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Focus Money - Beste Kundenbetreuung - Versicherungsmanager CLARK - Ausgabe 18/2023

Berufsunfähigkeits­­versicherung (BU) Unfall­­versicherung

Berufsunfähigkeits­versicherung oder Unfall­versicherung – wann brauchst du was?

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  • Ob in der vereisten Einfahrt ausgerutscht oder beim Schneiden der Hecke verletzt – ein Unfall passiert im Alltag schnell.
  • Eine Unfall­­versicherung sichert dich im Leistungsfall je nach Gliedertaxe, Invaliditätssumme oder Unfallrente finanziell monatlich ab.
  • Wann genau dich eine Unfall­versicherung absichert und warum die eine die andere Versicherung nicht ersetzen kann, erfährst du hier.

BU-Versicherung oder Unfall­versicherung: Wo liegt der Unterschied?

Einmal im Straßenverkehr eine rote Ampel übersehen oder zu lange die Warnsignale des eigenen Körpers ignoriert und schon ist es passiert: Eine langwierige Krankheit oder Verletzung zwingt dich zu einer beruflichen Auszeit. Damit sich zu den gesundheitlichen Problemen aber nicht auch noch finanzielle gesellen, ist eine private Absicherung sinnvoll.

Wer zu diesem Zweck eine Berufsunfähigkeits­versicherung mit einer Unfall­versicherung vergleicht, wird schnell feststellen, dass die sich in den Beiträgen erheblich unterscheiden. Das hat seinen Grund, denn der Versicherungsschutz einer Berufsunfähigkeits­versicherung geht weit über den einer Unfall­versicherung hinaus:

Unfall­versicherungBerufsunfähigkeits­versicherung
Greift, wenn dich eine Verletzung körperlich/geistig beeinträchtigtGreift in der Regel nach 6 Monaten, wenn du deinen aktuellen Beruf zu mehr als 50 % nicht mehr ausüben kannst
Ursache muss ein Unfall seinUrsache spielt keine Rolle
Unfallfolge muss dich dauerhaft einschränkenBerufsunfähigkeit kann vorübergehend sein
Psychische Folgen sind nicht abgedecktPsychische Beeinträchtigungen, auch im Falle von Burn-Out oder Depression, sind genauso abdeckt wie die Folgen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls
Zahlt in der Regel einen Einmalbetrag aus. Auch eine lebenslange Unfallrente ist möglichZahlt eine monatliche Rente als Ausgleich des Verdienstausfalles

Was leistet eine Unfall­versicherung?

Ein Unfall ist im Alltag schnell passiert: Du rutschst auf dem vereisten Gehweg aus oder stürzt von der Leiter. Meistens kommst du mit ein paar leichten Blessuren davon, manchmal sind die Folgen jedoch auch gravierender: Du kannst nicht mehr richtig arbeiten oder deine Kinder versorgen. Eventuell musst du sogar dein Zuhause barrierefrei umbauen lassen. Hier kommt die private Unfall­versicherung ins Spiel: Abhängig vom Grad der Einschränkung erhältst du eine Versicherungssumme als Kapitalauszahlung, mit der du die anfallenden Kosten bestreiten kannst. Das ist die so genannte Invaliditätsleistung. Auf die gesetzliche Unfall­versicherung solltest du dich hingegen nicht verlassen, denn die kommt nur in sehr eingeschränkten Fällen zum Tragen.

Der gesetzliche Versicherungsschutz reicht in der Regel nicht aus

Angestellte, Schüler:innen, Kindergartenkinder und ehrenamtlich Tätige sind gesetzlich unfallversichert, allerdings reicht dieser Schutz in der Regel nicht aus:

  • Die gesetzliche Unfall­versicherung greift nur, wenn sich der Unfall auf dem Weg zur Arbeit, von der Arbeit oder auf der Arbeit selbst ereignet.
  • Du musst voraussichtlich für mindestens 26 Wochen (6 Monate) ausfallen.
  • Der Unfall muss so schwerwiegend sein, dass deine Fähigkeit, irgendeinen Job auszuüben, um mindestens 20 % reduziert ist.
  • Die Höhe der gesetzlichen Unfall­versicherung ist abhängig von deinem Gehalt.

Wann leistet eine private Unfall­versicherung?

  • Eine private Unfall­versicherung leistet, wenn du durch einen Unfall einen dauerhaften körperlichen und/oder geistigen Gesundheitsschaden erleidest.
  • Als dauerhaft gilt ein Schaden, wenn er dich für mindestens 3 Jahre einschränkt. Man spricht hierbei von Invalidität.
  • Der Grad der Invalidität bestimmt die Versicherungssumme. Private Unfall­versicherungen zahlen schon ab sehr niedrigem Invaliditätsgrad und nicht nur bei Vollinvalidität.
  • Die Leistung besteht in der Regel aus einer Einmalzahlung bzw. als Kapitalauszahlung im Ernstfall. Es gibt jedoch auch Tarife, in denen eine Unfallrente oder ein Krankenhaustagegeld mit vereinbart werden können.

Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Unfall­versicherung

Eine private Unfall­versicherung deckt erheblich mehr Lebensbereiche ab als die gesetzliche. So bist du als Selbstständige:r ebenso wenig gesetzlich unfallversichert wie wenn du dich ausschließlich um den Haushalt kümmerst. Auch im Home Office ist der Schutz der gesetzlichen Unfall­versicherung recht lückenhaft, da hier die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit miteinander verschwimmen. Darüber hinaus ist sie auch für Rentner:innen, die ein altersbedingtes Unfallrisiko mitbringen, Kinder, die ihre Kräfte oft noch nicht einschätzen können, oder Sportler:innen, besonders wenn dein Sport mit Unfallrisiken verbunden ist und du ihn nicht im Rahmen eines Vereins betreibst, eine sinnvolle Absicherung.

Zwar greift eine private Unfall­versicherung erst, wenn die durch den Unfall entstandene Beeinträchtigung dauerhaft ist, dafür greifen die meisten Tarife aber schon bei einem sehr geringen Grad der Invalidität, unabhängig davon, ob die Fähigkeit, deinen Job auszuüben, davon beeinträchtigt ist oder nicht. Hingegen zahlt die gesetzliche Unfall­versicherung zwar schon, wenn eine Unfallfolge erst seit 6 Monaten besteht, allerdings muss die Folge so schwerwiegend sein, dass deine Fähigkeit, irgendeinen Job auszuüben, zu mindestens 20 % eingeschränkt ist.

Vergleich gesetzliche und private Unfallversicherung mit Berufsunfähigkeitsversicherung

Was leistet eine Berufsunfähigkeits­versicherung?

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung liegt vor, wenn du deinen derzeitigen Beruf für mindestens 6 Monate zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kannst. Sie zahlt dir für die Dauer der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente. Die Höhe wird bei Vertragsbeginn vereinbart und sollte etwa 80 % deines Nettoeinkommens entsprechen.

Unfälle als Ursache werden überschätzt

Die Ursache, weshalb du deinen Job nicht mehr ausüben kannst, ist für die Berufsunfähigkeits­versicherung unerheblich. Tatsächlich werden Unfälle als Ursache für eine Berufsunfähigkeit sogar weit überschätzt. In weniger als 10 % aller Fälle sind sie der Auslöser. Wogegen fast jede 2. Berufsunfähigkeit auf psychische Erkrankungen wie Burn-Out oder Depression zurückzuführen ist. Es folgen Krebserkrankungen auf dem 2. und Rückenleiden auf dem 3. Platz. Somit ist es deutlich wahrscheinlicher, dass du deinem aktuell ausgeübten Beruf aufgrund einer Depression oder einer anderen Krankheit nicht mehr nachgehen kannst als dass dies aufgrund eines Sturzes von der Leiter geschieht. Dann hilft eine BU-Versicherung, das fehlende Einkommen auszugleichen.

Jeder Vierte wird in seinem Leben mindestens einmal berufsunfähig. Zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit gehören Psychische Erkrankungen (33%), Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats (20%) und Krebs (16%). Unfälle machen nur etwa jeden 10. Fall aus (9%).

Die staatliche Absicherung reicht nicht aus

Statistisch gesehen wird jede:r Vierte im Laufe seines oder ihres Lebens mindestens einmal berufsunfähig. Umso erschreckender ist, dass sich noch viel zu viele auf die staatliche Erwerbsminderungsrente verlassen. Die kommt aber erst ins Spiel, wenn du gar keinen Job mehr für mehr als 3 Stunden am Tag ausüben kannst. Bist du beispielsweise Manager:in und erkrankst an einem Burn-Out, dann erhältst du keine Leistung, wenn du statt in deinem angestammten Beruf noch eine andere Tätigkeit wie die eines Pförtners oder einer Pförtnerin ausüben kannst – trotz aller Gehaltseinbußen, die das bedeutet. Darüber hinaus ist die Erwerbsminderungsrente nur eine Grundversorgung. Im Schnitt betrug sie zuletzt etwa 1.000 € monatlich.

durchschnittliche Ausgaben pro Haushalt 2020 und größte Kostenposten

Zusammenfassung

  • Eine private Unfall­versicherung sichert dich gegen die Folgen schwerer Unfälle ab, nicht nur im Job, sondern auch im Privatleben.
  • Damit unterscheidet sie sich von der gesetzlichen Unfall­versicherung, die nur greift, wenn ein Unfall auf dem Weg zur, auf dem Weg von oder auf der Arbeit geschieht.
  • Die private Unfall­versicherung zahlt bereits ab einem sehr niedrigen Grad der Einschränkung. Voraussetzung ist aber eine dauerhafte Einschränkung.
  • Bei der Berufsunfähigkeits­versicherung muss die Einschränkung nicht dauerhaft sein. Viel häufiger ist eine vorübergehende Berufsunfähigkeit.
  • Die Berufsunfähigkeits­versicherung greift nicht nur bei Unfällen.
  • Unfälle als Ursache für Berufsunfähigkeit kommen seltener vor als man denkt. Psychische Probleme sind die häufigsten Ursachen.
  • Die Berufsunfähigkeits­versicherung zahlt eine monatliche Rente, die Unfall­versicherung in der Regel eine Einmalzahlung.

Warum die BU die wichtigere Versicherung ist

Eine Unfall­versicherung ist in der Regel deutlich günstiger als eine Berufsunfähigkeits­versicherung. Sich bei der Absicherung des eigenen Einkommens deshalb auf sie zu verlassen, mag verlockend scheinen, vernünftig ist es jedoch nicht. Denn als Absicherung gegen Berufsunfähigkeit taugt sie nicht.

  • Eine Unfall­versicherung zahlt die Kapitalzahlung nur, wenn du aufgrund eines Unfalls einen bleibenden Schaden davonträgst.
  • Sie zahlt in der Regel eine Einmalzahlung.
  • Die Leistung aus der Unfall­versicherung reicht aus, um notwendige Umbau­maßnahmen zu finanzieren. Sie reicht aber nicht aus, um damit dein Leben durch fehlende Arbeitsfähigkeit dauerhaft zu finanzieren.
  • Unfälle als Auslöser für eine Berufsunfähigkeit werden überschätzt. Weniger als jeder Zehnte wird aufgrund eines Unfalls berufsunfähig.
  • Eine Berufsunfähigkeits­versicherung zahlt dir eine monatliche Rente aus – und das solange du berufsunfähig bist.
  • Die Ursache spielt keine Rolle.

Wann du beide Versicherungen brauchst 

Du hast gern 2 Bretter unter den Füßen und saust über die schwarzen Pisten ins Tal? Oder du liebst es, mit deinem Motorrad durchs Grüne zu fahren? Einige Hobbys bringen ein höheres Unfallrisiko mit sich. Dann ist es besonders sinnvoll, deinen BU-Schutz mit einer privaten Unfall­versicherung zu ergänzen. Dasselbe gilt, wenn du selbstständig bist, Kinder hast oder eine:n nicht berufstätige:n Ehepartner:in mit absichern willst. Einige Versicherer bieten dazu sogar Tarife an, die beide Versicherungen kombinieren.

Ebenso wie eine Unfall­versicherung eine Berufsunfähigkeits­versicherung nicht ersetzt, hinterlässt auch die BU Lücken in deiner Absicherung, welche die Unfall­versicherung schließt.

  • Eine Unfall­versicherung übernimmt ganz oder teilweise die Kosten für den barrierefreien Umbau deiner Wohnung.
  • Sie übernimmt Bergungskosten nach einem Unfall.
  • Im Todesfall erhalten deine Hinterbliebenen eine Todesfallsumme.

Wenn du keine BU bekommen kannst

Wer eine Berufsunfähigkeits­versicherung abschließen will, muss sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen. Das ist ein Katalog an Fragen, mit dem sich der Versicherer über Vorerkrankungen und deinen derzeitigen Gesundheitszustand informiert. Dass du nach einer solchen Prüfung überhaupt keine Berufsunfähigkeitsabsicherung erhältst, ist unwahrscheinlich. Selbst wenn du einige gewichtige Vorerkrankungen hast, die eine Berufsunfähigkeit wahrscheinlicher werden lassen, wird die Versicherung eher auf einen Ausschluss dieser Vorerkrankung bestehen, als dass sie dir überhaupt keine Versicherung gibt. Möglicherweise wird sie noch einen Risikozuschlag von dir fordern.

In einem solchen Fall kann es sinnvoll sein, mit einer anderen Versicherung, beispielsweise mit einer Unfall­versicherung, einer Multi-Risk-Versicherung, einer Dread-Disease-Versicherung, einer Grundfähigkeits­versicherung oder Erwerbsunfähigkeits­versicherung die Lücken zu schließen, die durch die Ausschlussklausel der Berufsunfähigkeits­versicherung entstehen.

Wenn du fürchtest, aufgrund einer Vorerkrankung keine BU-Versicherung zu erhalten, sprich am besten mit einem unserer CLARK Expert:innen. Sie können für dich eine anonymisierte Anfrage bei verschiedenen BU-Versicherern stellen und suchen mit dir gemeinsam nach der besten Absicherung.

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Zusammenfassung

  • Eine BU ersetzt keine Unfall­versicherung. Die Unfall­versicherung deckt Kosten für einen Umbau der eigenen vier Wände oder für eine Bergung mit ab. Im Todesfall sichert sie deine Familie mit ab.
  • Es geschieht sehr selten, dass jemand aufgrund von Vorerkrankungen keine BU bekommt. Viel wahrscheinlicher sind Risikoaufschläge oder der Ausschluss der Vorerkrankungen aus der Leistung.
  • Andere Versicherungen, u. a. eine Unfall­versicherung, können dann versuchen, die Lücke, die die BU in der Absicherung hinterlässt, zu schließen.

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung abschließen

Eine Unfall­versicherung kann eine Berufsunfähigkeits­versicherung keinesfalls ersetzen. Während dich erstere ausschließlich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützt, sichert dich eine Berufsunfähigkeits­versicherung mit einer Berufsunfähigkeitsrente für die gesamte Dauer einer beruflichen Beeinträchtigung ab. Unfälle spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Sie machen lediglich ein Zehntel aller Fälle von Berufsunfähigkeit aus.

Eine Berufsunfähigkeits­versicherung ist eine Versicherung fürs Leben. Im Idealfall wird sie nur einmal abgeschlossen. Du solltest deshalb nicht leichtfertig irgendeinen Vertrag abschließen, sondern dir Versicherer und Police genau aussuchen. Ein:e CLARK Expert:in prüft gemeinsam mit dir deinen Bedarf, macht für dich eine anonyme Risikoanfrage bei verschiedenen Anbietern und findet gemeinsam mit dir die Absicherung, die am besten zu dir passt. So gehst du vor:

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK Expert:innen. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK Expert:innen beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wählst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK Expert:innen stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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