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Pflegezusatz­­versicherung – Pflegerenten­­versicherung

Optimale Vorsorge fĂŒr den Pflegefall

Jeder kann eines Tages zum Pflegefall werden. Mit einer privaten Pflegerenten­versicherung kannst du dir eine lebenslange Pflegerente auszahlen lassen.
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Das Wichtigste in Kürze

Niemand von uns ist davor gefeit, ein Pflegefall zu werden. Jeder sollte sich also so frĂŒh wie möglich rund ums Thema Pflege informieren, denn so können wir im Ernstfall noch immer die Kontrolle ĂŒber unsere Situation bewahren. Eine Pflegezusatz­versicherung gibt dir diese Chance, wĂ€hrend die gesetzliche Pflege­versicherung nur einen Teil der Pflegekosten trĂ€gt. Um voll und ganz abgesichert zu sein, benötigst du neben der Pflegepflicht­versicherung eine Pflegezusatz­versicherung. Mit einer privaten Pflegerenten­versicherung kannst du dir eine lebenslange Pflegerente auszahlen lassen, sollte der Ernstfall eintreten.

  1. Eine private Pflegerenten­versicherung deckt die monatlichen Kosten ab, fĂŒr die deine gesetzlichen Leistungen nicht ausreichen.
  2. Bei einer Pflegerenten­versicherung wird bei einer KĂŒndigung oder im Todesfall zumindest ein Teil der privat geleisteten BeitrĂ€ge ausgezahlt.
  3. PflegebedĂŒrftige und Angehörige, die die Pflege ĂŒbernehmen, mĂŒssen die Pflegerente nicht versteuern.

Wann eine private Pflegezusatz­versicherung sinnvoll ist

Das Risiko ist Teil unseres täglichen Lebens

ZunĂ€chst eine gute Nachricht: Die durchschnittliche Lebenserwartung ist in den letzten Jahrzehnten immens angestiegen. Die Kehrseite: Auch das Risiko, irgendwann ein Pflegefall zu werden, ist damit fĂŒr uns alle grĂ¶ĂŸer geworden. Eine Pflegezusatz­versicherung kann eine enorme Hilfe sein. Da wir alle uns nur ungern freiwillig mit dem Thema beschĂ€ftigen, ist es in Deutschland seit 1995 Pflicht, neben der gesetzlichen Kranken­versicherung auch pflegeversichert zu sein. Das gilt auch fĂŒr Beamte und SelbststĂ€ndige.

Die gesetzliche Pflege­versicherung ist im Ernstfall eine große UnterstĂŒtzung. Allerdings deckt sie lediglich einen Teil der anfallenden Kosten ab, weswegen die private Vorsorge nicht zu kurz kommen darf. Handelt man zu spĂ€t, kann das neben langen Krankenhausaufenthalten und umstĂ€ndlichen Reha­maßnahmen obendrein auch noch finanzielle Notlagen nach sich ziehen. Ob man sich von Familienmitgliedern oder einem ambulanten Pflegedienst betreuen lĂ€sst – eine Pflegerenten­versicherung zahlt dem Versicherten in monatlichen BeitrĂ€gen eine Pflegerente aus, und zwar ein Leben lang. Eine private Pflege­versicherung lohnt sich also besonders dann, wenn die Pflegepflicht­versicherung nicht ausreicht. Außerdem solltest du mit einem Testament und einer PatientenverfĂŒgung vorsorgen.

Arten der privaten Pflegezusatz­versicherung

Es gibt verschiedene Arten der privaten Pflegezusatz­versicherung mit vielfĂ€ltigen Tarifen und variierendem Leistungsumfang fĂŒr jeden individuellen Pflegefall. Neben der Pflegerenten­versicherung gibt es die Pflegetagegeld­versicherung, die Pflegekosten­versicherung sowie den Sonderfall Pflege-Bahr.

Bei einer Pflegekosten­versicherung wird die Leistung der gesetzlichen Pflege­versicherung verdoppelt oder zumindest erhöht. Ein Vorteil dabei ist, dass du bereits ab Pflegegrad 1 Leistungen erhĂ€ltst. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass du nur beschrĂ€nkten Zugriff auf dein Geld hast und deine Ausgaben regelmĂ€ĂŸig nachweisen musst. Versicherungen ĂŒbernehmen oft nicht den vollen Betrag, wenn die Pflege durch Angehörige erfolgt, unabhĂ€ngig vom Grad der Verwandtschaft. Andere Versicherungen hingegen decken die verbleibenden Kosten fĂŒr Pflegedienste oder Pflegeheime ab.

Mit der Pflegetagegeld­versicherung bekommst du einen bestimmten Tagessatz ausgezahlt. Das ist ein zu Beginn des Vertragsabschlusses festgelegter Betrag, der dir monatlich bei allen anfallenden Pflegekosten aushilft. Die Höhe des Tagessatzes richtet sich – wie bei den Leistungen aller Pflegezusatz­versicherungen – nach der Höhe deines Pflegegrads.

Eine geförderte Pflegezusatz­versicherung durch den Pflege-Bahr-Tarif ist ebenfalls eine gute Absicherung fĂŒr jeden Pflegefall: Mit der staatlichen Förderung deiner privaten Zusatz­versicherung bekommst du einen Zuschuss von insgesamt 60 Euro im Jahr – unabhĂ€ngig von deinem Einkommen und davon, ob du eine private oder eine gesetzliche Pflege­versicherung besitzt. Um die Förderungen in Anspruch nehmen zu können, musst du einige Kriterien erfĂŒllen. Beispielsweise sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren vom Versicherungsschutz des Pflege-Bahr ausgenommen, ebenso Menschen, die bereits Pflegedienste in Anspruch nehmen.

Wenn du unsicher darĂŒber bist, welche private Pflege­versicherung fĂŒr dich sinnvoll ist, kannst du dich an unsere CLARK-Experten wenden. Wir stehen dir mit persönlicher Beratung zur Seite und beantworten all deine Fragen.

Zusammenfassung

  • In Deutschland ist jeder Mensch zur gesetzlichen Kranken- sowie Pflege­versicherung verpflichtet.
  • Die Leistungen der gesetzlichen Pflege­versicherung sind eine große Hilfe im Fall der PflegebedĂŒrftigkeit, decken allerdings nur einen Teil der hohen Kosten ab.
  • Neben der Pflegerenten­versicherung gibt es die Pflegetagegeld­versicherung, die Pflegekosten­versicherung sowie den Sonderfall Pflege-Bahr.
  • Alle Varianten haben ihre Vor- und Nachteile fĂŒr jeden individuellen Pflegefall. Informiere dich im Vorfeld darĂŒber, welche Versicherung deine BedĂŒrfnisse am besten deckt.

Pflegerenten­versicherung

So funktioniert es

Die Pflegerenten­versicherung ist eine Form der privaten Pflegezusatz­versicherung. Der Unterschied zur Pflegetagegeldrente und zur Pflegekosten­versicherung besteht darin, dass du wĂ€hrend der Vertragslaufzeit Kapital ansparst. Insofern verhĂ€lt es sich Ă€hnlich wie bei der herkömmlichen Rente. Sollte die PflegebedĂŒrftigkeit dann eintreten, erhĂ€ltst du eine lebenslange Pflegerente ausgezahlt. Wie hoch diese genau ausfallen soll, kannst du als Versicherungsnehmer mitbestimmen. Du kannst mit einem Betrag von mindestens 250 Euro im Monat rechnen, die maximale Rentenhöhe betrĂ€gt 3.000 Euro. Wie viel du ausgezahlt bekommst, hĂ€ngt von deiner Pflegestufe ab. Die maximale Rentenhöhe bekommst du ĂŒblicherweise erst bei Pflegegrad 5. WofĂŒr du das Geld letztlich nutzt, ist vertraglich nicht definiert – du kannst dich fĂŒr ambulante oder stationĂ€re Pflege entscheiden.

Die meisten Anbieter setzen ein Mindestalter von 30 Jahren bei Antragstellung des Versicherten voraus, das Höchstalter liegt nach ĂŒblicher Regelung bei 65 Jahren. Einige Tarife erlauben ein Eintrittsalter von 70 oder gar 75 Jahren. Unter diesen UmstĂ€nden ist ein Eintritt allerdings nicht ganz so einfach, denn es gibt eine RisikoprĂŒfung, die vom Versicherten bestanden werden muss.

Die Kosten einer Pflegerenten­versicherung

Die Kosten einer Pflege­versicherung sind von deinem Eintrittsalter sowie den vereinbarten Leistungen abhĂ€ngig. Daher lohnt es sich, die Versicherung bereits in jungen Jahren abzuschließen. Dennoch ist die Pflegerenten­versicherung im Vergleich zur weiter verbreiteten Pflegetagegeld­versicherung um einiges teurer. DafĂŒr ist der Beitrag – anders als bei der Pflegetagegeld­versicherung – ĂŒber die gesamte Vertragslaufzeit festgelegt. Du brauchst dir also keine Sorgen darum zu machen, dass sich deine monatlichen Kosten erhöhen.

Zusammenfassung

  • Mit einer Pflegerenten­versicherung sparst du die gesamte Vertragslaufzeit Kapital an. Sollte PflegebedĂŒrftigkeit eintreten, kannst du mit einem Betrag von mindestens 250 Euro im Monat rechnen, die maximale Rentenhöhe betrĂ€gt 3.000 Euro.
  • Die Höhe der Leistung hĂ€ngt von der Pflegestufe ab. Die maximale Rentenhöhe wird in der Regel erst bei Pflegegrad 5 ausgezahlt.
  • Das Mindestalter bei Antragstellung liegt bei den meisten Anbietern bei 30 Jahren, das Höchstalter bei 65 Jahren. Einige Tarife gestatten ein Eintrittsalter von 70 oder gar 75 Jahren.
  • Die Kosten einer privaten Pflege­versicherung sind vom Eintrittsalter sowie dem ausgemachten Leistungsumfang abhĂ€ngig.

Vor- und Nachteile

Vorteile

Ein großer Vorteil der Pflegerenten­versicherung: Sollte es zu einer KĂŒndigung oder gar zum Todesfall kommen, können der Versicherungsnehmer oder dessen Familienmitglieder je nach Vertrag einen Teil der gezahlten BeitrĂ€ge zurĂŒckbekommen. Neben der garantierten Beitragshöhe besitzt du außerdem die volle Kontrolle darĂŒber, was mit deiner privaten Pflegerente passiert: du kannst das Geld also frei nutzen, um als versicherte Person in stationĂ€rer oder hĂ€uslicher Pflege betreut zu werden. Anders als bei anderen Pflegezusatz­versicherungen ist es dir auch möglich, dich vorĂŒbergehend von den monatlichen BeitrĂ€gen freistellen zu lassen – eine Option, die bei unerwarteten finanziellen Krisen immer vorteilhaft ist. Beachte jedoch: Hierbei verringert sich in bestimmten FĂ€llen die zu erwartende Pflegerente. Der Versicherungsbeitrag kann sowohl in monatlich laufenden BeitrĂ€gen erfolgen als auch gegen Einmalbeitrag. Wenn der Leistungsfall eintritt, wirst du als Versicherter die BeitrĂ€ge nicht mehr zahlen mĂŒssen. Es besteht ein weltweiter Versicherungsschutz.

Nachteile

Im Vergleich mit anderen Pflegezusatz­versicherungen fĂ€llt die private Pflegerenten­versicherung wesentlich teurer aus. Zudem zahlt die Versicherung die Pflegekosten nicht ab Pflegegrad 1 und nur teilweise bei Pflegegrad 2. Dabei sind gerade das die Pflegestufen, die unter allen PflegefĂ€llen in Deutschland am hĂ€ufigsten vorkommen. Überschussleistungen sind bei einer Pflegerenten­versicherung selten garantiert

Zusammenfassung

  • Bei einer Pflegerenten­versicherung wird bei einer KĂŒndigung oder im Todesfall zumindest ein Teil der privat geleisteten BeitrĂ€ge ausgezahlt.
  • Andere Vorteile sind: garantierte Beitragshöhe, eigenverantwortliche Verwendung der Pflegerente, Aussetzungsmöglichkeit der monatlichen BeitrĂ€ge in finanzieller Notlage, keine Weiterzahlung der BeitrĂ€ge im Leistungsfall, Versicherungsbeitrag kann auch als Einmalbetrag gezahlt werden, weltweiter Versicherungsschutz.
  • Die Pflegerenten­versicherung hat im Vergleich zu anderen privaten Pflegezusatz­versicherungen hohe BeitrĂ€ge.
  • Andere Nachteile sind: Die Versicherung greift meist erst ab Pflegegrad 2, Überschussleistungen sind in der Regel nicht garantiert.

Die Pflegerente versteuern

Die Leistungen deiner Pflegezusatz­versicherung musst du als pflegebedĂŒrftige Person nicht versteuern. Sie werden dir steuerfrei und netto ausgezahlt. Auch Angehörige, denen du privat deine Pflegerente auszahlst, mĂŒssen keine Steuer zahlen, sofern sie keine andere VergĂŒtung fĂŒr die Pflege beziehen.

Steuerpflichtig sind hingegen Personen, die nicht mit dem PflegebedĂŒrftigen verwandt sind. Ausgenommen hiervon sind Menschen, die sich die sittliche Verpflichtung vom Finanzamt haben bestĂ€tigen lassen. Das heißt konkret: Es wurde bewiesen, dass eine enge Beziehung zwischen Pfleger und PflegebedĂŒrftigen und somit eine moralische Verpflichtung zur Pflege besteht. ErwerbstĂ€tige PflegekrĂ€fte und auch Angehörige, die mehr als das Pflegegeld fĂŒr die Pflege erhalten, mĂŒssen gesetzlich Steuern zahlen.

Zusammenfassung

  • Die Pflegerente muss von PflegebedĂŒrftigen nicht versteuert werden.
  • FĂŒr Angehörige, die die Pflege ĂŒbernehmen, ist die Pflegerente ebenfalls steuerfrei.
  • Personen, die nicht mit der versicherten Person verwandt sind, mĂŒssen die Rente in der Regel versteuern.
  • FĂŒr erwerbstĂ€tige PflegekrĂ€fte und auch Angehörige, die mehr als das Pflegegeld fĂŒr die Pflege erhalten, ist die Rente ebenfalls steuerpflichtig.

Was du sonst noch wissen musst

Die Einstufung in einen Pflegegrad richtet sich danach, inwieweit du noch selbststĂ€ndig bist und ĂŒber welche FĂ€higkeiten du verfĂŒgst. Daher ist es gut, die genauen Definitionen fĂŒr jeden Pflegegrad zu kennen. Der Medizinische Dienst der Kranken­versicherung ermittelt dies bei gesetzlich Versicherten anhand von sechs Modulen: MobilitĂ€t, kognitive und kommunikative FĂ€higkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, selbststĂ€ndiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte. FĂŒr jedes Kriterium werden Punkte vergeben. Anhand dieser Punkte wir eingeschĂ€tzt, wie selbststĂ€ndig du noch bist, und entschieden, ob du zum Beispiel in Pflegegrad 3 oder in Pflegegrad 4 eingestuft wirst. Die Pflegegrade reichen insgesamt von Pflegegrad 1 bis Pflegegrad 5. Die Definitionen lauten wie folgt: 

  • Pflegegrad 1: geringe BeeintrĂ€chtigung der SelbststĂ€ndigkeit oder der FĂ€higkeiten
  • Pflegegrad 2: erhebliche BeeintrĂ€chtigung der SelbststĂ€ndigkeit oder der FĂ€higkeiten
  • Pflegegrad 3: schwere BeeintrĂ€chtigung der SelbststĂ€ndigkeit oder der FĂ€higkeiten
  • Pflegegrad 4: schwerste BeeintrĂ€chtigung der SelbststĂ€ndigkeit oder der FĂ€higkeiten
  • Pflegegrad 5: schwerste BeeintrĂ€chtigung der SelbststĂ€ndigkeit oder der FĂ€higkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Eine Besonderheit: Menschen, die weder Arme noch Beine bewegen können, erhalten grundsĂ€tzlich den höchsten Pflegegrad – auch dann, wenn die Auswertung der Punkte lediglich eine Einstufung in Pflegegrad 4 ergeben wĂŒrde. Die GesundheitsprĂŒfung fĂŒr privat Versicherte findet durch MEDICPROOF statt.

Pflege­versicherungen bieten oftmals neben dem Versicherungsschutz weitere interessante Leistungen an. Diese können vom Versicherungsnehmer selbst oder von Angehörigen in Anspruch genommen werden. Dazu gehören kompetente Beratung rund um die Pflegezusatz­versicherung und schnelle Hilfe bei der Organisation verschiedener Pflegedienste wie etwa Kurzzeit- oder ambulante Pflege. Zudem kannst du unter anderem von Assistance-Leistungen wie psychologischer UnterstĂŒtzung bei familiĂ€ren Krisen oder Schulungen im Umgang mit PflegefĂ€llen profitieren. Informiere dich im Voraus darĂŒber, welche zusĂ€tzlichen Leistungen deine Pflegezusatz­versicherung neben der UnterstĂŒtzung der Pflegekosten bietet.

Wenn innerhalb deiner Familie sehr plötzlich ein Pflegefall eintritt, hast du außerdem gesetzlichen Anspruch auf PflegeunterstĂŒtzungsgeld: Du besitzt das Recht auf eine zehntĂ€tige Auszeit von deiner Arbeit, um die Pflege eines Familienmitglieds zu organisieren. Um diese GehaltslĂŒcke zu schließen, erhĂ€ltst du PflegeunterstĂŒtzungsgeld in Höhe von 90 Prozent deines Nettolohns.

Zusammenfassung

  • Die Einstufung in einen Pflegegrad richtet sich nach dem Grad deiner SelbststĂ€ndigkeit und nach den FĂ€higkeiten, ĂŒber die du verfĂŒgst.
  • Neben dem Tagesgeld gibt es je nach Versicherung und Tarif zusĂ€tzliche Assistance-Leistungen wie etwa psychologische UnterstĂŒtzung, Beratung und Schulungen.
  • Sollte die PflegebedĂŒrftigkeit eines Familienmitglieds plötzlich eintreten, hast du Anspruch auf PflegeunterstĂŒtzungsgeld.

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlĂ€sst.
  • Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhĂ€ltst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wĂ€hlst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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