen Einkommen. Die gezahlten Beiträge bringen ihnen vergleichsweise großzügige Zulagen vom Staat ein.

Riestern rechnet sich – zwei Beispiele

  • Tina Richter verdient pro Jahr 45.000 Euro und hat keine Kinder. Sie hat Anspruch auf die Grundzulage von 175 Euro, wenn sie 4 Prozent ihres Einkommens in den Riester-Vertrag investiert. Das wären 1.800 Euro. Abzüglich der Zulage, die der Staat spendiert, zahlt die 30-Jährige effektiv 1.625 Euro ein.

Das entspricht einem monatlichen Beitrag von etwa 135,50 Euro.

  • Tinas ältere Schwester Irina verdient ebenfalls 45.000 Euro, hat aber zwei nach 2008 geborene Kinder. Irina erhält somit zusätzlich zu den 175 Euro Grundzulage stattliche 600 Euro Kinderzulagen. Irinas persönlicher Beitrag von 1.800 Euro pro Jahr reduziert sich auf 1.025 Euro.

Das entspricht 85,50 Euro pro Monat.

Diese steuerlichen Vorteile ergeben sich aus der Riester-Rente

Die Riester-Beiträge kannst du als Sonderausgaben bei deiner Einkommensteuererklärung anrechnen lassen. Der Maximalbetrag liegt, wie gesehen, bei 2.100 Euro pro Jahr. Das Finanzamt prüft dann, ob die Zulagenzahlungen oder die Steuerersparnisse vorteilhafter für dich sind.

Ist die Steuerersparnis höher als die erhaltenen Zulagen, bekommst du den Differenzbetrag erstattet. Sind die Zulagen höher, werden nur diese gezahlt. Da Gutverdiener in der Regel mehr Steuern zahlen als Geringverdiener, profitieren sie eher vom Steuerbonus.

Zusammenfassung

  • Zulagen in voller Höhe bringen insbesondere kinderreichen Geringverdienern gute Resultate.
  • Bei Einzahlung des Höchstbetrags kann man Steuern sparen.

Für wen die Riester-Rente sinnvoll ist

Lohnt sich das Riestern? Die Versicherungswirtschaft sagt Ja, manche Medien behaupten das Gegenteil. Wir sagen: Es kommt auf die Ausgangssituation des Sparers und auf die Vertragsbedingungen des Riester-Anbieters an.

Altersvorsorge ist nicht gleich Altersvorsorge.

Es kommt immer auf die individuelle Situation an. Darum ist die persönliche Beratung gerade so wichtig.

CLARK-Experte

Alex

Versicherungsexperte bei CLARK

  • Für kinderreiche Familien und Alleinerziehende ist eine Riester-Rente aufgrund der Kinderzulagen in vielen Fällen sinnvoll.

  • Seit 2018 lohnt sich die private Rentenversicherung auch für Geringverdiener, da sie als Rentner zwischen 100 und 200 Euro ihrer privaten Altersvorsorge behalten können – auch wenn ihre gesetzliche Rente staatlich aufgestockt wird.

  • Für Gutverdiener kann sich die Riester-Rente ebenfalls lohnen, insbesondere wegen der Steuervorteile.

  • Eine Riester-Rente kann auch für Studenten sinnvoll sein, wenn diese neben dem Studium eine rentenversicherungspflichtige Tätigkeit ausüben. Hier empfiehlt sich eine fondsgebundene Riester-Rente mit langer Laufzeit und attraktiven Renditeaussichten.

  • Für Beamte ist eine Riester-Rente sinnvoll, wenn sie im Berufsleben nicht ausreichend Dienstjahre sammeln konnten und das zukünftige Ruhegehalt nicht der Wunschhöhe entspricht.

Kritiker der geförderten Altersvorsorge führen als Nachteil an, dass sie keine gute Rendite erwirtschafte. Richtig ist: Wie sich das Guthaben entwickelt, hängt neben äußeren Faktoren wie der Inflation auch von dir ab. Das beginnt mit einem sorgfältigen Riester-Rente-Vergleich.

Solche Kritiker unterscheiden nicht zwischen zins- und fondsgebundener Versicherung.

Eine fondsgebundene Riester-Rente lohnt sich immer, weil sie staatlich bezuschusst wird und am Kapitalmarkt investiert ist. Natürlich setzt die Beitragsgarantie den Renditechancen Grenzen. Aber dafür gewinne ich Sicherheit.

Versicherungsexperte bei CLARK

Christian

Versicherungsexperte bei CLARK

Die Anbieter müssen zwar gesetzliche Vorgaben beachten und dürfen die Tarife nicht komplett nach Gusto gestalten, sie kassieren aber unterschiedlich hohe Abschlusskosten. Du kannst sie anhand einheitlich gestalteter Produktinformationsblätter vergleichen.

Wie viel Riester-Rente dir letztlich zusteht

Die Höhe deiner Rente hängt in erster Linie von den eingezahlten Beiträgen ab. Je früher du einen Riester-Vertrag abschließt und je mehr Geld du in die private Rente gesteckt hast, desto höher die Auszahlung.

Zu Beginn des Rentenalters erhältst du eine monatliche Altersrente. Alternativ hast du die Möglichkeit, dir zum Zeitpunkt des Rentenbeginns 30 Prozent deines angesparten Geldes auf einmal auszahlen zu lassen.

Die Zahlungen – egal, ob monatlich oder auf einmal ausgezahlt – musst du versteuern. Unterm Strich machst du dank dieser nachgelagerten Besteuerung aber Plus, denn dein persönlicher Steuersatz liegt als Rentner niedriger als während deines Arbeitslebens, und während der Einsparphase bleiben deine Beiträge bis zur Höchstgrenze steuerfrei.

Die Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Wie jede Altersvorsorge bringt die Riester-Rente Vorteile und Nachteile mit sich.

Riester-Rente Vorteile Sichere Altersvorsorge dank staatlich garantiertem Kapitalschutz Im Falle einer Privatinsolvenz bleiben die Ersparnisse unangetastet Staatliche Zulagen erhöhen die Rendite Mögliche Steuerersparnis bei der Einkommenssteuererklärung 30 Prozent des Gesamtkapitals können direkt ausgezahlt werden Du kannst flexibel deine Beiträge reduzieren oder die Riester-Rente beitragsfrei stellen (wirkt sich auf Zulagen aus) Die Riester-Rente ist Hartz-IV-sicher und wird bei der Berechnung der Grundsicherung nicht herangezogen
Riester-Rente Nachteile Rentenzahlungen aus dem Riester-Vertrag sind in vollem Umfang steuerpflichtig Einmalauszahlung ist nur begrenzt möglich Die Riester-Rente ist personenbezogen und kann nur sehr eingeschränkt vererbt werden Bei Vertragskündigung müssen alle staatlichen Förderungen zurückgezahlt werden

Zusammenfassung

  • Wer nicht selbst am Kapitalmarkt vorsorgen möchte und keine betriebliche Altersvorsorge betreibt, sollte über den Abschluss einer Riester-Rentenversicherung nachdenken.
  • Eine volle Förderung wiegt bestimmte Nachteile auf.
  • In Fragen der Vorsorge empfiehlt sich professionelle und unabhängige Beratung. Dabei ist es sinnvoll, die gesamte Versicherungssituation zu betrachten.

Eine Riester-Rente abschließen

Eine private Altersvorsorge abzuschließen ist ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung und Unabhängigkeit im Alter, den man gar nicht früh genug gehen kann. Dafür braucht es nicht einmal viel Geld. Eine Riester-Rente erhältst du schon ab 5 Euro im Monat.

Ob die Riester-Rente für dich jedoch das beste Vorsorgeprodukt ist, ist maßgeblich von deiner persönlichen Lebenssituation abhängig. Darum ist eine persönliche Beratung so wichtig. Lass dich deshalb unbedingt beraten. Unsere CLARK Experten helfen dir dabei, durch den Vorsorge-Dschungel zu navigieren. Sie gehen mit dir deine finanzielle Situation durch, ermitteln deinen Bedarf und finden für dich das Angebot, das am besten zu dir und deiner Lebenssituation passt.

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