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Betriebshaftpflicht­­versicherung – Transport­­versicherung

Alles Wissenswerte zur Transport­versicherung

Spediteure, Frachtführer, Handwerker: Wer teure Güter transportiert, ist bei Schäden hohen finanziellen Risiken ausgesetzt. Eine Transport­versicherung schützt.
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Das Wichtigste in Kürze

Als Spediteur, Lagerhalter oder Frachtführer hast du mit dem Transport oder der Lagerung von Waren zu tun. Du hast also nicht nur einen eigenen Betrieb, der als solcher bestimmten Risiken ausgesetzt ist, sondern trägst auch das Risiko, dass die Ware nicht ankommt wie geplant. Es kann beim Verladen oder beim Transport etwas schiefgehen, es kann ein fehlerhaftes Produkt geliefert werden und vieles mehr. Dafür haftest in der Regel du als Selbstständiger.

Um das Risiko einer unkalkulierbaren finanziellen Belastung auszuschließen, brauchst du einen Versicherungsschutz. Die Betriebshaftpflicht­versicherung ist unabdingbar für deinen Betrieb. Die Transport­versicherung deckt weitere Schäden ab und schützt dich vor womöglich folgenschweren Forderungen. Auch für einen Handwerker, der wertvolle Betriebsmittel transportiert, oder einen Produzenten, der eine Firma mit dem Transport eigener Waren beauftragt, kann eine Transport­versicherung sinnvoll sein.

  1. Die Betriebshaftpflicht deckt Schäden ab, die durch das Unternehmen bzw. sein Personal in Ausübung ihrer Arbeit verursacht werden.
  2. Eine Transport­versicherung teilt sich in verschiedene Bereiche auf in: Warentransport, Verkehrshaftung und Werkverkehr.
  3. Die Beiträge richten sich nach Deckungssumme, Geltungsbereich, Versicherungsumfang, Transportgefahren und Vertragslaufzeit.

Die Betriebshaftpflicht­versicherung

Die Betriebshaftpflicht­versicherung im Überblick

Wenn Firmenbesitzer oder deren Angestellte Schäden verursachen, erstreckt sich die Haftungspflicht auf das gesamte Firmenvermögen. Individuelle Schadenersatzforderungen können, gerade bei Start-ups und KMU, schnell so hoch werden, dass die Existenz des Unternehmens akut gefährdet wird.

Dagegen schützt die Betriebshaftpflicht­versicherung. Diese Versicherung solltest du als Unternehmer grundsätzlich abschließen, ganz gleich, in welcher Branche du arbeitest und ob sie vorgeschrieben ist. Denn im Unterschied zur Berufshaftpflicht­versicherung (die für manche Berufe vorgeschrieben ist) schützt die Betriebshaftpflicht­versicherung nicht nur dich als arbeitende Person, sondern deckt alles ab, was durch dein Unternehmen in seiner Gesamtheit an Schäden verursacht werden kann.

Was die Betriebshaftpflicht­versicherung umfasst

Die Betriebshaftpflicht­versicherung greift immer, wenn durch dich oder einen deiner Mitarbeiter, unabhängig vom Einsatzort, in Ausübung der betrieblichen Tätigkeit Schäden an Personen oder Eigentum oder davon abgeleitete (unechte) Vermögensschäden entstehen. Sie greift zum Beispiel, wenn dein Mitarbeiter bei einem Kunden einen Einsatz hat und dort etwas beschädigt, wenn sich jemand Externes auf deinem Firmengelände verletzt – etwa ein Kunde, der stolpert und sich ein Bein bricht – und teilweise auch, wenn ein fertiges Produkt von dir Schäden verursacht.

Kurz: Die Betriebshaftpflicht­versicherung greift immer dann, wenn der Betrieb deines Unternehmens in irgendeiner Form für Schäden verantwortlich ist.

Zusammenfassung

  • Jeder Unternehmer sollte sich zumindest mit der Betriebshaftpflicht­versicherung absichern.
  • Die Betriebshaftpflicht­versicherung versichert Schäden, die durch das Unternehmen bzw. sein Personal in Ausübung seiner Arbeit verursacht werden.
  • Konkret zählen hierzu Sach-, Personen- sowie unechte Vermögensschäden.

Die Transport­versicherung

Die Transport­versicherung im Überblick

Du bist in deiner Eigenschaft als Unternehmer (auch) Frachtführer und verantwortlich für den Transport? Du transportierst Produkte – nicht nur deine eigenen –, verpflichtet durch einen Frachtvertrag, zu Lande, auf Binnengewässern oder in der Luft? Du beauftragst als Hersteller oder Verkäufer von Produkten auch Logistikdienstleister? Du benötigst für deine Tätigkeit teure Betriebsmittel, mit denen du oder deine Angestellten häufig und viel unterwegs sind?

In all diesen Fällen solltest du dringend darüber nachdenken, eine zusätzliche Versicherung für den Transport abzuschließen. Die Transport­versicherung greift bei allem, was auf dem Weg von dir bzw. von einem auftraggebenden Drittunternehmen zum vereinbarten Abnehmer oder Kunden geschehen kann. 

Die Warentransport­versicherung

Eigentlich ist „Transport­versicherung“ nur der Dachbegriff. Dahinter steckt der Versicherungsschutz für drei voneinander abgegrenzten Bereichen. Die Warentransport­versicherung umfasst ausschließlich Schäden an den zu transportierenden Waren, ganz gleich, ob du sie selbst transportierst oder das ein Drittanbieter übernimmt. Wenn du deine Waren von einem Spediteur transportieren lässt, ist diese Versicherung eine gute Wahl. Denn der Frachtführer haftet nur begrenzt und kann unter Umständen sogar von der Haftung befreit werden. Versichert ist der gesamte Transportweg mitsamt Umladungen und Zwischenlagerungen.

Die Leistungen der Warentransport­versicherung decken mindestens den aus Zerstörung, Verlust oder Beschädigung entstandenen finanziellen Schaden bis zur Deckungssumme. Manche Versicherer bieten zusätzlich weitere Leistungen an.

Die Verkehrshaftungs­versicherung

Die Verkehrshaftungs­versicherung sichert dich als Frachtführer und deine Angestellten ab, wenn in Ausübung der Arbeit auf der Straße etwas passiert und daraus Folgeschäden entstehen – zum Beispiel, wenn ein Liefertermin platzt oder die Ware beschädigt wird.

Versichert sind Güterschäden und Vermögensschäden, die im Zuge von Verkehrsunfällen, Ladevorgängen oder Diebstahl entstehen. Wenn du Transportunternehmer im Sinne des Güterkraftverkehrsgesetzes bist, ist diese Versicherung für dich Pflicht.

Die Werksverkehrs­versicherung

Die Werksverkehrs­versicherung umfasst Schäden an allen eigenen Inhalten: von zu deinem Betrieb gehörenden, geleasten oder gemieteten Fahrzeugen bis hin zu Betriebsmitteln wie teure Werkzeuge eines Handwerksbetriebs.

Der Transport muss von dir oder deinen Angestellten im Zuge der Betriebstätigkeit durchgeführt werden. Wenn du zum Beispiel zu einem Kunden fährst, um etwas zu liefern oder zu reparieren, und es zu einem Schaden an Gegenständen im Fahrzeug kommt, springt der Versicherer ein. Schäden durch Unfälle sind ebenso versichert wie solche durch Diebstahl.

Wie du dich für eine Transport­versicherung entscheidest

Welche Form des Versicherungsschutzes ist für dich und dein Unternehmen am sinnvollsten? Das kommt drauf an. Wenn du ausschließlich mit eigenen Fahrzeugen und Fahrern auslieferst, genügt die Werksverkehrs­versicherung. Solltest du auch auf betriebsfremde Transporter bzw. Fahrer setzen, ist die Warentransport­versicherung in der Regel besser.

Sprich gern unsere CLARK-Experten an. Sie können dir auch bei diesen speziellen Versicherungen helfen, das richtige Produkt für deine Bedürfnisse zu finden.

Wonach richten sich die Kosten von Transport­versicherungen?

Die Kosten von Transport­versicherungen hängen von einer Reihe von Faktoren ab. Dazu gehören u. a. die Deckungssumme, der Geltungsbereich, der Versicherungsumfang, die Transportgefahren und die Vertragslaufzeit.

Die Deckungssumme spielt die größte Rolle. Sie sollte sich nach dem Wert der zu transportierenden Güter richten. Willst du deine Beitragshöhe senken, kannst du eine Selbstbeteiligung vereinbaren. Je höher die Selbstbeteiligung, desto geringer der Versicherungsbeitrag. Ebenfalls sparen kannst du mit einer langen Vertragslaufzeit. Die Angebote der Versicherer fallen unterschiedlich aus. Ein Vergleich lohnt sich also.

Zusammenfassung

  • Die Transport­versicherung unterteilt sich in drei Bereiche: Warentransport­versicherung, Verkehrshaftungs­versicherung und Werksverkehrs­versicherung.
  • Die Warentransport­versicherung umfasst Schäden an zu transportierenden Waren – egal, ob du sie selbst transportierst oder ob du sie transportieren lässt.
  • Die Verkehrshaftungs­versicherung ist eine Pflicht­versicherung für Frachtführer und Spediteure. Sie sichert z. B. Schäden an Waren ab, aber auch solche, die aus verspäteter Lieferung resultieren.
  • Die Werksverkehrs­versicherung deckt Schäden an eigenen Inhalten von und in betriebseigenen Fahrzeugen ab.

Fazit

Die Transport­versicherung teilt sich in Warentransport-, Verkehrshaftungs- und Werkverkehrs­versicherung auf. Bei der Berechnung der Beiträge sind einige Faktoren zu beachten: Deckungssumme, Geltungsbereich, Versicherungsumfang, Transportgefahren und Vertragslaufzeit. Wenn du dir einen besseren Überblick verschaffen möchtest, kannst du dich an unsere CLARK Experten wenden. Wir helfen dir mit professioneller und unverbindlicher Beratung dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
  • Du wählst deinen Wunsch­versicherer. Gemeinsam mit den CLARK-Experten stellst du den Antrag und unterschreibst komplett digital. So einfach geht Versicherung heute.

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