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Sterbegeld­­versicherung für Eheleute

Eine Sterbegeld­versicherung kann den Partner im Todesfall finanziell entlasten. Mit einem speziellen Tarif für Ehepaare lässt sich dabei noch Geld sparen.
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Das Wichtigste in Kürze

Nach dem Ableben entstehen noch einmal nicht zu vernachlässigende Kosten: die Bestattung, das Grab, der Grabstein und Urkunden müssen bezahlt werden. Kosten, an die viele nicht denken. Die Sterbegeld­versicherung ist eine Vorsorge, die weniger dir selbst als deiner Familie einen Nutzen bringt, denn die Angehörigen müssen im Todesfall die Kosten für deine Bestattung tragen. Mit speziellen Sterbegeld­versicherungen für Eheleute lässt sich etwas Geld sparen.

  1. Die Sterbegeld­versicherung kann die Hinterbliebenen vor hohen Beerdigungskosten schützen.
  2. Es gibt spezielle Tarife für Ehepartner und Familien.
  3. Für die gemeinsame Absicherung mit dem Partner sollten zwei Einzelverträge abgeschlossen werden.

Warum eine Sterbegeld­versicherung abschließen?

Leistungen der Sterbegeldpolice

Sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen, fällt vielen Menschen schwer. Vielleicht hast du noch nie über deine eigene Beerdigung nachgedacht – oder über eine finanzielle Absicherung für die Hinterbliebenen. Die Kosten für eine Bestattung liegen aber schnell bei 13.000 Euro und selbst eine günstige Beerdigung kostet selten weniger als 5.000 Euro – Geld, das nicht jeder Mensch angespart hat. 

Eine Auflistung der Kosten bei einer Bestattung

Bei Ehepaaren kommt für diese Kosten in der Regel der noch lebende Partner auf. Wenn du eine Sterbegeld­versicherung abschließt, erhält die bezugsberechtigte Person, also meistens der Ehepartner der versicherten Person, die vereinbarte Versicherungssumme. Diese kann genutzt werden, um Bestattungskosten zu bezahlen. Dazu gehören zum Beispiel Kosten für:

  • die Bestattung selbst
  • den Friedhof
  • eine eventuelle Grabräumung oder -pflege
  • den Grabstein
  • die Urkunden

Das Sterbegeld ist nicht zweckgebunden, der Empfänger darf über die Versicherungssumme frei verfügen. Daher solltest du auch mit der betreffenden Person über deine eigenen Wünsche für eine würdevolle Bestattung sprechen.

Nutzen der Sterbegeld­versicherung

Der größte Nutzen der Versicherung liegt darin, die Hinterbliebenen beim Tod des Versicherten vor hohen Kosten zu schützen. Das ausgezahlte Sterbegeld bietet zudem Flexibilität für die Gestaltung der Beerdigung – allerdings nur bei einer ausreichend hohen Versicherungssumme.

Als Ersatz für das Sterbegeld, das früher von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wurde, bietet das Sterbegeld aus dem Versicherungsvertrag eine gegenseitige finanzielle Entlastung, wenn der Tod eines Ehepartners eintritt. Mit dem monatlichen Beitrag sparst du für deinen Tod und die Kosten deiner Bestattung – was viele Leute ansonsten nicht täten. Die Sterbegeld­versicherung ist aber nicht die einzige Möglichkeit, entsprechend vorzusorgen.

Sterbegeld­versicherung – ja oder nein?

Hast du die notwendige Disziplin, kannst du das Geld natürlich auch anderweitig ansparen und anlegen. Wichtig ist dann, dass der hinterbliebene Partner bei deinem Tod Zugriff auf diese Ersparnisse hat. Auch andere Policen wie eine Lebens­versicherung werden gerne genutzt, um die Familie für den Todesfall abzusichern, jedoch endet der Versicherungsschutz mit deinem Eintritt in die Rente, wodurch es keine Absicherung für die Zeit danach gibt.

Entscheidest du dich für das Sterbegeld, ist es wichtig, dass die Versicherungssumme für eine tatsächliche finanzielle Entlastung ausreichend hoch ist. Dafür kann es sich lohnen, dich im Voraus von einem Bestatter beraten zu lassen.

Das Thema Tod zu vermeiden, ist die schlechteste Wahl. Stattdessen solltest du mit deinen Angehörigen offen sprechen und gemeinsam eine Lösung für den Todesfall finden. Entscheidest du dich für eine alternative Absicherung, solltest du die betreffenden Personen außerdem darüber informieren, wie sie nach deinem Tod an dieses Geld gelangen und wofür sie es verwenden sollen.

Zusammenfassung

  • Die Sterbegeld­versicherung verhindert, dass deine Familie nach deinem Tod hohe Kosten für die Bestattung aus eigener Tasche zahlen muss.
  • Sie zahlt dafür ein Sterbegeld aus, das der vereinbarten Versicherungssumme entspricht und frei verwendet werden darf.
  • Bei Ehepaaren kann die Police eine wichtige finanzielle Vorsorge für den Todesfall bedeuten.
  • Sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen und offen darüber zu sprechen, ist für jedes Paar wichtig, um eine passende Lösung zu finden.

Sterbegeldtarif für Ehepaare richtig aussuchen

Gibt es eine Sterbegeld­versicherung für Eheleute?

Haben sich Ehepartner für die Sterbegeld­versicherung entschieden, können sie diese sowohl gemeinsam als auch getrennt voneinander abschließen. Auch hierbei gibt es nicht die eine richtige Lösung. Bei Tarifen für Eheleute oder Familien profitierst du jedoch meist von den geringeren Beiträgen. Somit entsteht häufig ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als bei getrennten Tarifen. 

Bei einigen Anbietern ergibt sich durch diese kombinierten Verträge ein weiterer Vorteil:

  • Der engste Familienkreis profitiert ebenfalls von dem ausgehandelten Tarif, wodurch Kinder, Geschwister und (Groß-)Eltern eine eigene Sterbegeld­versicherung zum gleichen Preis abschließen können.

Dennoch ist es wichtig, dass es sich um zwei Einzelverträge handelt, die als Partnervertrag in einem sogenannten Spartarif zusammengefasst sind. Nur so ist eine gegenseitige Absicherung gewährleistet.

Wie gegenseitig absichern?

Prinzipiell kannst du mit einem speziellen Tarif für verheiratete Paare viel Geld sparen. Es kommt jedoch auf die Art der Verträge an. Nicht sinnvoll sind sogenannte verbundene Versicherungen, wie sie zum Beispiel bei Lebens­versicherungen möglich sind, weshalb diese Versicherungsform bei der Sterbegeld­versicherung nicht angeboten wird.

Die Eheleute sollten also:

  • zwei Verträge
  • mit zwei Versicherungssummen
  • und zwei Beitragszahlungen abschließen und diese aufeinander abstimmen.

Werden die beiden Einzelverträge nicht aufeinander abgestimmt, würde die Versicherungssumme nur einmalig an den Hinterbliebenen ausgezahlt werden, da sich die Ehepartner gegenseitig als Begünstigten einsetzen. Nach dieser Auszahlung wäre der Versicherungsschutz des Hinterbliebenen erloschen. 

Während beim Tod des ersten Ehepartners also noch der hinterbliebene Partner die Versicherungssumme ausgezahlt bekommt, muss diese Auszahlung beim zweiten Partner anders geregelt werden. 

Eure Angehörigen sollten also schon am besten bei Vertragsabschluss als bezugsberechtigt eingetragen werden, wodurch die Versicherungssumme des zweiten Partners an die Familie geht. Jedoch ist dies auch noch nachträglich möglich. Die Reihenfolge der begünstigten Personen kannst du dabei frei bestimmen. 

Mit diesen Kosten müssen die Versicherten rechnen

Wie bei jeder Versicherung hängen die Kosten vom Tarif und dem individuellen Vertrag ab. Vor allem die Versicherungssumme bestimmt darüber, wie viel du pro Monat für die Sterbegeld­versicherung bezahlen musst.

Je höher diese Versicherungssumme ist, desto höher sind in der Regel auch die Beitragszahlungen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist dein Alter. Je jünger du die Sterbegeldpolice abschließt, desto weniger musst du pro Monat einzahlen, um die vereinbarten Leistungen zu erhalten.

Eine Gesundheitsprüfung ist im Regelfall nicht notwendig und bestimmt somit auch nicht über die Versicherungskosten. Manchmal kannst du aber durch die freiwillige Beantwortung von Gesundheitsfragen eine kürzere Wartezeit vereinbaren.

Während dieser Wartezeit haben deine Angehörigen im Todesfall noch keinen Anspruch auf die Versicherungssumme, es werden nur die bis dahin eingezahlten Beiträge erstattet. Im Regelfall bewegen sich die Kosten für die Versicherung zwischen 30 und 50 Euro pro Monat, abhängig von den genannten Faktoren.

Zusammenfassung

  • Es gibt spezielle Versicherungsangebote für (Ehe-)Paare, die häufig vergünstigte Konditionen mit sich bringen.
  • Zwei Einzelverträge sind einer verbundenen Versicherung vorzuziehen.
  • Die Beitragshöhe richtet sich vor allem nach der Versicherungssumme und deinem Alter.
  • Zwischen 30 und 50 Euro pro Monat musst du in der Regel finanziell für den Versicherungsschutz einplanen – für Eheleute ist es etwas weniger.

Eine Sterbegeld­versicherung abschließen

Eine Sterbegeld­versicherung ist ein wichtiger Schutz, um deine Familie vor den hohen Kosten deiner Beerdigung zu schützen. Je früher du dich mit diesem schweren Thema befasst, desto günstiger werden deine Beiträge und letztlich auch die Gesamtsumme, die du bezahlst.

Welche Sterbegeld­versicherung günstig ist, darüber entscheiden deine eigenen Ansprüche.  Die Experten von CLARK machen mit dir den Tarifvergleich und finden gemeinsam mit dir den Tarif, der am besten zu dir passt. So gehst du vor:

Nächste Schritte

  • Kontaktiere unsere CLARK-Experten. Das geht ganz einfach per Chat in der CLARK App oder indem du uns unten deine Kontaktdaten hinterlässt.
  • Die CLARK-Experten beraten dich völlig unverbindlich. Auf Wunsch erhältst du ein individuell auf deine Lebenssituation angepasstes Angebot.
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