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3 Fakten über die Wohngebäudeversicherung:

  • Pflicht für jeden Hausbesitzer - zum Schutz vor Schäden an Haus und Grundstück
  • Kann auch schon vor Baubeginn abgeschlossen werden
  • Jeder vierte Deutsche ist bereits geschützt

Die Wohngebäudeversicherung

Warum die Wohngebäudeversicherung wichtig ist

Als Gebäudeeigentümer musst du für alle Fälle gerüstet und dementsprechend abgesichert sein. Unvorhergesehene Ereignisse wie Unwetter können dein Wohngebäude beschädigen. Oftmals ist dann eine Sanierung oder sogar ein Wiederaufbau notwendig. Versicherte Sachen im Gebäude müssen im Vertrag konkret definiert und plausibel aufgelistet sein. Beim Vergleich sollte unbedingt geprüft werden, ob neben der Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung weitere Elementargefahren abgesichert sind. Wenn du in einer Bergregion wohnst, kann zum Beispiel ein Erdrutsch massive Schäden an deinem Grundstück anrichten.

Die Wohngebäudeversicherung schützt dich in den folgenden Fällen

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Elementarschäden

Heftige Gewitter, schwere Schneestürme, tennisballgroße Hagelkörner oder Überschwemmungen, ein Gebäude ist im Laufe der Zeit vielen Risiken ausgesetzt. Besonders Schäden durch Überschwemmungen werden oftmals unterschätzt. Dafür musst du nicht einmal in der Nähe eines Flusses wohnen, denn Orte können auch durch Starkregen überflutet werden. Eine Sanierung kann in diesem Fall bis zu 15.000€ kosten. Ein Wiederaufbau kann sogar noch um einiges teurer ausfallen.

Die Wichtigkeit einer Wohngebäudeversicherung sollte nicht unterschätzt werden. Letztes Jahr mussten deutsche Versicherer für Wohngebäude eine Schadenssumme von ca. 4,6 Milliarden Euro auszahlen. Durch die steigende Gefahr von Elementarschäden ist eine leistungsstarke Gebäudeversicherung bedeutender denn je. Bei der Auswahl der richtigen Wohngebäudeversicherung sollte daher darauf geachtet werden, dass sie möglichst viele Leistungen abdeckt.

Mit Clark bei der Wohngebäudeversicherung Zeit und Geld sparen

Eine Wohngebäudeversicherung sollte aufgrund des weiten Spektrum an Tarifen sorgfältig verglichen und ausgewählt werden. Bei dieser mühsamen Aufgabe steht dir unser kostenloser Clark-Service zur Seite. Unsere Versicherungsexperten und Beratungsalgorithmen durchforsten rund um die Uhr das Tarifangebot von über 160 Versicherern und geben dir einen Überblick über die Anbieter, die am besten zu dir passen und für dich die besten Konditionen vorweisen.

Clark bietet dir den Vorteil einer transparenten und fairen Beratung bei jeder Versicherung. Für eine individuelle Beratung zur Wohngebäudeversicherung registriere dich über die Clark App oder auf unsere Homepage Clark.de. Außerdem stehen dir unsere Versicherungsexperten bei Fragen oder für eine persönliche Beratung werktags per Chat, Telefon oder E-Mail zur Verfügung. Mit Clark hast du deine Versicherungen und die jeweiligen Vertragsdetails immer in deinem persönlichen und übersichtlichen Clark-Versicherungscockpit zur Hand. Mit Clark managst du deine Versicherungen so einfach und günstig wie noch nie.

Für wen ist die Wohngebäudeversicherung?

Empfohlen für:

  • Alle Hauseigentümer, die ihre Immobile entweder selbst nutzen oder vermieten

Nicht empfohlen für:

  • Wenn du zur Miete wohnst, benötigst du keine Gebäudeversicherung
  • Wenn du eine Eigentumswohnung hast, wird diese meistens von der Hausverwaltung abgeschlossen und auf die Eigentümergemeinschaft aufgeteilt

Wohngebäudeversicherung

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  • Marta, 31

    Controllerin

    Reisen, Gartenarbeit

    Gegen Sturmschäden bestens gerüstet

    Wir wohnen auf dem Land in der Nähe von Lübeck. Unseres liebstes gemeinsames Hobby ist die Gartenarbeit. Über die letzten Jahre haben wir ein großen Garten errichtet. Leider wurde der Garten im Frühjahr durch einen starken Sturm zerstört. Keiner kann den immateriellen Schaden ersetzen aber zumindest kommt unsere Wohngebäudeversicherung für Schäden am Grundstück auf.

Die Wohngebäudeversicherung

Wie wählt man eine Gebäudeversicherung?

Feuer, Sturm, Leitungswasser- und Sturmschäden zählen zu den klassischen Leistungen einer Wohngebäudeversicherung und reichen oftmals nicht aus. Für die meisten Gebäudeeigentümer empfiehlt sich eine verbundene Wohngebäudeversicherung, in der neben den klassischen Leistungen auch Kostenübernahmen für außergewöhnliche Ereignisse und unvorhersehbare Gefahren wie Überschwemmungen enthalten sind.

Weiter kann die Wohngebäudeversicherung mit einer Hausratsversicherung gekoppelt werden. Das hat den Vorteil einer noch umfassenderen Absicherung und höheren Leistungsbereitschaft des Versicherers.

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Für die meisten Gebäudeeigentümer empfiehlt sich eine Absicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse und Elementarschäden wie Überschwemmung

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Wissenswertes

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Wieso ist eine Wohngebäudeversicherung sinnvoll?
Während eine Hausratversicherung den Inhalt eines Hauses versichert, sichert eine Wohngebäudeversicherung das Gebäude selbst ab.Eine Wohngebäudeversicherung bietet also Schutz für die äußere Hülle eines Gebäudes. Alles was jdoch fest innerhalb des Wohngebäudes installiert ist, wie beispielsweise eine Einbauküche, wird ebenfalls mitabgesichert. Neben dem Gebäude kannst du außerdem durch eine Erweiterung der Versicherung dazugehörige Nebengebäude (z.B. eine Garage), Fußbodenheizungen oder Solaranlagen mitversichern.

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Welche Gefahren sichert eine Wohngebäudeversicherung ab?
Die Wohngebäudeversicherung ersetzt dir die Schäden an deinem Haus, wenn es durch folgende Gefahren beschädigt oder zerstört wird:
- Brand, Blitzschlag, Explosion,
- Leitungswasser, Frost,
- Sturm und Hagel.

Weiterhin können Elementarschäden gegen einen geringen Mehrbeitrag versichert werden. Die Elementarversicherung (auch Elementarschadenversicherung genannt) bietet Schutz bei den folgenden Gefahren:
- Überschwemmung des Grundstücks
- Erdbeben
- Erdsenkung und Erdrutsch
- Schneedruck, Lawinen und Rückstau (z.B. bei extremen Starkregen).

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür braucht man eine Wohngebäudeversicherung und welche Gefahren werden dabei abgesichert?

Die Wohngebäudeversicherung ersetzt dir die Schäden an deinem Haus, wenn es durch folgende Gefahren beschädigt oder zerstört wird:

- Brand, Blitzschlag, Explosion
- Leitungswasser
- Sturm und Hagel.

Weiterhin können Elementarschäden gegen einen geringen Mehrbeitrag versichert werden.
Die Elementarversicherung (auch Elementarschadenversicherung genannt) bietet Schutz bei den folgenden Gefahren:

- Überschwemmung des Grundstücks
- Erdbeben
- Erdsenkung und Erdrutsch
- Schneedruck, Lawinen und Rückstau (z.B. bei extremen Starkregen).

Was ist bei einer Wohngebäudeversicherung abgesichert?

Eine private Wohngebäudeversicherung schützt Gebäude, die mindestens zu 50% zu privaten Wohnzwecken genutzt werden. Wenn das Haus gewerblich genutzt wird (egal ob zu 1% oder zu 50%) muss dies separat angefragt werden. Wird das Gebäude zu mehr als 50% des Flächenanteils für gewerbliche Zwecke genutzt, bedarf es einem speziellen Versicherungsschutz, der sich individuell am entsprechenden Gewerbe bemisst. Bei einer Wohngebäudeversicherung sind auch Sachen versichert, die fest mit dem Gebäude verbunden sind, wie z.B. Terrassen, Einbauküchen oder Einbauschränke. Auch Antennenanlagen oder Dinge, die der Instandhaltung des Gebäudes (z.B. Ersatzfliesen) dienen, sind versichert. Zusätzlich können weitere Bestandteile wie z.B. Solar- oder Photovoltaikanlagen, Garagen, Carports und Gartenhäuser mitversichert werden.

Kann ich mein Haus auch absichern, wenn es sich noch im Bau befindet?

Befindet sich das Haus noch im Bau, so ist es grundsätzlich beitragsfrei über die sogenannte Feuerrohbauversicherung gegen die Feuergefahr versichert. Sobald ein Gebäude bezugsfertig ist, kommen die weiteren versicherten Gefahren, wie z.B. Leitungswasser, Sturm / Hagel, hinzu, so wie beim Antrag zu Baubeginn vereinbart. Dafür musst du dem Versicherer nur das Datum der Fertigstellung mitteilen.

Wovon ist die Höhe des Beitrags abhängig?

Die Höhe des Beitrags hängt von den folgenden Faktoren ab:

- Bauart, Größe und Baujahr des Gebäudes
- Herstellungskosten
- Besondere Gefahrenverhältnisse (z.B. Schwimmbad im Gebäude oder auf versichertem Grundstück)
- Abgesicherte Gefahren (Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel, weitere Elementargefahren wie z.B. Überschwemmungen oder Lawinen)
- Lage des Gebäudes (z.B. küsten- oder flussnahe Region).

Was passiert bei einem Totalschaden (z.B. wenn das Haus komplett abbrennt)

Im Falle eines Totalschadens werden die Kosten erstattet, um das zerstörte Haus an Ort und Stelle wieder aufzubauen sowie die nötigen Kosten für Aufräum- und Abbrucharbeiten. Falls das Gebäude nicht wieder aufgebaut werden soll, so erhält man den Zeitwert des Gebäudes vor Schadenseintritt als Ersatzleistung.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Die Versicherungssumme sollte dem tatsächlichen heutigen Wert des Gebäudes entsprechen, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Bemessen wird der tatsächliche Wert mit Hilfe eines Richtwerts (dem sogenannten 1914er Wert). Er wird anhand der Wohn- und Nutzfläche oder mittels eines Wertermittlungsbogens ermittelt.

Was versteht man unter einem Mietausfall?

Die Wohngebäudeversicherung zahlt den Mietausfall sowohl für das selbstgenutzte als auch vermietete Wohneigentum, wenn es durch einen Schadenfall unbewohnbar ist. Die Erstattung richtet sich nach dem ortsüblichen Mietwert. Gewerblich genutzte Räume können zusätzlich gegen Mietausfall abgesichert werden.

Was bedeutet eine „Gleitende Neuwertversicherung“ bei einer Wohngebäudeversicherung?

Mit einer gleitenden Neuwertversicherung stellst du sicher, dass du dein Gebäude immer so ersetzt bekommst, wie es vor dem Schadenfall bestand, auch wenn die Wiederherstellungskosten im Laufe der Jahre gestiegen sind. Im Gegensatz dazu kann dies bei einer Absicherung zum Neuwert nicht garantiert werden.

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