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Focus Money - Beste Kundenbetreuung - Versicherungsmanager CLARK - Ausgabe 18/2023

Berufsunfähigkeits­­versicherung

Dein Rettungsanker, wenn du deinen Job wegen deiner Gesundheit aufgeben musst

  • Jede:r Vierte wird berufsunfähig
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Jede:r Vierte wird berufsunfähig

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  • Familie, Wohnung, Haus, Urlaub: Deine Arbeitskraft finanziert dein ganzes Leben. Doch was, wenn du wegen eines Unfalls oder einer Krankheit deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst? Jede:r Vierte wird im Laufe des Lebens mindestens einmal berufsunfähig.
  • Die gesetzliche Leistung in Form der Erwerbsminderungsrente reicht bei weitem nicht aus, um deinen gewohnten Lebensstandard zu halten. Eine Berufsunfähigkeit führt daher unweigerlich zu finanziellen Schwierigkeiten. Genau dafür gibt es die private Berufsunfähigkeits­­versicherung (BU).
  • Sie sichert im Fall eines längeren Arbeits- oder Dienstausfalls dein Einkommen ab, indem du eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente bekommst. Damit schützt du dich davor, Abstriche bei deinem Lebensstil machen zu müssen.

Warum eine Berufsunfähigkeits­versicherung so wichtig ist

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung ist dein Rettungsanker, wenn du aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr in der Lage bist, deinem Beruf nachzugehen. Ohne sie würdest du im besten Fall nur eine viel zu kleine Rente vom Staat bekommen – im schlechtesten Fall nicht einmal das.

Wenn du nun denkst, dieses Schicksal wird dich nicht treffen, dann lass uns auf die Statistiken schauen. Demnach wird von 4 Personen eine berufsunfähig – egal ob Dachdecker:in oder Jurist:in, Handwerks- oder Bürojob. Daran kann eine Erkrankung oder ein Unfall schuld sein oder auch einfach eine altersbedingte Krankheit.

Früher gab es noch eine staatliche Berufsunfähigkeits­­versicherung von der gesetzlichen Renten­­versicherung, um berufsunfähige Personen finanziell aufzufangen. Schließlich fällt das gewohnte monatliche Arbeitseinkommen durch die gesundheitlichen Probleme weg. Das staatliche Sicherheitsnetz wurde allerdings für Personen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren wurden, abgeschafft.

Um etwas Entwarnung zu geben: Bei kurzer Krankheit musst du dir keine zu großen Sorgen machen. In den ersten 6 Wochen deiner Arbeitsunfähigkeit bist du als Angestellte:r über die Lohnfortzahlung deines Arbeitgebers finanziell auf der sicheren Seite. Danach gibt’s das Krankengeld von deiner gesetzlichen Krankenkasse oder ein Krankentagegeld (Krankentagegeld­versicherung), wenn du dieses als Privatversicherte:r oder Selbstständige:r vereinbart hast. Damit ist zumindest ein Teil deines Einkommens abgesichert.

Spätestens danach kann es finanziell jedoch eng werden. Denn wenn du nicht mehr arbeiten kannst, bist du nicht mehr nur arbeitsunfähig, sondern erwerbsunfähig. Dann hast du in den meisten Fällen nur noch Anspruch auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Sie ist allerdings so gering, dass du dich von deinem bisherigen Lebensstil verabschieden musst.

Lass es uns daher ganz deutlich sagen: Ohne Absicherung musst du Abstriche hinnehmen. Damit es so weit nicht kommt, ist ein passender Berufsunfähigkeitsschutz unerlässlich.

Lass uns die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeits­versicherung mit einer paar Zahlen untermauern:

  • Jedes Jahr stellen rund 160.000 Personen einen Antrag auf die Erwerbsminderungsrente.
  • 2022 bezogen rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland eine staatliche Rente wegen Erwerbsminderung.
  • Die durchschnittliche Rente vor Steuern betrug 933 € (Quelle: Erwerbsminderungsrenten im Zeitverlauf 2023).

Reichen dir 933 € zum Leben aus? Mit Blick auf die durchschnittlichen Haushaltsausgaben wahrscheinlich nicht. Dabei ist es schon mehr als umständlich, dieses Geld überhaupt zu bekommen: Einerseits hast du nur Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente, wenn du mindestens 5 Jahre lang Beiträge an die gesetzliche Renten­versicherung gezahlt hast. Andererseits erhältst du die Rente nur, wenn du in keinem Beruf mehr für eine gewisse Anzahl an Stunden arbeiten kannst.

Spätestens hier sollten die Vorteile einer Berufsunfähigkeits­versicherung auf der Hand liegen. Denn sie leistet schon dann, wenn du in deinem aktuellen Beruf für mindestens 6 Monate (sogenannter Prognosezeitraum) nicht mehr arbeiten kannst. Sie zahlt dir zudem genau den Betrag aus, den du im Vorfeld festgelegt hast. Und das sind sehr wahrscheinlich mehr als 933 € im Monat. Mit dem Geld aus der Versicherung schließt du deine Versorgungslücke effektiv und sicherst deinen Lebensstandard ab.

Kannst du nicht selbst vorsorgen?

Geld für den Ernstfall zur Seite zu legen, erscheint logisch und ist prinzipiell nie verkehrt. Allerdings wird es dir im Falle einer Berufsunfähigkeit nur unter bestimmten Voraussetzungen wirklich weiterhelfen: zum Beispiel, wenn du erst zum Ende deines Berufslebens berufsunfähig wirst oder nur für kurze Zeit deine Arbeitskraft verlierst.

Die Zahlen sprechen leider dagegen: Laut der Deutschen Renten­­versicherung sind Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, im Schnitt erst 51 Jahre alt. Solltest du mit 51 Jahren dauerhaft berufsunfähig werden, musst du die Zeit bis zur regulären Rente mit 67 mit deinen Ersparnissen überbrücken. Dafür brauchst du ein sehr großes Vermögen.

Dazu ein Beispiel: Damit du dir jeden Monat 1.500 € auszahlen kannst, müsstest du bis zum Alter von 51 Jahren rund 290.000 € angespart haben – bei steigenden Zinsen etwas weniger. Das dürfte nur wenigen Menschen gelingen.

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit

Eine Berufsunfähig kann viele Gründe haben. Teilt man die Krankheiten in bestimmte Gruppen ein, ergibt sich folgendes Bild:

Zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit gehören demnach psychische Erkrankungen (35 %), Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats (20 %) und Krebs (17 %). Unfälle machen nur etwa jeden 12. Fall aus (rund 8 %). Mit steigendem Alter gewinnen außerdem Probleme mit dem Herzen und den Gefäßsystemen an Bedeutung.

Bedenke dabei: Auch wenn du dich heute unverwundbar fühlst – du weißt nie, was die Zukunft bringt. Damit du in dieser zumindest keine finanziellen Probleme hast, ist eine Berufsunfähigkeits­versicherung sinnvoll.

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Wann bist du berufsunfähig?

Die Definition für Berufsunfähigkeit lautet: Berufsunfähig ist, wer den zuletzt ausgeführten Beruf infolge von Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Verfall ganz oder teilweise auf Dauer nicht mehr ausüben kann (vgl. VVG § 172). Wenn du für den Prognosezeitraum (meist mindestens 6 Monate) deinen aktuellen Job nur noch zu maximal 50 % ausüben kannst, giltst du als berufsunfähig. Ob du noch einen anderen Job machen könntest, ist unwichtig. Kannst du also bei einer 40-Stunden-Stelle nur noch 20 Stunden arbeiten, erfüllst du die Voraussetzungen.

Je nach Anbieter ist es auch möglich, dass dir bereits bei 25 % Berufsunfähigkeit eine Rente gezahlt wird. Allerdings erhältst du dabei nur eine anteilige BU-Rente, also nur 25 % deiner vereinbarten Rentenhöhe (sogenannte Leistungsstaffel).

Übrigens: Solltest du deine Stundenanzahl bereits wegen einer Erkrankung reduziert haben, hat das keinen Einfluss. Der Versicherer muss als Richtwert für die 50 % die Tätigkeit nehmen, die du zuletzt gesund ausgeübt hast. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt hervor (Aktenzeichen 7 U 113/20).

Deine Versicherung ist immer an den Beruf gekoppelt, in dem du jeweils tätig bist. Bei einem Berufswechsel musst du deinen Versicherungsanbieter nicht informieren – außer in den Vertrags­­bedingungen ist eine entsprechende Anzeigepflicht vereinbart. Wechselst du von einer Berufsgruppe, die körperlich hart arbeitet, in eine Gruppe mit vorwiegend Schreibtischtätigkeiten, kann sich die Meldung allerdings auszahlen. Denn beim Bürojob verringert sich dein Berufsunfähigkeitsrisiko, sodass der Beitrag deiner Versicherung sinken sollte.

Berufsunfähigkeits­­versicherung und Arbeitsunfähigkeits­­versicherung sind nicht dasselbe

Umgangssprachlich wird die BU oft mit der Arbeitsunfähigkeits­versicherung verwechselt.

Arbeitsunfähig bist du jedoch nur bei einer längeren Krankschreibung. Wenn du dir zum Beispiel ein Bein brichst, kannst du sehr wahrscheinlich früher als nach 6 Monaten in deine bisherige Tätigkeit zurückkehren. Berufsunfähig bist du dann nicht. Das Besondere an der Versicherung ist allerdings, dass du auch schon bei längerer Krankheit (meist zwischen 4 und 6 Monaten) Leistungen deiner Versicherung beziehen kannst.

Eine eigenständige Arbeitsunfähigkeits­­versicherung gibt es nicht, sondern es handelt sich dabei immer um Berufsunfähigkeits­­versicherungen mit einer sogenannten AU-Klausel.

So hoch sollte deine Berufsunfähigkeitsrente sein

Als Versicherungsnehmer:in sollte deine monatliche Berufsunfähigkeitsrente 70 bis 80 % von deinem Nettoeinkommen absichern – die ist die Mindestversorgung. Wenn dein Einkommen derzeit noch niedrig ist, dann gelten 1.000 € Rentenhöhe als absolute Untergrenze. Besser vereinbarst du eine höhere Rente, denn im Versicherungsfall sollte deine Berufsunfähigkeitsrente deutlich über die Grundsicherung hinausreichen.

Beachte dabei, dass die Versicherer bei einer hohen BU-Rente, beispielsweise 2.500 €, genauer hinschauen. Das kann eine zusätzliche ärztliche Untersuchung oder mehr Gesundheitsfragen bedeuten.

Eine Grafik, die zeigt, wie viel wir zusammengenommen über unser Leben verteilt verdienen. Mit unserer Arbeitskraft bestreiten wir unser ganzes Einkommen. Über das Arbeitsleben verteilt kommen dabei mehr als 1 Million Euro zusammen. Ein Investmentanalyst kommt im Durchschnitt sogar auf 5,5 Millionen Euro. Trotzdem denken viele nicht daran, ihre Arbeitskraft zu versichern, auch wenn das vergleichsweise günstig ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es schon ab 54 Euro, ein Schnäppchen verglichen mit einem neuen iPhone Pro 12 (1.149 Euro) oder einer Handyversicherung für 20 Euro im Monat!

Was ist die Berufsunfähigkeitszusatz­versicherung?

Um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie viel die Berufsunfähigkeits­­versicherung mindestens abdecken sollte, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen oder die Ausgaben wie Miete, Kredite, Lebensmittel und Versicherungen mit einer App zu tracken. Die Berufsunfähigkeits­­versicherung sollte mindestens den Betrag, den du monatlich aufwendest, abdecken. Mehr wäre besser, denn sobald du berufsunfähig bist, zahlst du auch nicht mehr in die gesetzliche Rente ein. Du musst also auch in der Berufsunfähigkeit genug Geld zur Verfügung haben, um zusätzlich Vorsorge betreiben zu können.

Hier kannst du auch über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitszusatz­versicherung (BUZ) nachdenken, mit der du BU und Altersvorsorge kombinierst. Wirst du berufsunfähig, übernimmt die Versicherung deine Beiträge zur Altersvorsorge.

Beamt:innen, Richter:innen, Polizist:innen und Soldat:innen werden nicht berufs-, sondern dienstunfähig. Diese Dienstunfähigkeit ist prinzipiell mit der Berufsunfähigkeit gleichzusetzen.

Eine Dienstunfähigkeits­versicherung ist aufgrund der Berufsgruppe allerdings der passendere Schutz. Zusammen mit deinen Versorgungsbezügen bei Dienstunfähigkeit solltest du mit der Dienstunfähigkeitsabsicherung etwa 80 % deiner Nettobezüge mit der passenden Rentenhöhe versichern – dies gilt als Mindestversorgung.

Was kostet eine Berufsunfähigkeits­­versicherung?

Die Kosten deiner Berufsunfähigkeits­versicherung hängen ab von:

  • Höhe der monatlichen Berufsunfähigkeitsrente
  • Alter
  • Gesundheitszustand
  • Beruf
  • Hobbys
  • Versicherungsdauer

Je älter du bei Abschluss bist, desto kürzer ist die Laufzeit deiner BU-Versicherung und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Gesundheit ins Stocken gerät und ein Risikoaufschlag auf deinen Beitrag hinzukommt. Da du für denselben Schutz über die Jahre gesehen weniger monatliche Versicherungsbeiträge zahlst, sind sie pro Monat höher.

Diesen Einfluss haben Alter und Beruf (Beispiel)

BerufAltermonat­­liche BU-Renten­höhemonat­licher Beitrag
Student:in241.000 €30 €
Büro­­kaufmann281.500 €56 €
Büro­kauffrau421.500 €78 €
Hand­werkerin281.000 €82 €
Hand­werker421.000 €181 €

Möchtest du in deinen Vertrag eine Beitragsrückgewähr aufnehmen, wirkt sich das ebenfalls auf die Kosten deiner BU beziehungsweise deinen Versicherungsbeitrag aus. ei dieser Tarifoption erhältst du Geld zurück, wenn du bis zum Ende der Vertragslaufzeit nicht berufsunfähig geworden bist. Da der Versicherer hierbei aber anders wirtschaften muss als in einem gewöhnlichen BU-Tarif, werden in der Regel höhere Versicherungsbeiträge fällig.

Keine Bange vor der Gesundheitsprüfung der Berufsunfähigkeits­versicherung

Ob du berufsunfähig wirst, hängt stark damit zusammen, wie es dir gesundheitlich geht. Daher schauen die Versicherer ganz genau auf deine Fitness. Zur Ermittlung der Risiken führen sie vor dem Abschluss eine Prüfung durch, die du im Rahmen der vorvertraglichen Anzeigepflicht durch das Beantworten von Gesundheitsfragen absolvierst. Dabei wird unter anderem gefragt nach:

  • Größe und Gewicht
  • Hobbys
  • Chronische oder angeborene Erkrankungen
  • Psychische Leiden
  • Aufenthalte im Krankenhaus oder in einer Reha

Je nach Versicherer ist der Abfragezeitraum unterschiedlich. Mal wollen die Anbieter die letzten 5 Jahre abklopfen, mal die letzten 12.

Es ist wichtig, dass du diese Fragen wahrheitsgemäß beantwortest, um im Leistungsfall vollständig abgesichert zu sein. Unrichtige Angaben können als Verletzung der Anzeigepflicht gewertet werden und im Krankheitsfall Probleme bei der Leistungsauszahlung verursachen.

Tipp: Du kannst bei deiner Krankenkasse eine sogenannte Patientenquittung einfordern. Diese enthält deine Arztbesuche der letzten Jahre. Mit dieser kannst du dann bei den jeweiligen Mediziner:innen nach einer Kopie deiner Patientenakte fragen, sodass du einen genauen Überblick über deine Behandlungen – und wichtiger – über die gestellten Diagnosen hast. Das ist zwar etwas aufwändig, dafür kannst du ziemlich sicher sein, keine Angaben vergessen zu haben.

Solltest du Bedenken haben, dass dir ein Versicherer aufgrund deiner Vorerkrankungen eine Versicherung verweigern könnte, kannst du über eine:n Berater:in eine anonyme Anfrage stellen lassen. So erfährst du, zu welchen Bedingungen du versichert werden könntest, ohne dass du dem Versicherungsanbieter namentlich bekannt bist. Die CLARK Expert:innen helfen dir hier gerne weiter.

Solch eine anonyme Risikoanfrage hat einen riesigen Vorteil: Sollte dich ein Versicherer aufgrund von Vorerkrankungen ablehnen, kann er diese Entscheidung nicht im Hinweis- und Informationssystem – kurz HIS – der Versicherungsgesellschaft vermerken. Kennt er hingegen deine Daten, wird die Ablehnung samt Begründung dort hinterlegt. Stellst du nun bei einer anderen Berufsunfähigkeits­­versicherung einen Antrag, kann diese mit einem Blick ins HIS feststellen, dass du es bereits woanders probiert hast. Dies macht es schwieriger, einen Vertrag zu bekommen.

Sind die monatlichen Kosten trotz gründlichen Anbietervergleichs zu hoch, kann es sich lohnen, eine genaue Tätigkeitsbeschreibung abzugeben. Entspricht dein Berufsstand beispielsweise nicht dem gängigen Tätigkeitsprofil – arbeitest du etwa als gelernte:r Dachdecker:in inzwischen hauptsächlich im Büro – kann es sich lohnen, diesen Umstand durch eine Tätigkeitsbeschreibung in Bezug auf deine Lebensstellung zu präzisieren.

Alternativ kann es helfen, einzelne Leistungen wie die regelmäßige BU-Rentenanpassung (Dynamik) oder die Laufzeit deines Vertrages anzupassen. Aber Vorsicht: Wirst du berufsunfähig und läuft dein Versicherungsschutz mit dem Alter von 60 aus, musst du die restlichen Jahre bis zur Rente überbrücken können.

Außerdem möglich: In der Regel wird dir deine Rente sofort gezahlt, wenn sie dir einmal bewilligt wurde. Es gibt allerdings Angebote, die eine Warte- oder Karenzzeit vorsehen, beispielsweise von 6 Monaten. Dadurch wird deine Versicherung günstiger.

Diese Alternativen gibt’s zur Berufsunfähigkeits­versicherung

Eine seriöse, gute Berufsunfähigkeits­­versicherung ohne Gesundheitsfragen gibt es leider nicht. Trotzdem müssen dir chronische gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Migräne oder Rückenschmerzen, aber auch Übergewicht die Absicherung deiner Berufsfähigkeit nicht verbauen. Für Probleme können dagegen Depressionen, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Rheuma, Diabetes Typ 1, Asthma und andere psychische Erkrankungen sorgen.

Trotzdem ist eine psychotherapeutische Behandlung kein pauschales Ausschlusskriterium. Denn die Anbieter fragen nur einen bestimmten Zeitraum ab – für ambulante Behandlungen sind es oftmals die letzten 5 Jahre, bei stationären Aufenthalten die letzten 10 Jahre. Liegt deine Vorerkrankung weiter zurück, musst du sie auch nicht angeben, wenn sie dir keine Probleme mehr macht.

Solltest du aus Kostengründen oder aufgrund bestehender Vorerkrankungen tatsächlich keine Berufsunfähigkeits­­versicherung abschließen können, gibt es Alternativen, allen voran die private Erwerbsunfähigkeits­­versicherung.

Einen gleichwertigen Ersatz für eine Berufsunfähigkeits­­versicherung stellen sie allerdings nicht. Alle Alternativen machen grundlegende Abstriche beim Versicherungsschutz. Aber sie sind immer noch besser als gar keine Absicherung.

BU-AlternativeLeistung
Erwerbsunfähigkeits­versicherung(+) Auch psychische Erkrankungen sind versichert
(−) Rente wird nur ausbezahlt, wenn du gar nicht mehr arbeiten kannst (Erwerbsunfähigkeit)
Grundfähigkeits­versicherung(+) Renten­auszahlung beim Verlust grund­legender Fähig­keiten (wie Sprechen oder Sehen)
(−) Hohe Hürden im Leistungs­fall
Multi-Risk-Versicherung(+) Versicherungs­schutz bei schwerer Behinderung, Pflegefall oder dem Verlust grund­legender Fähigkeiten
(−) Nicht versichert sind psychische Erkrankungen und ortho­pädische Beschwerden
Dread-Disease-Versicherung(−) Einmalbetrag statt Renten­zahlung
(−) Versichert sind nur bestimmte Erkrankungen wie Krebs oder Schlaganfall;
(−) Psychische Leiden sind aus­geschlossen
Alternativen zur Berufsunfähigkeits­versicherung

Anpassung des Tarifs und Stundung bei zu hohen Beiträgen

Hast du bereits eine Berufsunfähigkeits­­versicherung abgeschlossen und kannst als Versicherungsnehmer:in den Beitrag nicht mehr zahlen, kannst du kurzfristig versuchen, mit dem Versicherer über eine Stundung zu verhandeln. So kannst du die Versicherungsbeiträge nachzahlen, wenn du finanziell wieder bessergestellt bist.

Ist abzusehen, dass die Beiträge dauerhaft zu hoch für dich sind, kannst du die BU-Rente absenken lassen. Dadurch sinkt automatisch deine monatliche Zahlung, aber auch die Absicherung im Leistungsfall.

Wichtige Leistungen der Berufsunfähigkeits­versicherung

Die wichtigste Leistung deiner Berufsunfähigkeits­versicherung ist sicherlich die BU-Rente. Aber der Vertrag sollte noch einige weitere Punkte vorsehen:

Dynamik

Damit deine Berufsunfähigkeits­­versicherung auch in 30 Jahren noch ihren Zweck erfüllt, ist es notwendig, dass die Beiträge regelmäßig angehoben werden, sodass deine BU-Rente mit der durchschnittlichen Inflation mithalten kann. Die Kaufkraft von 2.000 € wird sich beispielsweise in 30 Jahren fast halbiert haben. In vielen Verträgen wird deshalb eine Dynamik vereinbart.

Der Dynamik kannst du jährlich widersprechen, um Beitragshöhe und Absicherung stabil zu halten. Allerdings solltest du beachten, dass manche Versicherer nach beispielsweise 3 Widersprüchen in Folge die Dynamik ganz streichen. Du kannst der Dynamik aber auch mehrmals stattgeben, um so beispielsweise Gehaltssteigerungen ohne sogenannte Nach­­versicherung mitzuversichern. Dein Beitrag steigt und mit ihm auch die zu erwartende BU-Rente. Bei entsprechender Dynamik hast du auf diese Weise dein neues Nettogehalt bald eingeholt.

Rentenanpassungen

Aus demselben Grund, aus dem die Versicherungsbeiträge einer Dynamik unterliegen sollten, solltest du auch für die BU-Rente eine regelmäßige Anpassung vereinbaren (Leistungsdynamik). Ausbleibende Anpassungen fallen vor allem dann ins Gewicht, wenn du früh berufsunfähig wirst.

Nach­­versicherungsgarantie

Mit dieser Option sicherst du dir die Möglichkeit, deine BU-Rente nachträglich zu bestimmten Ereignissen wie etwa dem Hausbau, der Geburt eines Kindes oder anlässlich einer Gehaltssteigerung ohne erneute Gesundheitsprüfung anzupassen. Einige Versicherer sind dabei schon dazu übergegangen, die Nach­­versicherung ohne bestimmten Anlass zu ermöglichen.

Anpassungen dürfen in der Regel jedoch nur bis zu einem gewissen Alter oder Betrag vorgenommen werden. Beachte, dass mit der Nach­­versicherungsgarantie zwar in der Regel keine Gesundheits-, wohl aber eine Risikoprüfung einhergehen kann. Dabei werden dein aktueller Beruf und deine Hobbys erfragt. Sind beide mit einem höheren Berufsunfähigkeitsrisiko behaftet als Job und Freizeitaktivitäten beim Vertragsabschluss, steigt dein Beitrag.

Abstrakte Verweisung

Zwar haben seriöse Anbieter die sogenannte abstrakte Verweisung längst aus ihren Verträgen gestrichen. Es kann jedoch nicht schaden, vor Abschluss der Police in den jeweiligen Klauseln nachzuschauen.

Die abstrakte Verweisung ist in etwa das, was die Deutsche Renten­­versicherung verlangt, ehe sie dir eine Erwerbsminderungsrente gewährt: Ist es dir theoretisch noch möglich, in irgendeinem anderen gleichwertigen Beruf zu arbeiten, kann dir der Versicherer die BU-Rente verweigern. Dabei spielt es keine Rolle, ob du eine solche Tätigkeit auch findest und ob diese in etwa gleich bezahlt wird.

Die abstrakte Verweisung findet sich heute allenfalls noch als Option in den Versicherungsbedingungen, um Beiträge zu senken. Bei der Versicherungsauswahl solltest du aber an dieser Stelle ganz gewiss nicht sparen.

Die Spanne zwischen Brutto- und Nettobeitrag

Beim Vergleich von Berufsunfähigkeits­­versicherungen wirst du auf 2 Preisangaben stoßen: den Brutto- und den Nettobeitrag. Der Nettobeitrag ist der Beitrag, den du nach Abschluss der Versicherung bezahlst. Der Bruttobeitrag ist der Beitrag, bis zu dem der Versicherer deinen Beitrag erhöhen kann, falls er feststellt, dass er Risiken oder Anlagegewinne nicht richtig berechnet hat.

Achte bei der Auswahl des Versicherers deshalb darauf, dass die Spanne zwischen beiden Preisen nicht allzu hoch ausfällt. Manche Anbieter versuchen, durch niedrige Nettobeiträge neue Kunden zu locken. Ist die Spanne zum Bruttobeitrag aber dann sehr hoch, erleben Versicherte manchmal ein böses Erwachen, wenn plötzlich die Beiträge steigen.

Rückwirkende Leistungen und Arztanordnungsklausel

Deine Berufsunfähigkeits­­versicherung sollte dir deine BU-Rente rückwirkend zahlen. Viele Anbieter ermöglichen diese bis zu 3 Jahre. Dies ist beispielsweise dann wichtig, wenn du zum Zeitpunkt der festgestellten Berufsunfähigkeit nicht in der Lage bist, deinen Leistungsantrag zu stellen, etwa weil du im Krankenhaus liegst oder psychisch schwer erkrankt bist.

Achte außerdem darauf, dass dein Vertrag keine Arztanordnungsklausel vorsieht. Mit ihr kann der Versicherer Leistungen verweigern, wenn du den Anweisungen deines Arztes nicht Folge leistest.

Auszahlung deiner BU-Rente: Wann zahlt die Berufsunfähigkeits­versicherung?

Die Feststellung der Berufsunfähigkeit ist ein längerer Prozess, denn die Diagnose „berufsunfähig“ gibt es so direkt nicht. In der Regel ist es dein Arzt oder deine Ärztin, der oder die feststellt, ob du deinen Beruf über einen längeren Zeitraum (dem Prognosezeitraum) nicht ausüben kannst.

Der ärztliche Nachweis deines eingeschränkten Gesundheitszustands ist Grundvoraussetzung für die Berufsunfähigkeit. Darin muss auch ein Bezug zum Beruf erwähnt sein. Falls Zweifel bestehen, wird über ein Gutachten deiner BU-Versicherung genauer erfragt werden, wie stark sich die Beschwerden auf deinen Beruf auswirken und zu wie viel Prozent du deiner Berufstätigkeit nachkommen kannst. Ebenso ist es möglich, dass der Versicherer weitere Untersuchungen verlangen darf.

Einen Teil der Unterlagen, die dein Versicherer braucht, bekommst du von deinen Ärzt:innen, andere musst du selbst erstellen. Du kannst sogar einen Medizinischen Dienst beauftragen, der dir beim Ausfüllen des Antrags hilft. Einige Versicherer haben Mitarbeiter:innen, die zu dir nach Hause kommen und dich beim Antrag unterstützen. Ist der Antrag gestellt und sind alle Nachweise da, steht der Auszahlung nichts mehr im Wege.

Wie lange zahlt die Berufsunfähigkeits­versicherung?

Die Versicherung zahlt dir so lange die vereinbarte Leistung aus, bis dir entweder Ärzt:innen bescheinigen, dass du deinem Beruf wieder zu mehr als 50 % nachgehen kannst, oder bis das Ende der Vertragslaufzeit erreicht ist. Vereinbare deinen Vertrag deshalb so, dass er möglichst nah ans Renteneintrittsalter heranreicht, sodass sich an den Bezug einer Berufsunfähigkeitsrente direkt der Bezug deiner gesetzlichen Rente anschließt.

Wenn du eine lange Vertragslaufzeit gewählt hast, kann es theoretisch geschehen, dass die Versicherung auch bei laufendem Rentenbezug weiter Beiträge an dich auszahlt, beispielsweise wenn du mit 63 Jahren frühverrentet wirst, dein BU-Vertrag aber bis 67 läuft.

Warum eine BU-Versicherung gerade für dich sinnvoll ist

Es ist nie verkehrt, die eigene berufliche Tätigkeit abzusichern. Das gilt besonders, wenn du in einer Partnerschaft lebst und eine eigene Familie hast. Große Freude und große Verantwortung kommen hier zusammen. Eine passende Versicherung sichert dein Glück finanziell ab. Der Schutz ist umso wichtiger, wenn ein Kind auf die Welt kommt.

Was es allerdings zu bedenken gilt: Verschiedene Alters- und Berufsgruppen weisen sehr eigene Risiken und Notwendigkeiten auf.

GruppeBesonder­heit
Schüler:innenNiedrige Beiträge, Versicherer dürfen Tarif aufgrund späterer Tarifwahl nicht kündigen, keine erneuten Gesundheits­fragen bei Umwandlung des Vertrags in eine „Erwachsenen-BU“
StudierendeMind. 1.000 € BU-Rente absichern – oder mehr, wenn du es dir leisten kannst
AuszubildendeGünstige Konditionen, Vertrag bleibt nach Abschluss der Ausbildung / Berufseintritt ohne erneute Risiko­prüfung unverändert
Arbeit­nehmer:innen
Beamt:innenAbsicherung nach 5 Jahren im Dienst über das Ruhegehalt, dieses ist gerade in den ersten Jahren noch sehr gering, auf Dienst­unfähigkeits­klausel achten
Selbstständige & Frei­berufler:innenAuf Umorganisations­klausel achten
Ärzt:innen & Zahnärzt:innenAuf Infektions­klausel achten
Berufsgruppen & Berufsunfähigkeits­versicherung

Auch Ingenieur:innen, Jurist:innen und Lehrer:innen haben berufsspezifische Besonderheiten, die der Versicherungsvertrag berücksichtigen sollte.
Was du sonst noch wissen solltest

Was du sonst noch wissen solltest

Die BU-Versicherung kündigen

Es ist jederzeit möglich, eine Berufsunfähigkeits­versicherung zu kündigen. Das sollte aber deine allerletzte Option sein, denn mit der Kündigung erlischt dein Versicherungsschutz und bereits bezahlte Beiträge gehen verloren.

Den Versicherer wechseln

Natürlich kannst du deinen Versicherungsanbieter wechseln. Das solltest du aber nicht leichtfertig tun, denn ein neuer Anbieter bedeutet auch, die Gesundheitsfragen noch einmal auszufüllen. Außerdem bist du älter als beim Abschluss der ersten Versicherung, der monatliche Beitrag könnte also höher ausfallen.

Aber natürlich kann es auch gute Gründe für einen Wechsel geben, etwa wenn du einen deutlich günstigeren Beitrag erwarten kannst oder wenn sich deine Einkünfte so stark verändert haben, dass du ohnehin erneut Gesundheitsfragen beantworten musst, um die Gehaltssteigerung nachversichern zu können.

Von der Steuer absetzen

Beiträge zur Berufsunfähigkeits­versicherung kannst du zumindest theoretisch als Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen. Allerdings lassen sich Vorsorgeaufwendungen bei Angestellten nur bis zu einer Grenze von 1.900 € absetzen und bei Selbstständigen bis 2.800 €. Da zu diesen Aufwendungen auch die Beiträge zur Krankenkasse und zur Pflege­­versicherung zählen, ist diese Höchstgrenze häufig schon überschritten, sodass dein BU-Beitrag keine Berücksichtigung mehr findet.

Bei der Auszahlung deiner BU-Rente fallen Steuern an. Die Rente wird allerdings nur mit dem sogenannten Ertragsanteil besteuert. Dessen Höhe ist davon abhängig, wie lange dein Vertrag noch läuft.

Ein Beispiel: Du wirst mit 55 Jahren berufsunfähig, dein Vertrag läuft bis zum 67. Lebensjahr. Bei 12 Jahren Vertragslaufzeit sieht die Einkommensteuer-Durchführungsverordnung vor, dass 14 % deiner Berufsunfähigkeitsrente besteuert werden. Liegt diese beispielsweise bei 2.000 €, entspricht dies 280 €, auf die Steuern anfallen.

Zahlt deine Berufsunfähigkeits­versicherung zuverlässig?

Die Berufsunfähigkeits­­versicherer werden medial oft als Unternehmen dargestellt, die sich im Ernstfall querstellen und Leistungen verweigern. Doch so schlecht steht es um die Leistungsquote nicht. Einer Studie der Ratingagentur Franke & Bornberg zufolge werden 80 % der Anträge bewilligt. Die restlichen 20 % werden unter anderem deswegen nicht bearbeitet, weil noch Unterlagen von Versicherten fehlen, diese sich aber nicht mehr gemeldet haben.

In einer weiteren Studie zeigt sich, welche Versicherer eine hervorragende Leistungsregulierung haben. Demnach zeichnen sich Allianz, Ergo Vorsorge, Generali, HDI, Nürnberger und Zurich aus (Quelle).

Generell werden die Versicherungsunternehmen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt. Sie sorgt unter anderem dafür, dass die rechtlichen und finanziellen Interessen aller Versicherten gewahrt werden. Du hast daher die Möglichkeit, dich bei der BaFin über einzelne Versicherungsunternehmen zu beschweren. Die Aufsicht prüft allerdings nicht die Versicherungsverträge.

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK Expert:innen. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK Expert:innen beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wählst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK Expert:innen stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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