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Vereinfachte Gesundheitsprüfung Nur noch im Juni: Rürup-Rente mit Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren und von vereinfachter Gesundheitsprüfung profitieren.

Rürup Rechner

Rentenlücke ausrechnen und mit einer Rürup-Rente schließen

Finde heraus, wie viel gesetzliche Rente du später erwarten kannst, wie groß deine Rentenlücke ist und wie du sie mit einer Rürup-Rente schließen kannst.
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Deine Rente: Bedarf ermitteln und Rentenlücke schließen

Insgeheim wissen wir schon längst: Die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen, damit wir unseren gewohnten Lebensstandard im Alter beibehalten können. Private Altersvorsorge ist unerlässlich, damit wir auch den Ruhestand unbeschwert genießen können.
Eine Möglichkeit, die Rentenlücke zu schließen, besteht in der Rürup-Rente, auch Basisrente genannt. Doch wie viel gesetzliche Rente kannst du eigentlich erwarten? Und wie viel Renteneinkommen fehlt dir noch, um später im Ruhestand nicht jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen? Nutze jetzt den Rechner und finde es heraus:

Wie funktioniert der Rechner?

Im Rentenrechner ermittelst du deinen Anspruch aus der gesetzlichen Rente und die daraus resultierende Rentenlücke. Auf Basis deines Bruttojahresgehalts und deines Alters berechnet der Onlinerechner deinen späteren Rentenanspruch. Dabei wird davon ausgegangen, dass dein derzeitiges Gehalt bis zum Rentenbeginn gleich hoch bleibt.

Als Renteneintrittsalter wird 67 angenommen, der Rechner weist aber auch eine Rente aus für den Fall, dass du bereits mit 63 oder 65 Jahren in Rente gehen möchtest. Deine Rente fällt dann niedriger aus. Das liegt zum einen daran, dass du dann zwei beziehungsweise vier Jahre weniger eingezahlt hast. Zum anderen gibt es aber auch Abschläge aus der gesetzlichen Renten­versicherung, und zwar 0,3 Prozentpunkte für jeden Monat, den du früher in Rente gehen willst.

Daneben weist der Rechner noch die Erwerbsminderungsrente und die Hinterbliebenenrente aus. Letzte erhält deine Witwe oder Witwer beziehungsweise deine kindergeldberechtigten Kinder, falls du verstirbst. Eine Erwerbsminderungsrente erhältst du, wenn du für mindestens sechs Monate nicht mehr in der Lage bist, irgendeiner Tätigkeit für mindestens 3 Stunden am Tag nachzugehen. Du solltest die Erwerbsminderungsrente nicht mit der Berufsunfähigkeitsrente verwechseln. Berufsunfähig bist du bereits, wenn du deinen derzeitigen Job mindestens sechs Monate lang zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Um eine solche Rente zu beziehen, musst du aber eine Berufsunfähigkeits­versicherung abgeschlossen haben.

Achtung: Selbstständige und nicht gesetzlich Versicherte

Selbstständige und Angehörige von Kammerberufen wie beispielsweise Juristen, Ärztinnen oder Architektinnen sind nicht gesetzlich versichert und erwerben darum keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente. Während Angehörige von Kammerberufen in der Regel in ein eigenes Versorgungswerk einzahlen und entsprechend Rentenansprüche erwerben, musst du als Selbstständige:r persönlich für den Ruhestand vorsorgen. Deine Rentenlücke beträgt 100 Prozent. Wenn das auf dich zutrifft, hat der Rechner für dich keine Aussagekraft. Wende dich am besten direkt an unsere Versicherungsexpertinnen und -Experten und lass dich kostenlos und unverbindlich zu deiner Vorsorgesituation beraten.

Wie genau ist der Rechner?

Der Onlinerechner soll dir ein Gefühl verschaffen, wie groß deine Rentenlücke ist. Dazu nutzt er dein derzeitiges Gehalt. Bereits erworbene Rentenansprüche werden ebenso nicht berücksichtig wie spätere Gehaltssteigerungen oder ein Anstieg des Durchschnittseinkommens. Je weiter der Rentenbeginn noch entfernt ist, umso mehr gleicht eine Prognose über die Höhe deiner späteren Rente ohnehin einem Blick in die Glaskugel. Denn das Leben ist voller Veränderungen und so können sich viele Faktoren, die die Höhe deines gesetzlichen Rentenanspruchs beeinflussen, noch ändern. Gehaltssteigerungen, Berufswechsel, Zeiten von Kindererziehung oder Pflege, berufliche Auszeiten oder Arbeitslosigkeit sind nur ein paar Ereignisse, die deine spätere Rente beeinflussen können.

Nimm den Rechner als das, was er ist: Ein Prognose-Tool, mit dem du eine grobe Vorstellung davon gewinnen kannst, was dich erwartet und was du persönlich tun kannst, um die Gefahr von Altersarmut zu vermeiden. Und dann lass dich am besten beraten, denn eine Alters­vorsorge sollte immer individuell auf dich, deine Lebenssituation und deine Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Zusammenfassung

  • Der Rechner berechnet deinen späteren Rentenanspruch auf Basis deines Geburtsdatums und deines Bruttojahresgehalts.
  • Bereits erworbene Ansprüche werden nicht berücksichtigt.
  • Wer nicht in der gesetzlichen Renten­versicherung pflichtversichert ist, erwirbt dort auch keine Rentenansprüche. Für Selbstständige und Personen, die in berufsständischen Versorgungswerken organisiert sind, hat der Rechner deshalb keine Aussagekraft.
  • Lass dich auf jeden Fall beraten, bevor du eine Alters­vorsorge abschließt. Eine so wichtige Versicherung sollte auf jeden Fall auf dich persönlich und deine Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Wann die Rürup-Rente die richtige Alters­vorsorge für dich ist

Die Rürup-Rente ist die richtige Alters­vorsorge für dich, wenn

  • du viel Steuern zahlst, denn dann profitierst du auch am meisten von dem enormen Steuervorteil.
  • du selbstständig und nicht in der gesetzlichen Renten­versicherung oder einem berufsständischen Versorgungswerk versichert bist, denn dann erfüllt die Rürup-Rente die Funktion einer Basisabsicherung.
  • du über der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten­versicherung verdienst, denn auch wenn du gesetzlich versichert bist, erwirbst du nicht unbegrenzt Rentenansprüche. Deine Rentenlücke ist besonders groß.

Wie funktioniert die Rürup-Rente?

Die Rürup-Rente oder Basisrente eignet sich vor allem als Alters­vorsorge für Selbstständige und gutverdienende Angestellte. Denn ihre Attraktivität gewinnt sie aus den enormen Steuervorteilen, die Versicherte in der Ansparphase erhalten. Und um von diesen Steuervorteilen richtig profitieren zu können, muss man viel Steuern zahlen.

Die Rürup-Rente wurde als Basisabsicherung für nicht gesetzlich oder freiwillig Versicherte in der Deutschen Renten­versicherung konzipiert, daher auch ihr eigentlicher Name: Basisrente. Und deshalb funktioniert sie auch nach fast denselben Prinzipien wie die gesetzliche Renten­versicherung:

  • Die Beiträge sind größtenteils steuerlich absetzbar. 2022 werden 94 Prozent der Beiträge in der Steuererklärung bis zu einer Höhe von 25.639 Euro anerkannt.
  • Der Prozentsatz steigt bis 2025 um jeweils 2 Prozent, bis schließlich 100 Prozent der Beiträge steuerlich absetzbar sind.
  • Die Auszahlung aus der Basisrente ist erst mit 62 Jahren möglich und kann nur als lebenslange Rentenzahlung erfolgen.
  • Die Auszahlung muss für Rentner, die ab 2040 in Rente gehen, voll versteuert werden. 2039 sind es 99 Prozent der Auszahlung, 2038 98 Prozent und so weiter.
  • Die Basisrente ist nicht kündbar. Dein angespartes Guthaben verbleibt bis mindestens 62 auf dem Versicherungskonto, genauso, wie du auch eine gesetzliche Rente nicht vor dem 62. Lebensjahr ausgezahlt bekommen kannst.

Der einzige, aber entscheidende Unterschied besteht in der Anlageform und der Wertentwicklung: Während die gesetzliche Renten­versicherung ein Umlagesystem ist, in dem dein Beitrag nicht auf ein Konto eingezahlt, sondern direkt an die heutigen Rentner:innen wieder ausbezahlt wird, handelt es sich bei der Rürup-Rente um eine private Altersvorsorge, bei der dein Beitrag für dich in einer Versicherung angelegt wird. Das bedeutet: Deine spätere Rente berechnet sich maßgeblich aus der Höhe und Summe der eingezahlten Beiträge und aus der gewählten Anlageform. Denn anders als in der gesetzlichen Rente entscheidest du selbst, was mit deinen Beiträgen passiert.

Sicherheits- oder chancenorientiert: Du entscheidest

Je nach deinem persönlichen Risikoempfinden kannst du dich entscheiden, ob du deine Beiträge lieber im Rahmen einer klassischen Renten­versicherung anlegen willst, die dir eine bestimmte Rentenhöhe und die Summe der eingezahlten Beiträge garantiert und möglicherweise sogar noch einen Garantiezins verspricht, oder ob du deine Beiträge vollständig am Kapitalmarkt anlegen willst.

In letzterem Fall investierst du in Aktien oder Fonds, die du dir selbst zusammenstellen und im Laufe deines Lebens auch jederzeit wieder anpassen kannst. Hier profitierst du von den Chancen des Kapitalmarkts, was sich in einer besseren Rendite bemerkbar machen kann. Um Risiken zu minimieren, lässt sich eine Beitragsgarantie vereinbaren, wodurch dir, egal wie es am Kapitalmarkt läuft, immer mindestens die Summe der eingezahlten Beiträge garantiert bleibt.

Gutverdienende Angestellte haben eine besonders große Rentenlücke

Wenn du als gesetzlich Versicherte:r besonders gut verdienst, sprich: über der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten­versicherung, hast du auch eine besonders große Rentenlücke. Das liegt daran, dass du nicht unbegrenzt Beiträge zur Renten­versicherung entrichtest. Die Beiträge sind gedeckelt. Diese Grenze nennt sich Beitragsbemessungsgrenze. Sie liegt 2022 in den alten Bundesländern bei 84.600 Euro Bruttojahreseinkommen und in den neuen Bundesländern bei 81.000 Euro. Für jeden Euro, den du mehr verdienst, erwirbst du keinen Rentenanspruch. Folglich wird deine Rentenlücke umso größer, je weiter du über dieser Grenze liegst. Private Vorsorge ist dringend notwendig und da du mit diesem Einkommen viele Steuern zahlst, eignet sich die Rürup-Rente als Alters­vorsorge besonders für dich, weil du die entrichteten Beiträge steuerlich geltend machen kannst.

Infografik, die die Rentenlücke eines Normal- und eines Gutverdieners visualisiert. Weil Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze (BBG) gezahlt werden, erwerben Gutverdiener, die über der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung verdienen, für den Teil ihres Gehalts, der über dieser Grenze liegt, keinen Rentenanspruch. Ihre Rentenlücke ist also noch größer als die eines Normalverdieners. Eine zusätzliche Absicherung ist unerlässlich.

Zusammenfassung

  • Die Rürup-Rente eignet sich besonders gut für alle, die ein hohes Einkommen haben und viele Steuern zahlen, denn sie gewinnt ihre Attraktivität durch die enorme steuerliche Absetzbarkeit ihrer Beiträge.
  • Das Prinzip der Rürup-Rente ist ähnlich dem der gesetzlichen Renten­versicherung, denn ursprünglich wurde sie als gleichwertiger Ersatz für nicht gesetzlich Versicherte geschaffen.
  • Sie ist jedoch keine umlagefinanzierte Renten­versicherung, sondern eine private Altersvorsorge, in der die eingezahlten Beiträge für die eigene Vorsorge verwendet werden.
  • Entsprechend viel Mitspracherecht hast du bei der Anlage der Beiträge.
  • Die Rürup-Rente eignet sich in besonderer Weise für Selbstständige, aber auch für gutverdienende Angestellte.
  • Angestellte, die über der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten­versicherung verdienen, haben eine größere Rentenlücke als Angestellte mit geringerem Einkommen und müssen entsprechend mehr Vorsorge betreiben.

Wann die Rürup-Rente nicht das Richtige für dich ist und was du stattdessen tun kannst

Kaum eine Versicherung sollte so sehr auf deine individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände abgestimmt sein, wie eine private Altersvorsorge. Nicht für jeden ist die Rürup-Rente dabei die richtige Wahl.

Die Basisrente ist nicht die richtige Versicherung für dich, wenn du

  • im Alter Flexibilität wünschst und dir auch vorstellen kannst, statt einer lebenslangen Rente später eine einmalige Kapitalauszahlung zu wählen. Die Rürup-Rente lässt sich nämlich nur in Form einer lebenslangen Rente auszahlen und das erst ab 62 Jahren.
  • in der gesetzlichen Renten­versicherung pflichtversichert bist und/oder deine Steuerlast nicht zu hoch ausfällt. Die Basisrente ist nämlich vor allem wegen ihrer steuerlichen Absetzbarkeit in der Ansparphase attraktiv. Kannst du die Beiträge nur teilweise geltendmachen, sind andere Versicherungen vielleicht attraktiver.

Diese Alternativen gibt es

Riester-Rente

Die Riester-Rente ist im Grunde genau für jene Gruppen gemacht, für die ein Rürup-Vertrag nicht die richtigen Vorteile bringt. In der Riester-Rente erhältst du fürs Ansparen staatliche Zulagen und Förderungen, aber nur, wenn du in der gesetzlichen Renten­versicherung versichert oder Beamte:r bist, und nur, wenn du jährlich Beiträge in einer bestimmten Höhe leistest. Wer 4 Prozent seines letztjährigen Bruttogehalts, maximal jedoch 2.100 Euro einzahlt, der erhält 175 Euro staatliche Zulage. Hast du kindergeldberechtigte Kinder, erhältst du für jedes vor 2008 geborene Kinde noch einmal 185 Euro und für jedes nach 2008 geborene Kind sogar 300 Euro Kinderzulage dazu. Wer zwei Kinder hat und 2.100 Euro einzahlt, muss effektiv also nur auf 1.325 Euro verzichten, denn 775 Euro schießt der Staat dazu.

Die Riester-Rente lässt sich bis zu den 2.100 Euro auch steuerlich geltend machen. Wer also von den Zulagen nicht profitiert, weil er keine Kinder hat, der kann den Beitrag zur Riester-Rente in der Steuererklärung ansetzen.

Ein Nachteil der Riester-Rente im Vergleich zur Rürup-Rente ist die geringere Flexibilität bei der Kapitalanlage. Zwar kannst du mitbestimmen, wie dein Geld angelegt wird, weil die Riester-Rente aber eine Beitragsgarantie vorsieht, ist die Versicherung, weil sie dir mindestens die Summe deiner Beiträge plus Zulagen garantieren muss, in der Kapitalanlage eingeschränkt.

Private Renten­versicherung

Anders sieht es bei der Privaten Renten­versicherung aus. Hier genießt du dieselben Freiheiten bei der Vermögensanlage wie in der Rürup-Rente und mehr noch: Im Gegensatz zur Rürup-Rente kannst du deinen Vertrag auch jederzeit kündigen und dir das Geld wieder auszahlen lassen. Du musst nicht bis 62 warten und du kannst dir, wenn du in Rente gehst, dir dein Geld auch als Einmalkapital, in Raten oder nur zeitlich begrenzte Rente auszahlen lassen. Oft bieten Versicherer dasselbe Produkt als Rürup-Vertrag oder als Private Renten­versicherung an.

Allerdings gibt es dafür in der Privaten Renten­versicherung auch keine Vergünstigungen oder Förderung in der Ansparphase. Du kannst sie nicht steuerlich geltend machen. Erst in der Auszahlphase erfolgt eine Förderung. Denn eine Rente aus einer Privaten Renten­versicherung muss nur mit dem viel niedrigeren Ertragsanteil versteuert werden. Während aus der Rürup-Rente 100 Prozent der Auszahlung steuerpflichtig ist, hängt der steuerpflichtige Anteil bei der Privaten Renten­versicherung vom Lebensalter ab, in dem du erstmalig eine Auszahlung erhältst. Je später du sie abrufst, desto weniger Steuern musst du zahlen. Erhältst du die erste Auszahlung mit 67, musst du nur 17 Prozent deiner Rente versteuern.

Wie die Auszahlung der Privaten Rentenversicherung besteuert wird, Ertragsanteilsbesteuerung

Betriebliche Altersvorsorge

Wer angestellt ist, der hat noch eine weitere Möglichkeit, privat fürs Alter vorzusorgen, nämlich mit einer betrieblichen Alters­vorsorge (bAV) oder Betriebsrente. Hier leistest du über das Prinzip der Entgeltumwandlung monatlich Beiträge aus deinem unversteuerten Bruttoeinkommen zu einer Altersvorsorge. Weil dein Einkommen erst nach Abzug des Beitrags versteuert wird, profitierst du vom Brutto-Netto-Effekt, sodass du netto nur auf etwas mehr als die Hälfte deines Beitrags verzichten musst. Zusätzlich wird die betriebliche Alters­vorsorge in vielen Fällen sogar noch vom Arbeitgeber mit mindestens 15 Prozent bezuschusst. Entschließt du dich also monatlich 100 Euro in den Vertrag einzuzahlen, bekommst du mindestens 15 Euro vom Arbeitgeber dazu, musst wegen des Brutto-Netto-Effekts jedoch nur auf etwa 50 Euro monatlich verzichten (je nach Steuerklasse und Tarif).

Zusammenfassung

  • Nicht für jeden ist die Rürup-Rente die beste Möglichkeit zur privaten Altersvorsorge. Wer sich sein angespartes Guthaben später nicht (nur) als lebenslange Rente auszahlen lassen will, der sollte genauso auf eine andere Möglichkeit zur Vorsorge zurückgreifen wie jemand, der nicht so sehr von den Steuervorteilen der Basisrente profitiert.
  • In der gesetzlichen Renten­versicherung Versicherte können ebenso wie Beamte mit der Riester-Rente vorsorgen, die vom Staat mit Zuschüssen gefördert wird, wenn dafür ein jährlicher Mindesteigenbeitrag geleistet wird.
  • Volle Flexibilität bei der Anlage und Auszahlung verspricht dagegen die Private Renten­versicherung. Sie wird in der Ansparphase nicht gefördert, dafür fällt auf eine Auszahlung aus der Privaten Renten­versicherung nur die viel geringere Ertragsanteilsbesteuerung an.
  • Wer angestellt ist, kann auch Beiträge aus dem unversteuerten Bruttoeinkommen in eine betriebliche Alters­vorsorge einzahlen. Das wird vom Arbeitgeber häufig sogar bezuschusst.

Eine Rürup-Rente abschließen

Die Basisrente ist die Grundabsicherung für alle Selbstständigen, die weder in die gesetzliche Renten­versicherung einzahlen noch einem berufsständischen Versorgungswerk angehören, sowie für alle, die sich über eine private Alters­vorsorge für den Ruhestand zusätzlich absichern möchten. Insbesondere Gutverdiener profitieren von der enormen steuerlichen Absetzbarkeit der Rürup-Rente.

Doch die Basisrente ist nur der gestalterische Rahmen, hinter dem sich eine Vielzahl unterschiedlicher Tarife mit den verschiedensten Geldanlagestrategien verbirgt. Welche Beitragshöhe ist angemessen, welche Anlage ist die beste und wie wichtig sind Garantien? Die CLARK Versicherungsexperten helfen dir, durch den Tarif-Dschungel zu navigieren, und finden gemeinsam mit dir die Altersvorsorge, die am besten zu dir passt. Lass dich am besten gleich kostenlos und unverbindlich beraten! So gehst du vor:

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