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Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung? Wo liegen die Unterschiede, wann zahlt welche Versicherung und reicht auch eine von beiden?

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Das Wichtigste in Kürze

Ob in der vereisten Einfahrt ausgerutscht oder beim Schneiden der Hecke verletzt – ein Unfall ist im Alltag schnell passiert. Meistens geht es gut, schwere Unfälle können jedoch mit hohen Behandlungskosten und plötzlich fehlendem Arbeitseinkommen ein Loch in deine Finanzen reißen und schlimmstenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Wann dich eine Unfallversicherung absichert, ab wann eine Berufsunfähigkeitsversicherung zum Tragen kommt und warum die eine die andere Versicherung nicht ersetzen kann, das erfährst du hier.

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Eine Unfallversicherung sichert dich finanziell ab, wenn du in Folge eines Unfalls eine dauerhafte Beeinträchtigung erleidest.

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du deinem Job nicht mehr voll nachgehen kannst.

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Unfälle können zu Berufsunfähigkeit führen. Sie machen jährlich allerdings nur einen kleinen Teil aller BU-Fälle aus.

BU-Versicherung oder Unfallversicherung: Wo liegt der Unterschied?

Einmal im Straßenverkehr eine rote Ampel übersehen oder zu lange die Warnsignale des eigenen Körpers ignoriert und schon ist es passiert: Eine langwierige Krankheit oder Verletzung zwingt dich zu einer beruflichen Auszeit. Damit sich zu den gesundheitlichen Problemen aber nicht auch noch finanzielle gesellen, ist eine private Absicherung sinnvoll.

Wer zu diesem Zweck eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Unfallversicherung vergleicht, wird schnell feststellen, dass die sich in den Beiträgen erheblich unterscheiden. Das hat seinen Grund, denn der Versicherungsschutz einer Berufsunfähigkeitsversicherung geht weit über den einer Unfallversicherung hinaus:

Unfallversicherung Greift, wenn dich eine Verletzung körperlich/geistig beeinträchtigt. Die Ursache muss ein Unfall sein. Die Unfallfolge muss dich dauerhaft einschränken. Psychische Folgen sind nicht abgedeckt. Zahlt in der Regel einen Einmalbetrag aus. Auch eine lebenslange Unfallrente ist möglich.
Berufsunfähigkeitsversicherung Greift in der Regel nach 6 Monaten, wenn du deinen aktuellen Beruf zu mehr als 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Die Ursache ist egal. Die Berufsunfähigkeit kann auch vorübergehend sein. Psychische Beeinträchtigungen, auch im Falle von Burn-Out oder Depression, sind genauso abdeckt wie die Folgen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Zahlt eine monatliche Rente.

Was leistet eine Unfallversicherung?

Ein Unfall ist im Alltag schnell passiert: Du rutschst auf dem vereisten Gehweg aus oder stürzt von der Leiter. Meistens kommst du mit ein paar leichten Blessuren davon, manchmal sind die Folgen jedoch auch gravierender: Du kannst nicht mehr richtig arbeiten oder deine Kinder versorgen. Eventuell musst du sogar dein Zuhause barrierefrei umbauen lassen. Hier kommt die private Unfallversicherung ins Spiel: Abhängig vom Grad der Einschränkung erhältst du eine Versicherungssumme ausgezahlt, mit der du die anfallenden Kosten bestreiten kannst. Auf die gesetzliche Unfallversicherung solltest du dich hingegen nicht verlassen, denn die kommt nur in sehr eingeschränkten Fällen zum Tragen.

Jeder sollte eine private Unfallversicherung haben

Im Fall einer Invalidität in Folge eines Unfalls sind die Sofortleistungen extrem wichtig, mit denen beispielsweise erforderliche Umbaumaßnahmen an Haus, Wohnung oder Auto bezahlt werden können.

CLARK Versicherungsexpertin

Petra

Versicherungsexpertin bei CLARK

Der gesetzliche Versicherungsschutz reicht in der Regel nicht aus

Angestellte, Schüler, Kindergartenkinder und ehrenamtlich Tätige sind gesetzlich unfallversichert, allerdings reicht dieser Schutz in der Regel nicht aus:

  • Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur, wenn sich der Unfall auf dem Weg zur Arbeit, von der Arbeit oder auf der Arbeit selbst ereignet.

  • Du musst voraussichtlich für mindestens 26 Wochen (6 Monate) ausfallen.

  • Der Unfall muss so schwerwiegend sein, dass deine Fähigkeit, irgendeinen Job auszuüben, um mindestens 20 Prozent reduziert ist.

  • Die Höhe der gesetzlichen Unfallversicherung ist abhängig von deinem Gehalt.

 

Wann leistet eine private Unfallversicherung?

  • Eine private Unfallversicherung leistet, wenn du durch einen Unfall einen dauerhaften körperlichen und/oder geistigen Gesundheitsschaden erleidest.

  • Als dauerhaft gilt ein Schaden, wenn er dich für mindestens 3 Jahre einschränkt. Man spricht hierbei von Invalidität.

  • Der Grad der Invalidität bestimmt die Versicherungssumme. Private Unfallversicherungen zahlen schon ab sehr niedrigem Invaliditätsgrad.

  • Die Leistung besteht in der Regel aus einer Einmalzahlung. Es gibt jedoch auch Tarife, in denen eine Unfallrente oder ein Krankenhaustagegeld mit vereinbart werden können.

Jeder zwölfte Erwachsene erleidet pro Jahr einen Unfall. 40 Prozent aller Unfälle geschehen dabei in der Freizeit und nur 30 Prozent auf der Arbeit oder in der Schule und wären somit von der gesetzlichen Unfallversicherung abgedeckt. In 70 Prozent aller Fälle greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht.

Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung deckt erheblich mehr Lebensbereiche ab als die gesetzliche. So bist du als Selbstständiger ebenso wenig gesetzlich unfallversichert wie wenn du dich ausschließlich um den Haushalt kümmerst. Auch im Home Office ist der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung recht lückenhaft, da hier die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit miteinander verschwimmen. Darüber hinaus ist sie auch für Rentner, die ein altersbedingtes Unfallrisiko mitbringen, Kinder, die ihre Kräfte oft noch nicht einschätzen können, oder Sportler, besonders wenn dein Sport mit Unfallrisiken verbunden ist und du ihn nicht im Rahmen eines Vereins betreibst, eine sinnvolle Absicherung.

Zwar greift eine private Unfallversicherung erst, wenn die durch den Unfall entstandene Beeinträchtigung dauerhaft ist, dafür greifen die meisten Tarife aber schon bei einem sehr geringen Grad der Invalidität, unabhängig davon, ob die Fähigkeit, deinen Job auszuüben, davon beeinträchtigt ist oder nicht. Hingegen zahlt die gesetzliche Unfallversicherung zwar schon, wenn eine Unfallfolge erst seit 6 Monaten besteht, allerdings muss die Folge so schwerwiegend sein, dass deine Fähigkeit, irgendeinen Job auszuüben, zu mindestens 20 Prozent eingeschränkt ist.

Tabelle, die vergleicht, wann gesetzliche Unfallversicherung, wann private Unfallversicherung und wann Berufsunfähigkeitsversicherung eine Leistung auszahlen, unter welchen Bedingungen und wie hoch die Leistung ist.

 

Was leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung liegt vor, wenn du deinen derzeitigen Beruf für mindestens 6 Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Sie zahlt dir für die Dauer der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente. Die Höhe wird bei Vertragsbeginn vereinbart und sollte etwa 80 Prozent deines Nettoeinkommens entsprechen.

 

Unfälle als Ursache werden überschätzt

Die Ursache, weshalb du deinen Job nicht mehr ausüben kannst, ist für die Berufsunfähigkeitsversicherung unerheblich. Tatsächlich werden Unfälle als Ursache für eine Berufsunfähigkeit sogar weit überschätzt. In weniger als 10 Prozent aller Fälle sind sie der Auslöser. Wogegen fast jede zweite Berufsunfähigkeit auf psychische Erkrankungen wie Burn-Out oder Depression zurückzuführen ist. Es folgen Krebserkrankungen auf dem zweiten und Rückenleiden auf dem dritten Platz. Somit ist es deutlich wahrscheinlicher, dass du deinem aktuell ausgeübten Beruf aufgrund einer Depression oder einer anderen Krankheit nicht mehr nachgehen kannst als dass dies aufgrund eines Sturzes von der Leiter geschieht. Dann hilft eine BU-Versicherung, das fehlende Einkommen auszugleichen.

Jeder Vierte wird in seinem Leben mindestens einmal berufsunfähig. Zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit gehören Psychische Erkrankungen (33%), Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats (20%) und Krebs (16%). Unfälle machen nur etwa jeden 10. Fall aus (9%).

Die staatliche Absicherung reicht nicht aus

Statistisch gesehen wird jeder Vierte im Laufe seines Lebens mindestens einmal berufsunfähig. Umso erschreckender ist, dass sich noch viel zu viele auf die staatliche Erwerbsminderungsrente verlassen. Die kommt aber erst ins Spiel, wenn du gar keinen Job mehr für mehr als 3 Stunden am Tag ausüben kannst. Bist du beispielsweise Manager und erkrankst an einem Burn-Out, dann erhältst du keine Leistung, wenn du statt in deinem angestammten Beruf noch eine andere Tätigkeit wie beispielsweise die eines Pförtners ausüben kannst – trotz aller Gehaltseinbußen, die das bedeutet. Darüber hinaus ist die Erwerbsminderungsrente nur eine Grundversorgung. Im Schnitt betrug sie zuletzt etwa 800 Euro monatlich.

2018 gab ein Haushalt in Deutschland durchschnittlich 2.704 Euro pro Monat aus. Davon entfielen 908 Euro auf Wohnen, Energie und Instandhaltung, 379 Euro auf Verkehrsausgaben, 360 Euro auf Nahrungsmittel und 304 Euro auf Freizeit und Kultur.

Zusammenfassung

  • Eine private Unfallversicherung sichert dich gegen die Folgen schwerer Unfälle ab, nicht nur im Job, sondern auch im Privatleben.
  • Damit unterscheidet sie sich von der gesetzlichen Unfallversicherung, die nur greift, wenn ein Unfall auf dem Weg zur, auf dem Weg von oder auf der Arbeit geschieht.
  • Die private Unfallversicherung zahlt bereits ab einem sehr niedrigen Grad der Einschränkung. Voraussetzung ist aber eine dauerhafte Einschränkung.
  • Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung muss die Einschränkung nicht dauerhaft sein. Viel häufiger ist eine vorübergehende Berufsunfähigkeit.
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung greift nicht nur bei Unfällen.
  • Unfälle als Ursache für Berufsunfähigkeit kommen seltener vor als man denkt. Psychische Probleme sind die häufigsten Ursachen.
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, die Unfallversicherung in der Regel eine Einmalzahlung.

Warum die BU die wichtigere Versicherung ist

Eine Unfallversicherung ist in der Regel deutlich günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sich bei der Absicherung des eigenen Einkommens deshalb auf sie zu verlassen, mag verlockend scheinen, vernünftig ist es jedoch nicht. Denn als Absicherung gegen Berufsunfähigkeit taugt sie nicht.

  • Eine Unfallversicherung zahlt nur, wenn du aufgrund eines Unfalls einen bleibenden Schaden davonträgst.

  • Sie zahlt in der Regel eine Einmalzahlung.

  • Die Leistung aus der Unfallversicherung reicht aus, um notwendige Umbaumaßnahmen zu finanzieren. Sie reicht aber nicht aus, um damit dein Leben dauerhaft zu finanzieren.

  • Unfälle als Auslöser für eine Berufsunfähigkeit werden überschätzt. Weniger als jeder Zehnte wird aufgrund eines Unfalls berufsunfähig.

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine monatliche Rente aus – und das solange du berufsunfähig bist.

  • Die Ursache spielt keine Rolle.

Klingt ähnlich, ist es aber nicht

Die Unfallversicherung ersetzt auf keinen Fall die Berufsunfähigkeitsabsicherung. Denn zum einen ist nur der Unfall abgesichert, zum anderen geht es bei der Berufsunfähigkeit darum, sein Einkommen dauerhaft abzusichern.

CLARK Versicherungsexpertin

Petra

Versicherungsexpertin bei CLARK

 

Wann du beide Versicherungen brauchst 

Du hast gern zwei Bretter unter den Füßen und saust über die schwarzen Pisten ins Tal? Oder du liebst es, mit deinem Motorrad durchs Grüne zu fahren? Einige Hobbys bringen ein höheres Unfallrisiko mit sich. Dann ist es besonders sinnvoll, deinen BU-Schutz mit einer privaten Unfallversicherung zu ergänzen. Dasselbe gilt, wenn du selbstständig bist, Kinder hast oder einen nicht berufstätigen Ehepartner mit absichern willst. Einige Versicherer bieten dazu sogar Tarife an, die beide Versicherungen kombinieren.

Ebenso wie eine Unfallversicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ersetzt, hinterlässt auch die BU Lücken in deiner Absicherung, welche die Unfallversicherung schließt.

  • Eine Unfallversicherung übernimmt ganz oder teilweise die Kosten für den barrierefreien Umbau deiner Wohnung.

  • Sie übernimmt Bergungskosten nach einem Unfall.

  • Im Todesfall erhalten deine Hinterbliebenen eine Todesfallsumme.

 

Wenn du keine BU bekommen kannst

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, muss sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen. Das ist ein Katalog an Fragen, mit dem sich der Versicherer über Vorerkrankungen und deinen derzeitigen Gesundheitszustand informiert. Dass du nach einer solchen Prüfung überhaupt keine Berufsunfähigkeitsabsicherung erhältst, ist unwahrscheinlich. Selbst wenn du einige gewichtige Vorerkrankungen hast, die eine Berufsunfähigkeit wahrscheinlicher werden lassen, wird die Versicherung eher auf einen Ausschluss dieser Vorerkrankung bestehen, als dass sie dir überhaupt keine Versicherung gibt. Möglicherweise wird sie noch einen Risikoaufschlag von dir fordern.

In einem solchen Fall kann es sinnvoll sein, mit einer anderen Versicherung, wie beispielsweise mit einer Unfallversicherung, einer Multi-Risk-Versicherung, einer Dread-Disease-Versicherung, einer Grundfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung die Lücken zu schließen, die durch die Ausschlussklausel der Berufsunfähigkeitsversicherung entstehen.

Wenn du fürchtest, aufgrund einer Vorerkrankung keine BU-Versicherung zu erhalten, sprich am besten mit einem unserer CLARK-Experten. Sie können für dich eine anonymisierte Anfrage bei verschiedenen BU-Versicherern stellen und suchen mit dir gemeinsam nach der besten Absicherung.

Im Zweifelsfall privat vorsorgen

Falls jemand aus gesundheitlichen Gründen wirklich nicht absicherbar ist, empfehle ich für den Fall der Fälle ein finanzielles Polster anzulegen, zum Beispiel mit einer Privaten Rentenversicherung.

CLARK Versicherungsexpertin

Petra

Versicherungsexpertin bei CLARK

Zusammenfassung

  • Eine BU ersetzt keine Unfallversicherung. Die Unfallversicherung deckt Kosten für einen Umbau der eigenen vier Wände oder für eine Bergung mit ab. Im Todesfall sichert sie deine Familie mit ab.
  • Es geschieht sehr selten, dass jemand aufgrund von Vorerkrankungen keine BU bekommt. Viel wahrscheinlicher sind Risikoaufschläge oder der Ausschluss der Vorerkrankungen aus der Leistung.
  • Andere Versicherungen, u. a. eine Unfallversicherung, können dann versuchen, die Lücke, die die BU in der Absicherung hinterlässt, zu schließen.

 

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen

Eine Unfallversicherung kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung keinesfalls ersetzen. Während dich erstere ausschließlich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützt, sichert dich eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Berufsunfähigkeitsrente für die gesamte Dauer einer beruflichen Beeinträchtigung ab. Unfälle spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Sie machen lediglich ein Zehntel aller Fälle von Berufsunfähigkeit aus.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Versicherung fürs Leben. Im Idealfall wird sie nur einmal abgeschlossen. Du solltest deshalb nicht leichtfertig irgendeinen Vertrag abschließen, sondern dir Versicherer und Police genau aussuchen. Ein CLARK-Experte prüft gemeinsam mit dir deinen Bedarf, macht für dich eine anonyme Risikoanfrage bei verschiedenen Anbietern und findet gemeinsam mit dir die Absicherung, die am besten zu dir passt. So gehst du vor:

Nächste Schritte

01

Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.

02

Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.

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Du wählst deinen Wunschversicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

Wir beraten dich gerne und vollkommen unverbindlich!
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Alexander
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