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Rentenrechner: Berechne deine Rente

  • Ermittle mit unserem Rentenrechner, welche Rentenhöhe du gemäß deiner Rentenpunkte erwarten kannst.
  • Erfahre mehr zur gesetzlichen Rente & warum sie für einen angenehmen Ruhestand nicht ausreicht
  • Nutze den Rentenrechner, um deine Lücke effektiv zu schließen und deine Wunschrente zu erreichen.
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  • Die gesetzliche Rente allein wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um deinen gewohnten Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten.
  • Wir von CLARK möchten dir deswegen dringend ans Herz legen, mit einer privaten Alters­vorsorge so früh wie möglich zu beginnen. Einstellungen in unserem Rentenrechner helfen dir, deine persönlichen Ansprüche zu verstehen, für die du sparst.
  • Es gibt verschiedene Formen der Altersabsicherung; darunter die Riester- und Rürup-Rente, die betriebliche Alters­vorsorge und die private Renten­versicherung zum Erreichen deiner Wunschrente.

Rentenrechner: Wie groß ist deine Versorgungslücke?

Rente berechnen: Wie funktioniert der Rechner?

Wir haben es alle schon einmal gehört: Die gesetzliche Rente allein reicht nicht aus, damit wir unser Leben auch im Alter so fortführen können, wie gewohnt! Entsprechend wichtig ist eine präventive Rentenberechnung, damit du für dich ausrechnen kannst, wie viel Einkommen du als Senior:in einkalkulieren und zur Wunschrente noch beisteuern musst. Zudem musst du gegebenenfalls Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt bedenken und die Tatsache, dass das weibliche Geschlecht oft noch benachteiligt wird, wenn es zwischendrin lange Kinder-Care-Zeiten gab. 

Frühzeitige Planung und Überprüfung deines Rentenanspruchs

Wenn du erwägst, früher in Rente zu gehen, musst du berücksichtigen, dass du nicht die volle Regelaltersrente erhältst. Für jeden Monat, den du früher in Rente gehst, fallen Abschläge von 0,3 % an. Angesichts des demografischen Wandels und des sinkenden Rentenniveaus reicht oft die gesetzliche Rente nicht aus, um deinen gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten. Daher ist es wichtig, dass du deine Rente rechtzeitig planst und regelmäßig deine Rentenauskunft überprüfst, um einen klaren Überblick über deine Rentenpunkte zu erhalten. Diese wichtigen Daten erhältst du von der Deutschen Renten­versicherung (DRV). 

Präventiv kannst du unseren CLARK Rentenrechner nutzen, um dir mit wenigen persönlichen Angaben eine Vorstellung davon zu machen, mit wie viel Rente du später rechnen kannst. Diverse Einstellungen ermöglichen es dir, verschiedene Szenarien durchzuspielen, um deine Rentenberechnung zu personalisieren. So funktioniert er mit folgenden Eingaben:

Wie genau ist der Renten- oder Finanzrechner?

Der Rentenrechner berechnet deine Rente auf Basis deines heutigen Gehalts und deines Alters. Er nutzt dazu dieselbe Formel wie die gesetzliche Renten­versicherung. Wie bei allen Prognosen ist die Unschärfe aber umso größer, je weiter das Ereignis in der Zukunft liegt.

Denn bis zu deinem Rentenbeginn kann, je nachdem wie alt du heute bist, noch einiges passieren, was Auswirkungen auf dein Gehalt und damit auch auf deine Altersrente hat: Gehaltserhöhungen, Teilzeitarbeit, Elternzeiten, Arbeitslosigkeit, ein Sabbatical, eine Berufsunfähigkeit oder Phasen, in denen du eine:n nahe:n Angehörige:n pflegst: All das verändert deine monatlichen Einkünfte und damit auch deine Beiträge zur Renten­versicherung. Deine Rente zu berechnen, bedeutet daher nur, einen Richtwert für deine Eingaben zu haben.

Auch Rentenpunkte, die du in der Vergangenheit bereits erworben hast, fließen hier nicht mit ein. Je länger du also schon im Arbeitsleben stehst, desto größer ist hier die Unschärfe. Die Summe deiner bislang erworbenen Rentenpunkte findest du auf der Rückseite des Renteninformationsschreibens, das dir die DRV alle 2 Jahre zuschickt.

Bei der Nettorente werden zusätzliche Einnahmen nicht berücksichtigt. Erzielst du im Alter zusätzliche Einnahmen, beispielsweise aus Vermietung oder aus einer privaten Altersvorsorge, haben diese Auswirkungen auf deinen Steuersatz und können die Höhe deiner Nettorente beeinflussen.

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Ein oft unterschätztes Risiko – die Rentenlücke in Deutschland. Mit der gesetzlichen Altersrente wirst du deinen Lebensstandard im Rentenalter nicht halten können. Sicher dich ab und schließ deine Rentenlücke.

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Die Rentenformel: So funktioniert die Berechnung deiner Rente

Die Rentenformel ist die Formel, mit welcher die Deutsche Renten­versicherung deine individuelle Rentensumme ermittelt. Um diese berechnen zu können, braucht es die folgenden Angaben:

  • Rentenpunkte
  • Zugangsfaktor
  • Rentenartfaktor
  • aktueller Rentenwert

Rente berechnen: Klingt kompliziert, ist es aber nicht

Zur Berechnung deines persönlichen Rentenbedarfs benötigst du folgende Abgaben bzw. Daten: 

Entgeltpunkte 

Entgeltpunkte – auch Rentenpunkte genannt – ergeben sich, indem man das zu versteuernde Bruttojahreseinkommen durch das Durchschnittsentgelt (Durchschnittseinkommen aller Sozialversicherten) teilt. Beim Durchschnittsentgelt handelt es sich um eine Rechengröße der Sozial­versicherung, die einmal per anno bekanntgegeben wird. 2024 beträgt es vorläufig 45.358 €, 2023 lag es bei 43.142 €.

Das eigene Bruttojahreseinkommen darf die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Renten­versicherung allerdings nicht übersteigen. Die BBG wird jährlich angehoben. 2024 beträgt sie in den alten Bundesländern 90.600 € und in den neuen Bundesländern 89.400 €. Übersteigt dein Einkommen diese Grenze, wird dieser Mehrverdienst bei der Ermittlung deines Anspruchs nicht berücksichtigt. Entsprechend vergrößert sich deine Rentenlücke.

Zugangsfaktor

Der Zugangsfaktor bezeichnet die Einhaltung der Regelaltersgrenze. Startest du genau in dem Alter in die Regelaltersrente, die gesetzlich für dich vorgesehen ist, so ist der Zugangsfaktor 1. Startest du früher, liegt er unter 1, gehst du später in Rente, liegt er darüber.

Rentenart-Faktor

Eine weitere Kennzahl, um deine gesetzliche Rente zu berechnen, ist der Rentenart-Faktor. Handelt es sich bei der Ermittlung der Rentenauszahlung um eine Altersrente, eine Erwerbsminderungsrente oder eine Waisenrente? Die Altersrente wird mit einem Faktor von 1 berechnet.

Aktueller Rentenwert

Dieser Faktor wird stets im Juli eines Jahres berechnet. Mit dem Rentenwert wird die Regelaltersrente an die Lohnentwicklung in Deutschland gekoppelt. Steigen die Löhne, steigt auch die Rente im Zuge der nächsten Rentenanpassung. Eine Schutzklausel verhindert umgekehrt, dass die Rente mit den Löhnen wieder sinken kann. Das war beispielsweise 2021 der Fall. Während sich die Löhne im Zuge der Coronapandemie zurückentwickelten, blieb der Wert stabil. In den neuen Bundesländern stieg er sogar.

Seit Juli 2023 beträgt er bundeseinheitlich 37,60 €. Hier ist die Angleichung zwischen Ost- und Westwerten, die in vielen Bereichen der Renten­versicherung stattfindet, endlich abgeschlossen.

Warum braucht es so eine Formel, um deine Rente zu berechnen?

Das deutsche Rentensystem funktioniert nicht wie eine private Vorsorge­versicherung. Dein Geld wird nicht für dich in einer staatlichen Alters­vorsorge angelegt und dir dann mit Rentenbeginn ausgezahlt, sondern es ist umlagefinanziert. Die heutigen Erwerbstätigen entrichten Beiträge für die heutigen Ruheständler:innen und gehörst du einmal zu ihnen, erhältst du deine Rente aus den Beiträgen der dann Erwerbstätigen.

Damit sich deine Arbeitsleistung und die Beiträge, die du in die Renten­versicherung eingezahlt hast, aber auch irgendwie in deiner Rentenhöhe widerspiegeln, würden die Beiträge direkt für dich angelegt – gibt es die Rentenpunkte. Deren Summe ist abhängig von deinen Einkünften im Verhältnis zum jeweils gültigen Durchschnittseinkommen. Diese werden dir jährlich gutgeschrieben und ihre Summe bei Renteneintritt schließlich mit dem dann gültigen Rentenwert multipliziert.

Folgen der alternden Gesellschaft

Nun hast du es wahrscheinlich auch schon oft gehört: Unsere Gesellschaft überaltert. Wir werden immer älter und gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren. Einer immer größer werdenden Kohorte an Rentner:innen stehen also immer weniger Einzahlende gegenüber. Dadurch sinkt das Rentenniveau, also das Verhältnis zwischen Rentenwert und Durchschnittseinkommen. Es ist zu erwarten, dass das Durchschnittseinkommen in den nächsten Jahrzehnten schneller steigen wird als der jeweils aktuelle Rentenwert. Im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen sinkt dieser also dadurch und damit auch dein Rentenanspruch.

Zugleich verlierst du noch auf eine 2. Weise: nämlich durch das jährlich steigende Durchschnittseinkommen. Deine Entgeltpunkte ergeben sich aus deinem Bruttojahresgehalt und dem Durchschnittseinkommen. Bleibt dein Bruttojahresgehalt 2 Jahre in Folge gleich, erwirbst du im zweiten Jahr schon weniger Rentenberechtigung, weil sich das Durchschnittseinkommen mittlerweile erhöht hat. Der resultierende Quotient ist also kleiner. 

Bedenkt man noch dazu, dass durch Inflation und Co. die Preise im Alltag steigen, so bist du folglich auch als Senior:in auf die Erhöhung des Wertes, den du als Versorgungskapital benötigst, angewiesen. 

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Private Alters­vorsorge ist unerlässlich

Das Rentenniveau sinkt und das eigene Einkommen wird durch das jährlich steigende Durchschnittseinkommen sukzessive entwertet. Eine zusätzliche Altersvorsorge, mit der du die Planung deines Ruhestands nicht mehr anderen überlässt, ist deshalb unverzichtbar.

Zusammenfassung

  • Die Renten­versicherung verwendet eine Rentenformel, um den individuellen Rentenanspruch zu errechnen.
  • Der komplex anmutende Prozess ist notwendig, weil die gesetzliche Renten­versicherung umlagefinanziert ist. Eigene Beiträge werden nicht angespart, sondern direkt ausgezahlt.
  • Eine immer älter werdende Gesellschaft bringt das Umlagesystem ins Wanken. Das Rentenniveau sinkt.
  • Das Rentenniveau ist das Verhältnis aus Durchschnittsverdienst und Rentenwert. Perspektivisch steigt der Durchschnittslohn schneller als der jeweils aktuelle Rentenwert, wodurch die Rente im Verhältnis zu den Löhnen abgewertet wird.
  • Private Vorsorge ist deshalb unerlässlich, um die Rentenlücke zu schließen und deine Wunschrente zu forcieren. 

Wie du die Rentenlücke schließen kannst

Damit du im Alter deinen gewohnten Lebensstandard mit ausreichend Versorgungskapital behalten kannst, solltest du rechtzeitig anfangen, privat für den Lebensabend vorzusorgen. Je früher du beginnst, umso besser. Denn schon kleine Beträge entfalten durch den Zinseszinseffekt, über lange Zeit angelegt, eine große Wucht für dein späteres Versorgungskapital. 

Ob Fondssparpläne, Immobilien oder Versicherungen: Vermögensbildung lässt sich auf vielen Wegen betreiben und welche dieser Wege für dich die besten sind, das hängt ganz von deiner individuellen Lebenssituation ab. Doch gerade, wenn es konkret um die Vorsorge fürs Alter geht, ist eine private Vorsorge die zielgenaueste Lösung.

Denn im Gegensatz zu allen anderen Formen der Vermögensbildung werden einige private Altersabsicherungen staatlich gefördert, sodass du entweder mit Zuschüssen oder Steuererleichterungen rechnen kannst. Auch schützen sie dich vor deinem „zukünftigen Ich“. Heißt: Dein Geld wird speziell zum Zweck der Alters­vorsorge angelegt. Vor der Pensionierung kommst du nur schwer oder gar nicht an das Geld heran, was dich vor der Versuchung bewahrt, die Alters­vorsorge vor Rentenbeginn für andere Ausgaben auf den Kopf zu hauen.

Du kannst zwischen diesen Formen der Altersabsicherung wählen:

Riester-Rente

Die Riester-Rente, benannt nach ihrem Erfinder Bundesarbeitsminister Walter Riester, sollte die staatlich geförderte private Absicherung für alle sein. Für einen Eigenbeitrag von 4 % des letztjährigen Bruttojahresentgelts (maximal 2.100 € im Jahr) erhältst du dabei staatliche Förderungen von mindestens 175 € pro Jahr. Hast du Kinder, erhöht sich diese Zulage: Für jedes vor 2008 geborene Kind erhältst du noch einmal 185 € Kinderzulage pro Jahr, für jedes nach 2008 geborene Kind sogar 300 € pro Jahr. Kinderreiche Familien profitieren also besonders von den staatlichen Förderungen. Mit diesem System lässt sich nicht nur fürs Alter vorsorgen, sondern mit dem Modell Wohn-Riester auch für eine selbst bewohnte Immobilie sparen.

Förderberechtigt sind alle, die gesetzlich versichert sind sowie Beamt:innen. Diese Rentenart lohnt sich auch für Geringverdiener:innen, denn der Mindest-Eigenbeitrag beträgt nur 60 € jährlich. Außerdem gilt sie im Fall eines Bürgergeld-Bezugs als Schonvermögen.

Die Riester-Rente seit 2022

Niedrige Zinsen und die gesetzliche Vorgabe zur Beitragsgarantie ermöglichen es Versicherern derzeit kaum, dir ein attraktives Angebot mit einer Rendite über dem aktuellen Inflationsniveau zu machen. Das kann die Riester-Rente unattraktiv machen, wenn du nicht in besonderem Maße von den Zulagen profitierst

Schau dir deshalb unbedingt auch die private Renten­versicherung oder die Rürup-Rente an, die vom Problem der niedrigen Zinsen weniger betroffen sind. Und sprich mit unseren CLARK-Expert:innen in einer ausführlichen und individuellen Beratung, wenn du dir unsicher bist.

Rürup-Rente

Die Rürup-Rente, benannt nach dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup, ist sozusagen das Pendant zur Riester-Rente für Selbstständige. Da Selbstständige in der Regel nicht in die gesetzliche Renten­versicherung einzahlen, haben sie auch kein Anrecht auf eine Riester-Förderung. Für sie wurde die Rürup-Rente entwickelt, die heute aber auch genauso von gutverdienenden Angestellten genutzt wird.

In der Rürup-Rente, die eigentlich Basisrente heißt, genießen Sparer:innen einen sehr großen Steuerfreibetrag. 2024 lassen sich 100 % der Beiträge bis zu einer Höhe von 27.565 € von der Steuer absetzen. Dieser Freibetrag steigt jährlich. Weil von der Basisrente also diejenigen am meisten profitieren, die viel Steuern bezahlen, lohnt sie sich neben Selbstständigen besonders für gutverdienende Angestellte.

Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge, auch bAV abgekürzt oder Betriebsrente genannt, wird über den eigenen Arbeitgeber abgewickelt und steht folglich ausschließlich Angestellten offen. Betriebliche Alters­vorsorge bezeichnet sowohl eine vertraglich zugesicherte Nebenleistung des Arbeitgebers, bei der dieser sich verpflichtet, zusätzlich zum Gehalt einen bestimmten Beitrag regelmäßig in eine Versicherung abzuführen, die dem Zweck dient, den/die Arbeitnehmer:in fürs Alter abzusichern, als auch den Vorgang der Entgeltumwandlung, bei der du als Arbeitnehmer:in Teile deines unversteuerten Bruttoentgelts in eine Alters­vorsorge einzahlen kannst. Während ersteres eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers ist, hast du auf letzteres ein gesetzliches Recht. 

Der Vorteil: Deine Beiträge werden direkt vom Bruttoentgelt abgezogen. Erst danach wird dein Gehalt versteuert und verbeitragt. Je nach Steuerklasse musst du monatlich nur auf etwa die Hälfte deines Beitrags verzichten. Hinzu kommt häufig noch ein Zuschuss durch den Arbeitgeber von mindestens 15 %.

Ein Beispiel:

Wenn du 100 € einzahlst, bekommst du einen Arbeitgeberzuschuss von 15 €. Wegen des Brutto-Netto-Vorteils musst du netto aber nur auf etwa 50 € verzichten. Auf 50 € netto monatlich verzichten, aber 115 € in der Alters­vorsorge ansparen: das lohnt sich!

Private Renten­versicherung

Die private Renten­versicherung bietet dir im Vergleich zu allen anderen Versicherungen wahrscheinlich die größtmögliche Flexibilität bei der Geldanlage und der Auszahlung. Du kannst frei entscheiden, wie chancenorientiert du dein Geld anlegst und ob du eine Beitragsgarantie vereinbarst oder nicht. Du kannst entscheiden, wie du deine Altersvorsorge ausgezahlt bekommen möchtest, ob als lebenslange Rente, als Kapitalauszahlung oder in Raten, und wann du es ausgezahlt haben möchtest. Während die Rürup-Rente beispielsweise erst ab 62 ausgezahlt werden darf und nur als lebenslange Rente, kannst du eine private Renten­versicherung schon früher in Anspruch nehmen.

Dafür ist die private Renten­versicherung aber auch die einzige, die während der Ansparphase nicht gefördert wird – dafür aber in der Auszahlungsphase. Denn während alle anderen in der Rente voll steuerpflichtig sind, muss die private Renten­versicherung nur mit dem viel niedrigeren Ertragsanteil versteuert werden. Die Höhe hängt von deinem Alter bei Erstbezug ab. Wer die private Rente zum ersten Mal mit 67 abruft, muss sie beispielsweise mit 17 % versteuern. Heißt: Bei 100 € monatlicher Rente fallen Steuern nur auf 17 € an.

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK Expert:innen. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK Expert:innen beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wählst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK Expert:innen stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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