Darum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine Rente, wenn du deinem Beruf nicht mehr nachgehen kannst. Wer sie abschließen sollte und wann es günstig ist.

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Das Wichtigste in Kürze

Wer mit beiden Beinen im Job steht, macht sich oft keine Sorgen darüber, ob das Einkommen irgendwann ausbleibt. Ob Burn-out, Brustkrebs oder ein schwerer Unfall – die Gefahren, berufsunfähig zu werden, sind vielfältig. Statistisch gesehen erwischt es jeden Vierten im Arbeitsleben mindestens einmal – auch dich kann es treffen. Daher ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll, damit dein Gehalt und somit dein Lebensstandard im Notfall abgesichert ist.

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Statistisch wird jeder Vierte mindestens einmal in seinem Berufsleben berufsunfähig.

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Eine Berufsunfähigkeits-versicherung sichert dein Einkommen, wenn du für längere Zeit nicht mehr arbeiten kannst.

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Egal welchen Beruf du ausübst, die Berufsunfähigkeits-versicherung ist immer eine sinnvolle Absicherung.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet für alle Arbeitnehmer und Selbstständigen: ja. Berufsunfähigkeit durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung kann leider jeden treffen. Wenn du wegen einer Krankheit oder eines Unfalls längere Zeit ausfällst, wird dein Gehalt nur eine Weile weitergezahlt.

Damit du dir in einem solchen Fall nicht auch noch Gedanken um deine finanzielle Lage machen musst, sichert dich eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Sie zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du deinem Beruf längerfristig oder sogar dauerhaft nicht mehr nachgehen kannst. Damit hilft sie dir, deine grundsätzlichen Lebenshaltungskosten wie die Miete weiter zahlen zu können.

Ein entspannter Beruf schützt nur begrenzt

Auch wenn du gesund bist, kann dich die Berufsunfähigkeit erwischen. Stress und Druck nehmen in der Arbeitswelt zu, aber auch Krankheiten oder Unfälle können vorkommen. Statistisch gesehen wird jeder Vierte für eine Weile oder sogar dauerhaft berufsunfähig. Psychische Erkrankungen wie Burn-out führen mittlerweile die Statistik als häufigste Ursache einer Berufsunfähigkeit an. Gefolgt werden sie von verschiedenen Krebserkrankungen. Auf dem dritten Platz rangieren Rückenprobleme, ein klassisches Problem aller, die im Job viel sitzen.

Du siehst, es spielt fast keine Rolle, ob Bürosachbearbeiter oder Handwerker bist und ob du am Schreibtisch oder auf der Baustelle arbeitest. Das Risiko der Berufsunfähigkeit gilt für alle Berufsgruppen gleichermaßen. Ein ruhiger Schreibtischjob und keinerlei Vorerkrankungen schützen nicht davor, berufsunfähig zu werden. Entsprechend wichtig und sinnvoll ist eine vernünftige Absicherung.

Die Absicherung durch Staat und Krankenkasse reicht nicht aus

Wenn du aus gesundheitlichen Gründen im Job ausfällst, weil du dir beispielsweise ein Bein gebrochen hast, zahlt dein Arbeitgeber das Gehalt sechs Wochen lang weiter. Danach unterstützt dich die Krankenkasse mit sogenanntem Krankengeld. Dieses wird bis zu 72 Wochen – ein Jahr und siebeneinhalb Monate – gezahlt. Ein gebrochenes Bein ist in dieser Zeit üblicherweise ausgeheilt, eine chronische Herz-Kreislauf-Erkrankung nicht.

Als Krankengeld bekommst du in der Regel 70 Prozent von deinem monatlichen Bruttogehalt. Es darf außerdem laut Sozialgesetzbuch maximal 90 Prozent deines Nettoeinkommens betragen. Um dein Krankengeld zu ermitteln, stellt die Krankenkasse eine Vergleichsrechnung an: Der niedrigere Betrag wird an dich ausgezahlt.

Bist du nach diesen 72 Wochen Krankengeld immer noch nicht wieder fit, übernimmt der Staat. Doch die gesetzlichen Leistungen sind selten mehr als eine Versorgung auf Sparflamme. Wer später als im Jahr 1961 geboren sind, kann eine Erwerbsminderungsrente beantragen.

Diese deckt nur einen Bruchteil deines Einkommens ab und reicht üblicherweise nicht, deinen bisherigen Lebensstandard zu halten. 2018 betrug die Leistung laut der Deutschen Rentenversicherung im Durchschnitt 804 Euro. Das ist weniger als die Grundsicherung. Von diesem Betrag gehen außerdem noch Sozialabgaben wie Steuern und Krankenversicherung ab.

Auch sind die Hürden hoch, um überhaupt eine Erwerbsminderungsrente zu bekommen. Du musst dich nicht nur durch den bürokratischen Dschungel schlagen, bei dem zahlreiche Nachweise über deinen gesundheitlichen Zustand notwendig sind. Du musst außerdem die Voraussetzungen erfüllen.

Die volle Erwerbsminderungsrente erhältst du nur, wenn du weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kannst. Kannst du noch bis zu sechs Stunden am Tag arbeiten, erhältst du nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Der Beruf spielt dabei keine Rolle. Wenn du vorher in einer Führungsposition warst, aber jetzt nur noch an der Pforte arbeiten kannst, bekommst du keine Erwerbsminderungsrente. Du müsstest den Job an der Pforte annehmen, obwohl du damit deutlich weniger verdienst und nicht entsprechend deiner Qualifikation arbeitest.

Zusätzlich musst du mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Drei dieser Einzahlungsjahre müssen in die letzten fünf Kalenderjahre fallen.

Nur wenn du diese Voraussetzungen erfüllst, bekommst du eine Erwerbsminderungsrente, und die ist auch noch vergleichsweise gering.

Warum eine BU einen besseren Versicherungsschutz bietet

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung stehst du vor deutlich weniger Hürden. Zwar musst du auch hier die Auszahlung der vereinbarten Rente bei deinem Versicherer beantragen, doch die Voraussetzungen, die du für den Bezug der BU-Rente erfüllen musst, sind deutlich niedriger.

Zum einen ist die Leistung der BU-Versicherung an den aktuell ausgeübten Beruf gekoppelt. Ob du eine andere Tätigkeit ausüben könntest, spielt keine Rolle. Du bekommst eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn bei dir eine 50-prozentige Unfähigkeit für deinen aktuellen Beruf vorliegt. Auch die Einzahlungsfristen entfallen. Der Versicherungsabschluss muss lediglich vor dem Beginn der Berufsunfähigkeit liegen.

Gezahlt wird die Berufsunfähigkeitsrente so lange, bis dir ein Arzt bescheinigt, dass du deinem Beruf wieder zu mehr als 50 Prozent nachgehen kannst. Sollte dies nicht eintreten, bekommst du die Rente der Versicherung bis zum Ende der Vertragslaufzeit. Das Vertragsende sollte also entsprechend möglichst nah am Renteneintrittsalter liegen, beispielsweise bei 67.

Der andere Vorteil der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Höhe der BU-Rente. Diese ist üblicherweise höher als die staatliche Leistung. Die genaue BU-Rentenhöhe legst du selbst beim Vertragsabschluss fest. Versicherer empfehlen zurzeit 70 bis 80 Prozent deines aktuellen Nettogehalts. Mindestens 1.000 Euro monatliche BU-Rente sollten jedoch für dich herauskommen, damit du deine Lebenshaltungskosten begleichen kannst.

Zusammenfassung

  • Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.
  • Burn-out oder Rückenleiden zählen zu den häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit. Entsprechend hast du auch in einem Bürojob das Risiko, berufsunfähig zu werden.
  • Die gesetzliche Rente im BU-Fall ist oft nicht ausreichend. Außerdem ist es nicht einfach, die Bedingungen, um überhaupt Anspruch auf Erwerbsminderungsrente zu haben, zu erfüllen.
  • Eine eigene BU zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du berufsunfähig wirst. Diese Berufsunfähigkeitsrente ist an deinen Beruf gekoppelt. Die Hürden für die Auszahlung sind niedriger als bei der staatlichen Absicherung.

Wann ist der Abschluss einer BU-Versicherung sinnvoll?

Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist grundsätzlich immer und für alle sinnvoll, die ein Einkommen haben. Dies gilt nicht nur für Arbeitnehmer. Auch spielt es keine Rolle, ob du mit deinem Einkommen eine Familie ernährst oder nicht. Im Fall einer Berufsunfähigkeit sollen dich ja nicht auch noch Geldsorgen plagen. Generell gilt: Je früher du eine Berufsunfähigkeit abschließt, desto besser.

Aufs Alter kommt es an

Der Zeitpunkt, wann du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, spielt eine enorme Rolle. Generell gilt: Je früher du sie abschließt, umso niedriger ist in der Regel der monatliche Beitrag. Das hat vor allem zwei Gründe: Jüngere sind statistisch gesünder und haben weniger Vorerkrankungen. Mit zunehmendem Alter ändert sich das. Dadurch ist das Risiko einer Berufsunfähigkeit bei älteren Versicherten höher, was die Versicherer entsprechend einkalkulieren. Zudem ist die Laufzeit der Versicherung erheblich länger, was der Versicherer dir dann durch niedrigere monatliche Beiträge zurückgeben kann.

Befasst du dich zu spät mit dem Gedanken an eine BU, kann es sogar geschehen, dass du gar keine Versicherung mehr bekommst, beispielsweise wenn aufgrund bestimmter Vorerkrankungen absehbar ist, dass du im Laufe deines Lebens berufsunfähig werden könntest. Jüngere Menschen haben in der Regel eine wesentlich kürzere Krankheitshistorie, weshalb es sinnvoll ist, so früh wie möglich einen BU-Vertrag abzuschließen, zum Beispiel in der Ausbildung, im Studium oder direkt im Anschluss bei Berufsbeginn.

Ein guter BU-Vertrag begleitet dich dann idealerweise bis zum regulären Renteneintrittsalter, in der Regel also bis zum 67. Lebensjahr.

Bereits im Studium oder zum Berufseinstieg abschließen

Seminare, Prüfungen, Nebenjob: Die Belastung im Studium ist oft hoch. Auch als Student kannst du berufsunfähig werden, das heißt: Du kannst so krank werden, dass du nicht weiterstudieren oder in den Beruf starten kannst. Deshalb hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch dann ihre Berechtigung.

Wenn du bereits im Studium mit einer BU loslegst, ist dein Beitrag günstiger als bei einem späteren Einstieg. Einige Versicherer verzichten außerdem auf eine erneute Gesundheitsprüfung, wenn du bereits im Studium bei ihnen versichert warst und deine BU zum Berufsstart anpasst.

Wenn du anfängst zu arbeiten, denkst du vielleicht nicht zuerst an eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei ist es ratsam, dich direkt beim Jobstart mit einer leistungsstarken BU abzusichern. Die Konditionen sind dann besser, als wenn du wartest und später abschließt. Berufsanfänger zahlen nämlich bei den meisten Versicherern recht niedrige Beiträge.

Später im Arbeitsleben kannst du deine BU-Beiträge immer erhöhen, um im Leistungsfall eine höhere BU-Rente zu erhalten. Notwendig ist dies vonseiten der Versicherer nicht, allerdings sehr sinnvoll. Je mehr du verdienst, desto mehr Einkommen solltest du auch absichern, um im schlimmsten Fall deinen gewohnten Lebensstandard halten zu können.

Zusammenfassung

  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte stets so früh wie möglich abgeschlossen werden.
  • Besonders günstige Tarife gibt es für gesunde, junge Berufseinsteiger.
  • Du kannst dich bereits im Studium oder während der Schulzeit versichern.
  • Die Summe, die du im Fall einer Berufsunfähigkeit erhältst, kann nachträglich immer wieder an deine Gehaltsentwicklung angepasst werden.

BU für Selbstständige und Beamte

Selbstständige

Wenn du selbstständig bist, musst du dich auch selbst um deinen Versicherungsschutz kümmern. Anders als bei Arbeitnehmern kommt der Staat leider nicht mit einer Erwerbsminderungsrente für dich auf. Daher musst du als Selbstständiger auch an dieser Stelle deine Absicherung selbst in die Hand nehmen.

Entsprechend wichtig ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Im BU-Fall gewinnst du finanzielle Sicherheit und hast Spielraum, dein Unternehmen umzuorganisieren, es am Laufen zu halten oder einen Ersatz für dich zu organisieren.

Beim Vertragsabschluss solltest du auf die sogenannte Umorganisationsklausel achten. Diese schreibt bei einigen Versicherungen im BU-Fall vor, dass du die Arbeitsabläufe im Unternehmen zumutbar umorganisieren und im bisherigen Beruf weiterarbeiten musst. Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung bietet dir dafür eine faire Regelung an.

Beamte

Für Beamte ist der Abschluss einer BU nicht unbedingt notwendig, schließlich ist die Absicherung über den Dienstherrn gut. Dennoch kann eine eigene Versicherung sinnvoll sein, die in diesem Fall als Dienstunfähigkeitsversicherung bezeichnet wird.

Sie ist vor allem für junge Beamte und Beamte auf Probe von Bedeutung. Das liegt daran, dass der Anspruch auf ein Ruhegehalt erst nach einer fünfjährigen Dienstzeit und der Verbeamtung auf Lebenszeit eintritt.

Wenn du im Staatsdienst innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate nicht mehr arbeiten kannst und auch die Prognose für das kommende halbe Jahr schlecht aussieht, kann dich dein Dienstherr in den Ruhestand versetzen oder sogar entlassen. Entsprechend ist es ratsam, zum Berufsbeginn eine Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Zusammenfassung

  • Als Selbstständiger gibt dir eine BU-Versicherung Spielraum, dein Unternehmen neu aufzustellen, damit es weiterlaufen kann.
  • Selbstständige sollten bei Vertragsabschluss auf faire Regelungen bei der etwaigen Umorganisationsklausel achten.
  • Beamte sind über den Dienstherrn gut abgesichert. Den Anspruch auf ein Ruhegehalt gibt es aber erst nach einer fünfjährigen Dienstzeit und der Verbeamtung auf Lebenszeit.
  • Unter Umständen kann dich dein Dienstherr auch im Staatsdienst in den Ruhestand versetzen oder sogar entlassen.

Was du sonst noch wissen solltest

Ersetzt eine private Pflege- oder Unfallversicherung eine BU-Versicherung?

Wenn du bereits eine private Pflege- oder Unfallversicherung abgeschlossen hast: Kompliment – deine Gesundheit liegt dir am Herzen. Eine BU-Versicherung können sie jedoch nicht ersetzen. Dies ist auch gar nicht ihre Aufgabe, wenngleich es sein kann, dass bei ihnen der Leistungsfall zusammen mit dem BU-Fall eintritt. Beide Versicherungen sind jedoch für Spezialfälle gedacht, die nichts mit deinem Einkommen zu tun haben: 

  • Eine private Pflegeversicherung springt ein, wenn ambulante, häusliche oder stationäre Pflegeleistungen zu zahlen sind. Sie ergänzt die gesetzliche Pflegeversicherung.

  • Eine private Unfallversicherung hilft, wenn du wegen eines Unfalls dauerhaft beeinträchtigt (invalide) bist. Du erhältst dann zum Beispiel einen Einmalbetrag, über den du frei verfügen kannst, um vielleicht das Haus oder Auto behindertengerecht umzubauen.

In beiden Fällen ist der Verlust deines Einkommens nicht abgedeckt. Deshalb solltest dich zusätzlich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern.

Zusammenfassung

  • Eine private Pflege- oder Unfallversicherung ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Ihr Abschluss ist dennoch sehr sinnvoll.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen

Die Fakten sprechen für sich: Jeder Vierte wird in seinem Arbeitsleben einmal berufsunfähig. Die Chance, dass es dich trifft, steht also vereinfacht ausgedrückt eins zu vier. Im Ernstfall kann die Erwerbsminderungsrente kaum die Lebenshaltungskosten ausgleichen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung fängt im Fall der Fälle die finanziellen Folgen mit einer Rente ab. Diese BU-Rente hilft dir, die Miete zu bezahlen, mögliche Kredite zu bedienen und deinen Alltag zu finanzieren.

Du hast online die Möglichkeit, die verschiedenen BU-Versicherer zu vergleichen und den passenden Tarif auszusuchen. In der Regel geht es jedoch mit einer persönlichen Beratung einfacher und schneller.

Sprich mit einem Experten von CLARK über deine individuelle Lebenssituation. Gemeinsam findet ihr den passenden BU-Tarif für dich. So musst du dir im Ernstfall keine Sorgen um deine finanzielle Situation machen.

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Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.

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Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.

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