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Berufsunfähigkeits­­versicherung berechnen

Bestimme deine Versorgungslücke

Mach den Check und erfahre, wie viel Erwerbsminderungsrente du erhältst, wie viel Berufsunfähigkeitsrente du absichern solltest und was das kostet.
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Deine Arbeitskraft ist Millionen wert! Das hört sich übertrieben an, ist es aber nicht. Im Durchschnitt erwirtschaftet jede:r von uns im Laufe des Lebens weit über eine Million Euro. Und mit diesem Geld finanzieren wir unser ganzes Leben: Wir zahlen unsere Miete, bestreiten unsere Lebenshaltungskosten und zahlen in die Rentenkasse ein.

Doch was geschieht, wenn uns dieses Einkommen plötzlich wegbricht? Wenn uns ein plötzlicher Schicksalsschlag unserer Arbeitskraft beraubt? Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird von vielen noch immer unterschätzt. Jede:r vierte wird statistisch gesehen mindestens einmal im Leben berufsunfähig! Und das staatliche Auffangnetz, die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, ist nicht mehr als eine Grundsicherung.

Doch wie hoch fällt die Erwerbsminderungsrente genau aus? Wo ist der Unterschied zu einer Berufsunfähigkeits­versicherung? Wie viel sollte eine Berufsunfähigkeits­versicherung abdecken und was kostet sie? Wie du die Berufsunfähigkeits­versicherung berechnest, erfährst du hier.

Deine Grundabsicherung: Wie hoch ist deine Erwerbsminderungsrente?

Ermittle mit unserem Renten- und Erwerbsminderungsrentenrechner, wie viel Geld du bekommst, solltest du erwerbsunfähig werden:

Wann wird die Erwerbsminderungsrente gezahlt?

Die Erwerbsminderungsrente erhältst du, sofern du in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert bist und in den letzten 5 Jahren mindesten 3 Jahre eingezahlt hast. Du hast Anspruch darauf, sobald du für mindestens 6 Monate nicht mehr in der Lage bist, irgendeiner Tätigkeit zu mehr als 3 Stunden am Tag nachzugehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du diesen Beruf erlernt hast oder wie gut diese Tätigkeit bezahlt wird. Kannst du deinem Beruf nicht mehr nachgehen, wohl aber irgendeiner anderen Tätigkeit, wird dich die Deutsche Renten­versicherung auf diesen Beruf verweisen.

Wo liegen die Unterschiede zu einer Berufsunfähigkeits­versicherung?

In diesem Recht auf die sogenannte abstrakte Verweisung liegt ein großer Unterschied zur privaten Berufsunfähigkeits­versicherung. Denn eine Berufsunfähigkeitsrente erhältst du nämlich schon, sobald du für mindestens 6 Monate deinem eigenen Beruf nicht mehr nachgehen kannst. Und das gilt bereits, wenn du ihn nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kannst. Ob du noch in der Lage bist, eine andere Tätigkeit auszuüben, spielt für die Versicherung keine Rolle. Ein Koch, der seinen Geschmackssinn verloren hat, ist berufsunfähig, er ist jedoch nicht erwerbsunfähig.

Warum eine Berufsunfähigkeits­versicherung so wichtig ist
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Auch ist die Berufsunfähigkeitsrente in der Regel höher. Die Erwerbsunfähigkeitsrente allein reicht in der Regel nicht aus, dass du damit deinen Lebensstandard halten, geschweige denn deinen Lebensunterhalt davon bestreiten kannst. Nicht nur musst du davon Miete und Nahrungsmittel kaufen, auch Beiträge zur Kranken- und Pflege­versicherung müssen davon gezahlt werden. Während die Erwerbsminderungsrente nur etwa 50 Prozent deines Nettoeinkommens entspricht, kannst du mit einer Berufsunfähigkeits­versicherung dein gesamtes Nettoeinkommen absichern. Empfohlen wird eine Absicherung von 70 bis 80 Prozent.

Zusammenfassung

  • Die Erwerbsminderungsrente ist die Leistung der gesetzlichen Renten­versicherung, die im Fall einer Erwerbsunfähigkeit ausgezahlt wird.
  • Erwerbsunfähig ist, wer für mindestens 6 Monate nicht in der Lage ist, irgendeine Tätigkeit länger als 3 Stunden am Tag auszuüben.
  • Bezugsberechtigt ist nur, wer in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert ist und wer in den vergangenen 5 Jahren mindestens 3 Jahre Beiträge geleistet hat.
  • Die Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Sie ist eine Grundabsicherung.
  • Berufsunfähig ist, wer den eigenen Beruf für mindestens 6 Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kann.
  • Die Berufsunfähigkeits­versicherung greift deutlich früher als die Erwerbsminderungsrente. Die Auszahlung dient dazu, den Wegfall der Arbeitskraft zu kompensieren.

Berufsunfähigkeits­versicherung berechnen

Die Kosten einer Berufsunfähigkeits­versicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • von der Höhe der Absicherung
  • von deinem Beruf
  • von deinem Alter bei Abschluss der Versicherung
  • von deinem individuellen Gesundheitszustand
  • von der gewünschten Laufzeit
Was kostet eine Berufsunfähigkeits­versicherung?
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Wie viel Berufsunfähigkeitsrente brauche ich?

Wie hoch deine Berufsunfähigkeitsrente im Fall einer Berufsunfähigkeit ausfallen soll, bestimmt maßgeblich auch den monatlichen Beitrag, den du zur Berufsunfähigkeits­versicherung zahlen musst. Darum ist es sinnvoll, wenn du dich vor der Berechnung der Berufsunfähigkeits­versicherung fragst, wie viel Berufsunfähigkeitsabsicherung du brauchst.

Hierzu solltest du deine monatlichen Ausgaben beobachten. Entweder, indem du deine Kontoauszüge durchgehst, indem du ein Haushaltsbuch führst oder deine Ausgaben mittels App trackst. Denn die Berufsunfähigkeitsrente sollte mindestens den Betrag abdecken, den du monatlich ausgibst.

durchschnittliche Ausgaben pro Haushalt 2020 und größte Kostenposten

Mehr als die Lebenshaltungskosten abzudecken, wäre besser, denn zum einen willst du dir ja auch später noch mal eine Reise oder einen Kinobesuch gönnen können. Zum anderen musst du die Auszahlung aus einer Berufsunfähigkeits­versicherung versteuern und zwar nach der sogenannten Ertragsanteilsbesteuerung. Deren Steuersatz bestimmt sich danach, wie alt du bei Erstbezug der Leistung bist. Bist du beim Eintreten der BU noch relativ jung, ist auch der Steuersatz recht hoch. Mit 38 Jahren musst du beispielsweise auf 39 Prozent der Auszahlung Steuern zahlen.

Bei der Ertragsanteilsbesteuerung entscheidet dein Alter beim Erhalt der ersten Auszahlung darüber, wie hoch der Anteil ist, den du versteuern musst. Wer beispielsweise mit 30 Jahren berufsunfähig wird, der muss auf 44 Prozent seiner Berufsunfähigkeitsrente Steuern zahlen. Wer hingegen mit 54 berufsunfähig wird, muss nur auf 27 Prozent Steuern zahlen.

Grundsätzlich sagt man, dass man etwa 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens über eine Berufsunfähigkeits­versicherung absichern sollte. Auf die Auszahlung aus der staatlichen Erwerbsminderungsrente solltest du dich dabei nicht verlassen, denn die Auszahlungs­bedingungen sind, wie zuvor schon erwähnt, viel weiter gefasst als für eine Berufsunfähigkeits­versicherung. Du kannst berufsunfähig sein, ohne Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente zu haben. Daher solltest du dich so absichern, dass du deinen Lebensunterhalt allein mit der Auszahlung aus der BU bestreiten kannst.

Kostenfaktoren bei der Berechnung der Berufsunfähigkeits­versicherung: Alter, Gesundheit, Beruf, Laufzeit

Neben der Höhe der Absicherung haben vier weitere Faktoren entscheidenden Einfluss auf die Kosten der Berufsunfähigkeits­versicherung.

Beruf

So zum Beispiel dein Beruf. Denn von ihm hängt ab, wie wahrscheinlich es ist, dass du berufsunfähig werden könntest. Eine Dachdeckerin unterliegt leider einem viel größeren Risiko, berufsunfähig zu werden, als ein Büromitarbeiter. Versicherer haben deswegen verschiedene Berufsgruppen in unterschiedliche Risikoprofile eingeteilt. Wie stark der Preis für eine Berufsunfähigkeits­versicherung je nach Beruf variiert, kannst du der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

BerufAlter bei Abschlussmonatliche BU-Rentemonatlicher Beitrag
Student241.000 €30 €
Bürokaufmann281.500 €56 €
Bürokauffrau421.500 €78 €
Handwerkerin281.000 €82 €
Handwerker421.000 €181 €
Was passiert, wenn sich der Beruf ändert?
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Alter und Gesundheitszustand

Auch Alter und allgemeiner Gesundheitszustand beeinflussen die Kosten der Absicherung. Grundsätzlich gilt: Je unwahrscheinlicher es ist, dass du berufsunfähig werden könntest, desto günstiger ist auch die Absicherung. Das ist vor allem dann der Fall, wenn du noch sehr jung bist und dadurch in der Regel eine entsprechend kurze Krankengeschichte besitzt. Je älter du wirst, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass du Vorerkrankungen hast, die den Preis deiner BU erhöhen können oder die die Versicherung nicht mehr mit absichern will. Um gute Chancen bei den Gesundheitsfragen zu haben, solltest du dich möglichst früh um den Abschluss einer Berufsunfähigkeits­versicherung bemühen.

Warum gibt es die Gesundheitsprüfung?
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Laufzeit

Auch die gewünschte Vertragslaufzeit spielt bei der Berechnung der Berufsunfähigkeits­versicherung eine Rolle. Ein optimaler BU-Schutz reicht bis zum Renteneintritt und schützt dich damit lückenlos bis in den Übergang zur Rente. Weil aber, wie gerade erwähnt, die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, mit fortschreitendem Alter steigt, ist eine Berufsunfähigkeits­versicherung, die bis zum Alter 67 reicht, teurer als eine, die nur bis 65 hält.

Schließ die BU-Versicherung immer bis zum regulären Renteneintritt ab!
„Hier solltest du nicht sparen. Läuft dein Vertrag nicht bis 67, musst du die letzten Jahre bis zur Rente selbst überbrücken. Kannst du das nicht, bedeutet das lebenslange Abstriche bei der Rente."
Gunnar
Gunnar
Versicherungsexperte bei CLARK

Zusammenfassung

  • Eine Berufsunfähigkeits­versicherung sollte mindestens deine Lebenshaltungskosten decken.
  • Am besten ist eine Abdeckung von 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens.
  • Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente beeinflusst die Höhe des monatlichen Beitrags.
  • Daneben beeinflussen Alter, Gesundheitszustand, Beruf und Vertragslaufzeit die Kosten der BU-Versicherung.

Wie beeinflussen Erwerbs- und Berufsunfähigkeit die Rente?

Der obige Rentenrechner weist dir nicht nur deinen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente aus, sondern auch auf die gesetzliche Rente. Der dort ausgewiesene Wert basiert jedoch auf der Annahme, dass du bis zum Renteneintritt ein gleichbleibendes Gehalt beziehst. Solltest du wegen Erwerbsminderung oder Berufsunfähigkeit aus dem Berufsleben ausscheiden, hat das auch Auswirkungen auf deine Rentenhöhe.

Erwerbsminderung

Fällst du während deines Berufslebens in die Erwerbsminderung, behandelt dich die gesetzliche Renten­versicherung in der Regel so, als hättest du bis zum regulären Renteneintritt nicht aufgehört zu arbeiten. Die Zeitspanne zwischen Eintreten der Erwerbsminderung und Rentenbeginn wird als sogenannte Zurechnungszeit berücksichtigt, für die die Renten­versicherung aus den bisher geleisteten Jahren einen Durchschnittsverdienst ermittelt, den sie dann für die Folgejahre annimmt. In der Regel wird damit die von der deutschen Renten­versicherung prognostizierte Altersrente erreicht. Solltest du in den letzten vier Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung weniger verdient haben und sich das negativ auf deine Altersrente auswirken, werden diese Jahre nicht berücksichtigt.

Voraussetzung ist – sowohl für den Bezug einer Erwerbsminderuns- als auch einer Altersrente –, dass du in den vergangenen fünf Jahren vor Bezug der Erwerbsminderungsrente mindestens drei Jahre in die Renten­versicherung einbezahlt hast.

Berufsunfähigkeit

Scheidest du aufgrund einer Berufsunfähigkeit aus dem Erwerbsleben aus, kommt es darauf an, ob du gleichzeitig auch erwerbsunfähig bist und deshalb Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente hast oder nicht.

Bist du erwerbsunfähig und auch bezugsberechtigt, weil du in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert bist, erhältst du zusätzlich zu deiner Berufsunfähigkeitsrente auch eine Erwerbsminderungsrente und im Anschluss daran auch eine Altersrente wie zuvor beschrieben.

Bist du hingegen nur berufs-, aber nicht erwerbsunfähig – denk an den Koch, der nichts mehr schmecken kann –, sammelst du von dem Moment an, an dem du berufsunfähig wirst, auch keine Entgeltpunkte mehr an. Erreichst du dann die Regelaltersgrenze, berechnet sich deine Rente lediglich aus den Entgeltpunkten, die du bis zum Eintreten der Berufsunfähigkeit angesammelt hast. Je nachdem, wie früh die Berufsunfähigkeit eingetreten ist, ist das nicht viel.
Bist du nicht in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert, erhältst du überhaupt keine Altersrente.

Wichtig ist es deshalb, dass du beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits­versicherung die Versicherungssumme so hoch ansetzt, dass du von der Berufsunfähigkeitsrente auch Beiträge zu einer privaten Altersvorsorge zahlen kannst, mit der du deine gesetzliche Rente aufbessern kannst. Alternativ kannst du auch Alters­vorsorge und Berufsunfähigkeits­versicherung direkt miteinander kombinieren und eine sogenannte Berufsunfähigkeitszusatz­versicherung (kurz: BUZ) abschließen. In diesem Fall brauchst du dir um die Absicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit keine Sorgen machen, denn dann zahlt die Versicherung für dich deine Beiträge zur Alters­vorsorge weiter. Außerdem kannst du mit dieser Variante bei der Einzahlung viel Steuern sparen.

Zusammenfassung

  • Wenn du krankheitsbedingt vorübergehend oder dauerhaft aus dem Berufsleben ausscheidest, kann das auch Konsequenzen für deine spätere Rente haben.
  • Bist du erwerbsunfähig, wird die Zeit bis zum regulären Renteneintritt von der deutschen Renten­versicherung als Zurechnungszeit berücksichtigt. Du wirst so behandelt, als hättest du weiter einbezahlt.
  • Die Hürden für eine volle Erwerbsminderung sind jedoch hoch und nicht jeder ist bezugsberechtigt.
  • Wirst du berufsunfähig, ohne erwerbsunfähig zu sein, erwirbst du vom Moment der Berufsunfähigkeit an keine Rentenanwartschaften mehr.
  • Deshalb ist es wichtig, dass du von deiner Berufsunfähigkeitsrente auch Beiträge in eine private Renten­versicherung einzahlst.
  • Alternativ lohnt sich auch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitszusatz­versicherung (BUZ). Hier wird parallel in private Alters­vorsorge und Berufsunfähigkeits­versicherung einbezahlt. Wirst du berufsunfähig, übernimmt die Versicherung für dich die zukünftigen Beiträge.

Warum eine Berufsunfähigkeits­versicherung so wichtig ist

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung ist die wichtigste Versicherung überhaupt, denn sie schützt deinen gewohnten Lebensstandard und stellt sicher, dass du auch bei Verlust deiner Arbeitskraft noch immer deine Lebenshaltungskosten tragen kannst. Leider wird das Risiko, selbst einmal berufsunfähig zu werden, noch viel zu häufig unter- und die staatliche Unterstützung im Falle einer Berufsunfähigkeit zu oft überschätzt.

Fakt ist:

  • Jede:r Vierte wird im Laufe des Lebens mindestens einmal berufsunfähig.
  • Die mit Abstand häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen wie Depressionen oder ein Burn-out.
  • Körperliche Gebrechen als Ursache werden überschätzt. Nur jede:r Fünfte wird deswegen berufsunfähig.
  • Die Leistung aus der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Sie ist nur eine Grundsicherung.
  • Die Bedingungen für den Bezug einer Erwerbsminderungsrente sind deutlich enger gefasst als die für den Bezug einer Berufsunfähigkeits­versicherung.

Verlier darum keine Zeit, sondern kümmer dich noch heute um den perfekten Schutz vor einer Berufsunfähigkeit. Die Versicherungsexpertinnen und -Experten von CLARK beraten dich kostenlos und unverbindlich und finden gemeinsam mit dir den Tarif, der am besten zu dir und deinen Bedürfnissen passt. So gehst du vor:

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  • Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
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