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Private Krankenversicherung: Was kostet mich das?

Mit der PKV bist du medizinisch bestmöglich abgesichert. Doch wie setzen sich die Kosten für eine private Krankenversicherung zusammen?

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Das Wichtigste in Kürze

Die Höhe der Beiträge für die private Krankenversicherung (PKV) wird auf Basis des Eintrittsalters, der Vorerkrankungen, des gewünschten Leistungsumfangs sowie der Höhe des Selbstbehaltes kalkuliert. Gute Tarife für Angestellte gibt es ab etwa 200 Euro, Selbstständige müssen mit mindestens 300 Euro im Monat rechnen. Wer sich für einen Selbstbehalt entscheidet, sollte die Höhe mit Bedacht wählen, da eine Reduzierung nach Vertragsabschluss bei den meisten privaten Versicherern problematisch ist. 

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Der Beitrag der privaten Krankenversicherung wird anhand individueller Faktoren wie Alter, gewünschtem Leistungsumfang sowie Gesundheitszustand berechnet.

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Das Streichen von Leistungen sowie eine Selbstbeteiligung reduzieren die monatlichen PKV-Kosten.

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Selbstständige müssen mit mindestens 300 Euro für einen privaten Krankenversicherungsschutz einplanen, Angestellten-Tarife gibt es schon ab circa 200 Euro.

Kosten für PKV und GKV im Vergleich 

Unterschiedliche Berechnungsmodelle 

Die beiden Versicherungssysteme basieren auf unterschiedlichen Berechnungsmodellen. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung (PKV) werden nach dem Äquivalenzprinzip berechnet. Für die Berechnung deiner Versicherungsbeiträge werden dein Eintrittsalter, Vorerkrankungen, der gewünschte Leistungsumfang und der Selbstbehalt herangezogen. Darum variiert die Beitragshöhe stark. 

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) funktionieren nach dem Solidaritätsprinzip. Hier zahlt jeder Versicherte – unabhängig von Eintrittsalter und Gesundheitszustand – einen festgelegten Beitragssatz seines Einkommens.

Das bedeutet, dass Gutverdienende in der gesetzlichen Krankenkasse mehr bezahlen und mit ihren Beiträgen Mitglieder mit niedrigerem Einkommen unterstützen. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) wird weitestgehend vom Gesetzgeber festgelegt.

Beitragshöhe der PKV und der GKV im Vergleich

Die Höhe der Beiträge für die private Krankenversicherung (PKV) hängt von individuellen Faktoren wie Alter, Arbeitsverhältnis und gewünschtem Leistungsspektrum ab. Grundsätzlich gilt: Wer jung und gesund ist, erhält besonders günstige Tarife in der PKV. Für bestimmte Vorerkrankungen müssen hingegen bei vielen Krankenkassen Risikoaufschläge hingenommen werden.

Aufgrund der vielen individuellen Berechnungsfaktoren ist es nicht ganz leicht, konkrete Kosten für Tarife zu benennen. Für Angestellte gibt es Tarife ab etwa 200 Euro im Monat. Selbstständige müssen für ihre private Krankenversicherung mindestens 300 Euro kalkulieren. Besonders günstig hingegen ist die private Krankenversicherung (PKV) für Beamte, Kinder und Studenten. 

Die Höhe der Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist abhängig vom monatlichen Einkommen. Die Krankenkassen berechnen den gesetzlich festgelegten Beitragssatz von 14,6 Prozent plus einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Dieser liegt im Jahr 2021 bei durchschnittlich 1,3 Prozent.

Die Höhe des Zusatzbeitrags kann vom Durchschnitt etwas abweichen, da jede Krankenkasse diesen Beitrag selbst festlegt. Da der Sockelbetrag in allen gesetzlichen Krankenversicherungen gleich ist, entstehen Preisunterschiede in der GKV daher vor allem aufgrund dieses Zusatzbeitrags.

Liegt dein Verdienst über der gesetzlich festgelegten Beitragsbemessungsgrenze, zahlst du den Höchstbetrag. Verdienst du mehr als 4.837,50 brutto pro Monat, liegt dein monatlicher GKV-Beitrag bei 769,16 Euro.

Zusammenfassung

  • Die Höhe von PKV-Beiträgen wird anhand individueller Faktoren kalkuliert. Dazu gehören dein Eintrittsalter, etwaige Vorerkrankungen, der gewünschte Leistungsumfang und die Höhe der Selbstbeteiligung.
  • Angestellten-Tarife in der privaten Krankenversicherung starten bei etwa 200 Euro pro Monat, Selbstständige müssen mit mindestens 300 Euro im Monat rechnen.
  • In der GKV berechnen die gesetzlichen Krankenkassen die Höhe der Beiträge anhand deines Einkommens. Der gesetzlich festgelegte Beitragssatz liegt bei 14,6 Prozent, hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag.
  • Der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen liegt 2021 bei 1,3 Prozent.
  • Ist dein Verdienst höher als 4.837,50 Euro pro Monat, zahlst du in der GKV stets den monatlichen Höchstbetrag von 769,16 Euro.

PKV-Sondertarife für Beamte, Kinder und Studenten

Beamte 

Ein wesentlicher Grund dafür, dass Beamte so günstige PKV-Tarife erhalten, liegt in den Zuschüssen von ihrem Dienstherrn. In der Regel werden mindestens 50 Prozent der Behandlungskosten vom Staat bezuschusst. Ehepartner erhalten sogar 70 und Kinder 80 Prozent Bezuschussung, wenn sie sich ebenfalls privat versichern lassen.

Aufgrund dieser Sonderregelung müssen Beamte dann bei ihrer Krankenkasse nur noch eine sogenannte private Restkostenversicherung abschließen. Damit sind die Kosten für medizinisch notwendige Leistungen, die nicht von der Beihilfe durch den Dienstherrn übernommen werden, ebenfalls abgesichert. Solche Tarife kosten ungefähr 150 Euro im Monat. 

Kinder-Tarife 

Im Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es in der privaten Krankenversicherung (PKV) keine beitragsfreie Familienversicherung. Jedes Familienmitglied muss einen eigenen Vertrag mit der Versicherung abschließen.

Allerdings sind die Tarife für Kinder weitaus günstiger als die für Erwachsene. Das liegt daran, dass in den Tarifen für Kinder noch keine Altersrückstellungen vorgesehen sind. Gute Kinder-Tarife kosten ungefähr 150 Euro pro Monat. 

Studenten

Auch Studenten erhalten sehr günstige Tarife bei den privaten Krankenversicherungen. Sobald du als Student nicht mehr beitragsfrei über die Familienversicherung deiner Eltern versichert sein kannst, lohnt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Versicherungen.

Ein Vergleich der Studententarife in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung für Studenten unter 30.

In vielen Fällen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der privaten Krankenversicherungen (PKV) weitaus besser als das der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Gute PKV-Tarife für Studenten sind für 80 bis 120 Euro im Monat zu bekommen. 

Besonders attraktiv wird die PKV für Studenten, die das 30. Lebensjahr überschritten haben. Ab diesem Alter endet die studentische gesetzliche Krankenversicherung und du musst dich freiwillig krankenversichern. Dies kostet bei den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) mindestens 150 Euro pro Monat zuzüglich der Beiträge für die Pflegeversicherung.

Eine Infografik die Studententarife in der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung für Studenten über 30 vergleicht.

Die privaten Krankenversicherungen bieten hier sehr gute Konditionen zu fairen Preisen. Wer also älter als 30 Jahre ist und noch studiert, sollte sich bei der Wahl der Krankenkasse gut beraten lassen. Die CLARK-Experten helfen dir hier gerne weiter.

Zusammenfassung

  • Besonders günstig ist die PKV für Beamte und ihre Angehörigen, da sie von der Zuschussregelung durch den Dienstherrn profitieren.
  • Kinder und Studenten erhalten ebenfalls günstige PKV-Tarife, da hier von den Krankenkassen keine Altersrückstellungen gebildet werden.
  • Für Studenten, die das 30. Lebensjahr erreicht haben, lohnt sich ein PKV-Tarifvergleich. Die privaten Krankenkassen bieten oft sehr gute Konditionen zu fairen Preisen.

Kosten, die dein PKV-Tarif unbedingt abdecken sollte  

Wenn du dich privat versichern möchtest, solltest du bei Vertragsabschluss darauf achten, dass die Übernahme folgender Kosten mit abgedeckt ist: 

  • Arzthonorare bis zum Dreieinhalbfachen der Gebührenordnung

  • Zahnersatz (mindestens 65 Prozent der Kosten)

  • Zahnbehandlung (mindestens 90 Prozent der Kosten)

  • Vorsorgeuntersuchungen (zum Beispiel Prostata, Gebärmutter, Leberflecke)

  • Hilfsmittel (mindestens 75 Prozent der Kosten zum Beispiel von orthopädischen Einlagen oder von Schienen bei Sehnenscheidenentzündung)

  • Transport zum Krankenhaus sowie mindestens Unterbringung im Zweibettzimmer 

Selbstständige und Freiberufler sollten mit ihrer Krankenkasse zusätzlich ein Krankentagegeld vereinbaren, damit sie auch im Krankheitsfall finanziell abgesichert sind. Je nach Krankenversicherung kannst du entscheiden, ab welchem Tag der Krankheit du das Krankentagegeld erhalten möchtest. 

Leistungsbausteine, die du zusätzlich wählen kannst  

Je nach Krankenversicherung und Tarif können beliebig viele weitere Leistungen in deinem Tarif enthalten sein. Hier einige Beispiele: 

  • Behandlungen beim Heilpraktiker

  • Krankentagegeld für Angestellte

  • Auslandskrankenversicherung

  • Chefarztbehandlung und freie Krankenhauswahl

  • Einzelzimmerbelegung bei Krankenhausaufenthalten 

  • Sehkorrektur durch Augenlaser-OP 

Die Auswahl an versicherbaren Leistungen in der PKV ist groß. So ist es beispielsweise bei einigen Anbietern sogar möglich, Kurkosten mitversichern zu lassen. Allerdings sollte dir bewusst sein, dass die monatlichen Kosten mit jedem weiteren Leistungsbaustein steigen. Um die bestmögliche Tarifkombination zu finden, lohnt sich ein intensiver Vergleich der verschiedenen Anbieter. Die CLARK-Experten helfen dir hier gerne weiter. 

Zusammenfassung

  • Prüfe vor Vertragsabschluss genau, welche Kosten in welcher Höhe für welche Leistungen von der Krankenversicherung übernommen werden.
  • Selbstständige und Freiberufler sollten in ihrem Vertrag auf keinen Fall auf ein Krankentagegeld verzichten. Ab welchem Tag der Krankheit das Krankentagegeld greift, können die Versicherten individuell festlegen.
  • In der PKV können viele zusätzliche Leistungen wie Heilpraktiker- oder Chefarztbehandlungen mitversichert werden. Je mehr Leistungen du versicherst, desto höher wird dein monatlicher Beitrag.

Wie werden die Kosten für Behandlungen in der PKV erstattet?

Grundsätzlich erhältst du als Privatpatient nach einer ambulanten Behandlung eine Rechnung. Das Geld lässt du dir dann von deiner privaten Krankenversicherung erstatten. Meist räumen die Ärzte ein Zahlungsziel von vier Wochen ein, sodass du genug Zeit hast, die Rechnung direkt nach Erhalt an deine Krankenversicherung weiterzuleiten. Damit musst du nur in den wenigsten Fällen in Vorkasse gehen.  

Bei einem Krankenhausaufenthalt bekommst du als privat Versicherter eine Klinik-Card, auf der vermerkt ist, welche Leistungen dein Versicherungsvertrag umfasst. Die Kosten rechnet die Klinik dann direkt mit deiner Versicherung ab.

Bei Medikamenten hingegen musst du nahezu immer in Vorkasse gehen. Die Versicherungen erstatten dir allerdings ab Erhalt deiner Rechnung recht zügig die Kosten. Sofern du spezielle, sehr teure Medikamente benötigst, ist es ratsam, vorab mit deiner Krankenkasse die Kostenübernahme abzuklären.

Zusammenfassung

  • In der PKV müssen die Rechnungen bei ambulanten Behandlungen vom Versicherten bezahlt werden.
  • Medikamente müssen direkt in der Apotheke bezahlt werden. Bei sehr teuren Medikamenten sollte man die Kostenübernahme mit der PKV vorab abklären.
  • Bei einem Krankenhausaufenthalt rechnet die Klinik direkt mit der PKV ab. Die Versicherten müssen hier nicht in Vorkasse gehen.

Möglichkeiten, die PKV-Beiträge zu senken

Es gibt mehrere Möglichkeiten, deine PKV-Beiträge zu senken. Welche das sind, hängt davon ab, ob du schon privat versichert bist oder ob du gerade von der gesetzlichen Krankenkasse in die PKV wechseln möchtest. 

Du bist schon privat versichert und möchtest deine Beiträge senken

Im Laufe eines Berufslebens kann es schon mal zu finanziellen Schwankungen kommen – insbesondere, wenn du selbstständig oder freiberuflich tätig bist. Bevor du versuchst, wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, solltest du folgende Optionen zur Beitragsminderung prüfen, um Kosten zu sparen. 

Tarifwechsel: Viele private Krankenversicherungen haben günstigere Tarife im Portfolio, die sie ihren Versicherten bei vorübergehenden finanziellen Engpässen anbieten können. Diese gehen mit einem reduzierten Leistungsspektrum einher, deine medizinische Versorgung bleibt aber in jedem Fall abgesichert.

Sollte es vorübergehend finanziell ganz eng werden, hat jede Versicherung einen sogenannten Notlagentarif. Erkundige dich bei deinem Anbieter, welche Bedingungen hierfür erfüllt sein müssen. 

Streichen von Risikozuschlägen: Risikozuschläge werden erhoben, wenn eine Erkrankung bei Vertragsabschluss vorliegt. Hat sich dein Gesundheitszustand seitdem deutlich verbessert, kannst du bei deiner Krankenversicherung prüfen lassen, ob diese kostenintensiven Zuschläge gestrichen werden können. 

Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung: Der Markt der privaten Krankenversicherungen ist groß. Mitunter lohnt es sich, einen erneuten Tarifvergleich anzustellen, um sich gegebenenfalls bei einem anderen Anbieter privat zu versichern. Beim Vergleich helfen dir die CLARK-Experten gerne weiter. 

Du möchtest in die private Krankenversicherung eintreten

Welcher Tarif dir zu welchen Konditionen angeboten wird, hängt, wie schon beschrieben, von deinem Alter, Gesundheitszustand, Arbeitsverhältnis und gewünschten Leistungsspektrum ab. Sollten die angebotenen Tarife zu teuer sein, hast du zwei wesentliche Hebel, um deine Beiträge zu senken: Entweder reduzierst du die Leistungen oder du vereinbarst einen Selbstbehalt. 

Vereinbarst du mit deiner Krankenkasse einen Selbstbehalt, trägst du einen festgelegten Teil deiner Gesundheitskosten im Jahr selbst. Die Krankenversicherung übernimmt dann nur die Kosten, die darüber hinausgehen. Die privaten Krankenversicherungen (PKV) bieten häufig eine Selbstbeteiligung von 600 Euro pro Jahr an. Damit kannst du je nach Tarif und Versicherer pro Monat um die 90 Euro sparen. 

Je höher deine Selbstbeteiligung ist, desto höher ist auch die monatliche Ersparnis. Gerade für junge Menschen ist es verführerisch, einen hohen Selbstbehalt zu wählen, da sich die Krankheitskosten in jungen Jahren meist in Grenzen halten. Je älter du wirst, desto höher werden aller Voraussicht nach auch deine Krankheitskosten. Wähle daher die Höhe deines Selbstbehaltes mit Bedacht, sodass du diesen auch noch als Rentner bezahlen kannst.  

Wichtig: Überlege dir vor Vertragsabschluss genau, wie hoch dein Selbstbehalt sein soll. Eine Senkung ist im Nachhinein, wenn überhaupt, nur mit einer erneuten Gesundheitsprüfung möglich. 

Zusammenfassung

  • Hast du einen bestehenden PKV-Vertrag, kannst du Beiträge gegebenenfalls über einen Tarifwechsel, das Streichen von Risikozuschlägen oder einen Anbieterwechsel senken.
  • Wer vor einem Neuvertrag steht, kann die Höhe der Beiträge nur über das Streichen von Leistungen oder durch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes reduzieren.
  • Mit einem Selbstbehalt von 600 Euro pro Jahr lassen sich die monatlichen Beiträge bei vielen Versicherern um circa 90 Euro reduzieren.
  • Der Selbstbehalt sollte nicht zu hoch gewählt werden, da insbesondere im Alter die Krankheitskosten steigen.
  • Die Senkung des Selbstbehalts nach Vertragsabschluss ist problematisch. Wer weniger zahlen möchte, muss sich oft einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen.

Eine private Krankenversicherung abschließen

Mit einer privaten Krankenversicherung sicherst du dir Leistungen, die weit über die Grundversorgung der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen. Die bestmögliche medizinische Versorgung ist dabei auf deine persönlichen Umstände zugeschnitten, da du die Leistungen auswählen kannst, die du auch wirklich brauchst. 

Da du nur das zahlst, was du durch Leistungen abgesichert haben willst, sind die Beiträge gerechter und in vielen Fällen sogar günstiger als die Kosten für die GKV. Zur Berechnung der Kosten ziehen die Versicherer zusätzlich dein Alter und deinen Gesundheitszustand hinzu, wodurch gilt: Je früher du dich um den Abschluss eines PKV-Tarifs kümmerst, desto geringer fallen deine Beiträge aus.

Lass dich vor deinem Wechsel in die PKV jedoch unbedingt von einem Experten beraten. Da du möglichst dein ganzes Leben beim selben Anbieter bleiben solltest, muss deine Wahl gut überlegt sein. Die CLARK-Experten können dir bei dieser Entscheidung helfen und werden mit dir die vielfältigen Optionen im Versicherungsdschungel durchgehen. So gehst du vor:

Nächste Schritte

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Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.

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Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.

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Du wählst deinen Wunschversicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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