Mann der an einem Seil herabhängend die Fenster eines Hochhauses putzt.

Arbeitsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit: Wo liegt der Unterschied?

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Das Wichtigste in Kürze

Umgangssprachlich werden Arbeits- und Berufsunfähigkeit häufig als Synonyme verwendet. Dabei macht es durchaus einen großen Unterschied, ob jemand arbeitsunfähig oder berufsunfähig wird. Nicht umsonst bieten viele Versicherer eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung als "Addon" zu ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung an. Doch wo liegt der Unterschied? Wann ist jemand arbeitsunfähig und worin unterscheidet sich die Arbeitsunfähigkeit von der Berufsunfähigkeit? Und unter welchen Bedingungen ist eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? Das erfährst du in diesem Artikel.

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Arbeitsunfähig ist, wer seine Arbeit aufgrund einer Krankheit zumindest vorübergehend nicht mehr ausüben kann.

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Eine zusätzliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung bietet Schutz, wenn der Erkrankte für längere Zeit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

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Gerade für Privatversicherte und Selbstständige kann eine zusätzliche Absicherung sinnvoll sein, Gesetzlichversicherte erhalten Krankengeld.

Wann ist man arbeitsunfähig?

Arbeitsunfähig bist du, sobald du deine Arbeit vorübergehend nicht mehr ausüben kannst, beispielsweise aufgrund einer Krankheit. In der Regel besteht hier jedoch Aussicht auf Besserung, denn die Arbeitsunfähigkeit ist laut Definition auf einen gewissen Zeitraum beschränkt. Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit ist meist eine zeitlich abschätzbare Situation, wie eine Erkältung, ein Knochenbruch oder eine Risikoschwangerschaft. Der Nachweis der Arbeitsunfähigkeit erfolgt durch den Arzt, der dich krankschreibt.

Rechtlich bist du dazu verpflichtet, deinem Arbeitgeber bereits bei einem krankheitsbedingten Arbeitsausfall, der länger als drei Tage dauert, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Umgangssprachlich wird die AU-Bescheinigung wegen ihres Aussehens auch einfach "gelber Schein" genannt. Spätestens am vierten Tag der Krankheit muss dieser vorliegen. Du solltest hierfür allerdings unbedingt deinen Arbeitsvertrag genau überprüfen, denn gesetzlich ist es deinem Arbeitgeber erlaubt, schon früher eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einzufordern. Bei deiner Krankenkasse musst du deine Arbeitsunfähigkeit spätestens eine Woche nach deren Beginn nachweisen. Oft wird diese bereits durch deinen Arzt an die Krankenkasse weitergeleitet. Entschließt du dich dazu, dein Attest selbst bei der Krankenkasse einzureichen, sollte dies per Einschreiben geschehen. 

So bist du während der Arbeitsunfähigkeit abgesichert

In der Regel bist du zunächst über deinen Arbeitgeber abgesichert. Denn für die ersten sechs Wochen Krankschreibung bekommst du dein volles Gehalt vom Arbeitgeber weiter. Überschreitet die Krankschreibung die sechs Wochen, übernimmt die Krankenkasse und zahlt dir ein Krankengeld aus. Dieses beträgt allerdings selbst im besten Fall nicht mehr als 70 Prozent deines Bruttolohns und nie mehr als 90 Prozent deines Nettolohns. Das Krankengeld ist außerdem nach oben gedeckelt. Der Höchstbetrag pro Kalendertag beträgt im Jahr 2021 bundeseinheitlich 112,88 Euro.

Zudem ist die Auszahlung der gesetzlichen Leistung zeitlich beschränkt. Laut § 48 Satz 1 SGB V hast du als gesetzlich Versicherter in drei Jahren maximal für 78 Wochen einen Anspruch auf das Krankengeld. Dieser Anspruch wird noch einmal um die Zeit verringert, in der du andere Leistungen erhalten hast, wie die 6 Wochen Lohnfortzahlung deines Arbeitgebers. Auch Zeiten, in denen dein Anspruch geruht hat, wie beispielsweise Zeiten des Mutterschutzes, in denen du ein Mutterschaftsgeld bezogen hast, werden von diesen 78 Wochen abgezogen. Für privat Versicherte gilt eine andere Regelung bei längerer Krankheit: Sie haben keinen Anspruch auf das staatliche Krankengeld und müssen eine private Krankentagegeld-Versicherung abschließen, die sie ab dem 42. Krankheitstag absichert.

Zusammenfassung

  • Arbeitsunfähig ist man, sobald man eine Krankschreibung vom Arzt bekommt.
  • Arbeitgeber sind zu einer Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von insgesamt 6 Wochen verpflichtet.
  • Anschließend zahlt die gesetzliche Krankenkasse maximal 78 Wochen lang ein Krankengeld von maximal 70 Prozent des vorherigen Bruttolohns, maximal 90 Prozent deines Nettolohns und maximal 109,38 Euro pro Tag.
  • Privatversicherte erhalten kein Krankengeld. Sie müssen sich ab dem 42. Tag selbst absichern.

Der Unterschied zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit

Der wesentliche Unterschied zwischen einer Arbeitsunfähigkeits- und Berufsunfähigkeitsversicherung liegt in der Dauer und den Leistungen, die du währenddessen erhältst. Als arbeitsunfähig giltst du für eine absehbare Zeit, berufsunfähig kannst du dagegen für den Rest deines Erwerbslebens sein. Eine Berufsunfähigkeit endet nämlich erst mit dem Eintritt ins offizielle Rentenalter, sofern vorher keine Genesung einsetzt. Letztendlich ist hierbei auch die Einschätzung deines Arztes hilfreich bei der Unterscheidung. Geht er davon aus, dass du dich nach einer Zeit zu Hause und eventuell einer Reha-Maßnahme wieder erholen wirst, wird er dich für eine kürzere Zeit krank schreiben und dir somit eine Arbeitsunfähigkeit attestieren. Sobald du dich erholt hast, kannst du in deinen Beruf zurückkehren. 

Bei Berufsunfähigkeit ist die Option, in deinen letzten Beruf zurückzukehren, zunächst einmal ausgeschlossen – es sei denn natürlich, dass sich dein Gesundheitszustand stark verbessert. Ab wann bist du also berufsunfähig? Du giltst als berufsunfähig, wenn du deinen Beruf für eine Zeit von mindestens sechs Monaten nicht mehr ausüben oder bis zu 50 Prozent der beruflichen Tätigkeiten nicht mehr übernehmen kannst.

Die BU weist du nicht primär über eine AU-Bescheinigung nach. Dein Arzt stellt dir ein Attest aus, in dem die Krankheit oder Verletzung bescheinigt wird, die dich dazu zwingt, deinen Beruf aufzugeben. Über den Leistungsantrag deiner BU wird wird jedoch der Leistungsprüfer deiner Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden.

Kann man sich gegen Arbeitsunfähigkeit versichern?

Auch gegen eine Arbeitsunfähigkeit kann man sich versichern. Sie ist in der Regel jedoch nicht einzeln zu haben, sondern nur als Zusatz zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Eine normale Berufsunfähigkeitsversicherung greift bei längerer Krankheit nur, wenn das Ende der Erkrankung nicht absehbar ist. Ist ein Ende jedoch in Sicht, hast du dir beispielsweise einen komplizierten Bruch zugezogen, dessen Abheilung mehrere Monate benötigt, dich aber nicht dauerhaft beeinträchtigen wird, bist du zwar arbeitsunfähig, aber nicht berufsunfähig. Hier kann es hilfreich sein, eine sogenannte AU-Klausel im BU-Vertrag stehen zu haben. Dank dieser Klausel erhältst du schon eine Leistung aus deiner BU-Versicherung, obwohl du nicht dauerhaft berufsunfähig und noch keine sechs Monate aus dem Job raus bist. Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung greift, sobald du mindestens vier Monate krankgeschrieben bist und dir ein Arzt bescheinigt, dass du mindestens sechs Monate ununterbrochen krankgeschrieben sein wirst. Dann erhältst du eine Leistung aus deinem Vertrag, die auch rückwirkend bis zum Tag der Krankschreibung ausgezahlt wird. Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung schließt also die Lücke zwischen längerer Krankheit und Berufsunfähigkeit – jedoch immer nur rückwirkend.

Zusammenfassung

  • Eine Arbeitsunfähigkeit ist ein zeitlich begrenzter Zustand, bei dem stets die vollständige Genesung und die Chance auf eine Rückkehr in den Beruf besteht.
  • Bei der Berufsunfähigkeit ist es dagegen sehr unwahrscheinlich bis ausgeschlossen, dass du zu mehr als 50 Prozent in deinen zuletzt ausgeübten Beruf zurückkehren kannst.
  • Eine Arbeitsunfähigkeits-Klausel kann Bestandteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung sein.
  • Dank einer AU-Klausel erhält man Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung ab einer Krankheitsdauer von 4 Monaten rückwirkend bis zum Tag der ersten Krankschreibung.

Wann ist eine AU-Klausel sinnvoll?

Eine Arbeitsunfähigkeitsklausel lohnt sich vor allem für Privatversicherte und Selbstständige. Jene also, die spätestens ab dem 42. Tag der Arbeitsunfähigkeit keine finanzielle Unterstützung mehr unterhalten. Auch für gesetzliche Versicherte, die sich finanziell nicht einschränken wollen oder denen das Krankengeld der gesetzlichen Krankenkasse nicht reicht, kann eine Absicherung über eine AU-Klausel sinnvoll sein. Allerdings erhöht eine Arbeitsunfähigkeitsklausel die Kosten deiner Berufsunfähigkeitsversicherung. Außerdem werden Leistungen erst rückwirkend bezahlt, nämlich dann, wenn du mindestens vier Monate ununterbrochen krankgeschrieben bist und diese Krankschreibung auch voraussichtlich für mindestens zwei weitere Monate anhalten wird. Du musst also in jedem Fall mit alle Ausgaben in Vorleistung gehen. Wer nach Wegfall der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall also wirklich auf Zahlungen angewiesen ist, der sollte besser eine Krankentagegeldversicherung abschließen, die kurzfristiger leistet und außerdem in einem separaten Vertrag geregelt ist. Kündigst du die Krankentagegeldversicherung später wieder, hat das keine Auswirkungen auf deine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Leistung einer Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist ähnlich wie das Krankengeld begrenzt. Meistens wird sie nur bis zu 18 Monaten bezahlt. Zur Erinnerung: Auch das Krankengeld wird für 72 Wochen beziehungsweise 18 Monate gezahlt. Es ist aber auch möglich, beide Zahlungen gleichzeitig zu erhalten. Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist vor allem in den Berufen sinnvoll, in denen du einem hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt bist, oder falls du von einer gewissen Anfälligkeit bei schweren aber gut heilbaren Krankheiten betroffen bist. Falls du beispielsweise Probleme mit dem Bindegewebe hast und etwa ein komplizierter Bänderriss dich an deiner Arbeit hindern könnte, solltest du eine AU-Klausel in deiner Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus in Erwägung ziehen. Eine BU-Versicherung lässt sich trotz Vorerkrankungen abschließen, jedoch können sie andersherum auch dazu führen, dass einzelne Versicherer dich nicht mehr unter Vertrag nehmen wollen. Wegen der notwendigen Gesundheitsprüfung solltest auf jeden Fall über einen Berater eine anonymisierte Anfrage stellen. Die CLARK Experten helfen dir dabei gerne weiter.

Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig ist

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Arbeitnehmer und Selbstständige. Laut Statistik ist jeder Vierte in Deutschland von BU betroffen. Hinsichtlich der Frage, wie dieses relativ hohe Risiko zustande kommt, lohnt sich ein Blick auf ihre Auslöser. Vor allem psychische Erkrankungen und Nervenkrankheiten – wie Burn-Outs oder Depressionen – gehören zu den häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Sie machen 43 Prozent der in Anspruch genommenen BU-Renten aus. Physische Erkrankungen des Bewegungsapparates, Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Unfälle sind weitere häufige Auslöser für eine BU. Eine BU-Versicherung ist für alle Arbeitnehmer und Selbstständige sinnvoll, die sich vor einem Bankrott durch den Ausfall ihrer Arbeitskraft absichern wollen. Im Gegensatz zur staatlichen Erwerbsminderungsrente, die nur eine Art Grundsicherung ist, sichert die BU-Rente etwa 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens ab und ermöglicht es dir so, deinen gewohnten Lebensstandard ohne große Einschränkungen zu halten.

Wie viel kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Dein monatlicher Beitrag bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung orientiert sich an persönlichen und beruflichen Faktoren. Zum einen spielt die Höhe deiner vereinbarten BU-Rente eine Rolle. Auch welchen Beruf du ausübst, wird von den Versicherern mit in die Kosten einkalkuliert. Hast du einen Job mit einem relativ hohen Risiko für Verletzungen oder einer starken psychischen Belastung, steigen dementsprechend die Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Je wahrscheinlicher eine Berufsunfähigkeit eintreten könnte, desto höher wird der Beitrag bei der BU-Versicherung. Da Versicherer das Risiko einer Berufsunfähigkeit bei verschiedenen Berufen zum Teil sehr unterschiedlich beurteilen, lohnt sich hier besonders ein Vergleich der verschiedenen Anbieter. Persönliche Faktoren wie dein gesundheitlicher Zustand und Alter bei Versicherungsabschluss beeinflussen ebenfalls die Kostenberechnung durch die Versicherer.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht notwendigerweise teuer, je jünger du bei Vertragsabschluss bist, desto günstiger ist dein Beitrag. Als Student kannst du dich bereits günstig für 30 Euro im Monat versichern. Daher gilt: Je früher du eine BU-Versicherung abschließt, desto besser. Bist du bereits ins Berufsleben gestartet und arbeitest beispielsweise in einem Büro, kannst du deine Arbeitskraft für immer noch recht geringe 73 Euro versichern. Teurer wird es, wenn du bereits von Vorerkrankungen betroffen warst oder schon etwas älter bist – je höher das Alter, desto größer meist auch die Wahrscheinlichkeit von Vorerkrankungen. Der Beitrag kann dann auf bis zu 153 Euro steigen. Schließlich spielt auch die Dauer deines Versicherungsschutzes eine Rolle für deinen monatlichen zu zahlenden Versicherungsbeitrag. Am sinnvollsten ist es, den BU-Vertrag bis zu deinem Eintritt ins gesetzliche Rentenalter abzuschließen. Der monatliche Beitrag kann zwar stark variieren, in der Regel bezahlen Arbeitnehmer durchschnittlich nicht mehr als eine verhältnismäßig günstige Summe von 75 Euro monatlich.

Zusammenfassung

  • Eine AU-Klausel im BU-Vertrag kann sich besonders bei Selbstständigen lohnen, die vom ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit an kein Einkommen mehr beziehen, sowie bei Privatversicherten, die ab dem 42. Tag der Krankheit kein Einkommen mehr haben.
  • Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung erhöht jedoch die Kosten deiner Berufsunfähigkeitsversicherung.
  • Außerdem werden Leistungen nur rückwirkend gezahlt und erst, wenn du mindestens vier Monate ununterbrochen krankgeschrieben warst und das noch für die vollen sechs Monate sein wirst.
  • Wer wirklich auf Geld angewiesen ist, für den ist eine Krankentagegeldversicherung vielleicht eine bessere Alternative.
  • Egal, ob AU-Klausel oder nicht: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Risikoabsicherungen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist die wichtigste Absicherung überhaupt. Im Idealfall wird sie nur einmal abgeschlossen und sichert dich für den Rest deines Erwerbslebens ab. Du solltest deswegen nicht leichtfertig einen Vertrag abschließen, sondern dir den Versicherer genau aussuchen.

Online kannst du vergleichen, was Berufsunfähigkeitsversicherungen leisten und wie viel sie kosten. Doch der Vergleich ersetzt keine Beratung. Der Tarif-Dschungel ist außerdem weitläufig und unübersichtlich. Schneller und sicherer kommst du voran, wenn du einen Experten heranziehst. Die Versicherungsexperten von CLARK helfen dir dabei, den Versicherer herauszusuchen, der am besten zu dir passt.

Denn am Ende zählt bei deiner Absicherung die Leistung mehr als der Preis. Schließlich geht es um deine Existenz. So gehst du vor:

Nächste Schritte

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Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.

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Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.

03

Du wählst deinen Wunschversicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

Wir beraten dich gerne und vollkommen unverbindlich!
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Alexander
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