10 Tipps um bei Versicherungen Kosten zu senken und Nerven zu sparen (3 min. Lesezeit)

Haftpflicht, Kfz-Versicherung und Hausrat? Das klingt für viele Deutsche so sexy wie Steuererklärung und Stau am Osterwochenende. Dabei ließe sich alles rund ums Thema Versicherung schnell, transparent und kostensparend erledigen. Online-Tools sind die Lösung!

Autor: Marc Kern

1. Überblick nach ein paar Klicks

Die Lösung sind Online-Tools, die 24/7 den vollen Durchblick bieten. Mit Online-Tools finden Nutzer beispielsweise nach ein paar Klicks heraus, wo sie wann welche Versicherung zu welchen Konditionen abgeschlossen haben. Zusätzlich spucken die Online-Tools Informationen über die Qualität der bestehenden Verträge aus. Falls nötig, unterstützt der Online-Makler anschließend bei einer Kündigung. Wie nötig viele Versicherte mehr Überblick brauchen, zeigt eine Umfrage der Meinungsforscher von YouGov: Ein Drittel der Deutschen hat keinen Schimmer, dass beim Abschluss einer Versicherung eine Provision fällig wird.

Digitale Versicherungsmakler erinnern daran, wann Fristen ablaufen und wann bei einer Police ein Update fällig wird.

2. Termine im Auge behalten, für Updates sorgen

Mal wieder vergessen, die alte Kfz-Versicherung zu kündigen und eine neue abzuschließen? Ärgerlich, denn ein Wechsel kann bis zu 60 % Beiträge sparen. Digitale Versicherungsmakler erinnern daran, wann Fristen ablaufen und wann bei einer Police ein Update fällig wird.

3. Schaden melden, Ansprechpartner kennen

Viele Verbraucher merken erst, dass sie falsch versichert sind, wenn sie einen Schaden melden wollen: Anrufe bei Pontius, E-Mails an Pilatus, aber keiner fühlt sich zuständig. Mit einem digitalen Versicherungsmakler gehen Verbraucher auf Nummer sicher. Dort hat jeder für alle Policen einen zentralen Ansprechpartner. Bei Bedarf schaltet er Experten ein. Der Kontakt funktioniert problemlos per Chat, Telefon oder E-Mail. Genauso simpel ist bei einem digitalen Versicherungsmakler die Registrierung. Kostenlos versteht sich.

4. Ausmisten!

Online-Tools verbinden das Know-how von Versicherungsexperten mit moderner Rechentechnik. Auf Anfragen reagieren sie nicht interessengeleitet, sondern faktenorientiert. Gibt ein Verbraucher beispielsweise an, sein privates Smartphone versichert zu haben, dann reagieren die unbestechlichen Online-Tools prompt: kündigen! Kunden digitaler Versicherungsmakler sparen im Schnitt bis zu 40 % Versicherungskosten, weil sie unnütze Versicherungen enttarnen.

5. Obacht auf Vergleichsportalen

Auf Vergleichsportalen das beste Angebot finden und gleich bezahlen? Prima, so lange es um die neue Mikrowelle geht. Aber Finger weg bei Versicherungen! Bei den einschlägigen Portale landen häufig solche Unternehmen ganz oben, die saftige Provisionen überweisen. Online-Tools empfehlen jeweils das Angebot, das am besten zur Situation des Kunden passt und weisen die Provision (für den Verkauf der Versicherung) transparent aus. Kommt es zum Ernstfall, lehnt sich der Kunde bequem zurück: Der persönliche Ansprechpartner kümmert sich um alles - per Chat, E-Mail oder Telefon.

Kommt es zum Ernstfall, lehnt sich der Kunde bequem zurück: Der persönliche Ansprechpartner kümmert sich um alles - per Chat, E-Mail oder Telefon.

6. Falsche Beratungsanreize vermeiden

In vielen Familien wird die Versicherungsmaklerin weitergereicht wie ein Erbstück. Hat die Dame bei Mutter und Vater den Fuß in der Tür, steht sie später auch bei den Kindern auf der Schwelle. Doch macht das überhaupt Sinn? Klassische Makler wählen ihre Tarife in der Regel bei maximal fünf Versicherungsanbietern. Schließlich kann kein Mensch den gesamten Markt im Blick behalten. Außerdem kann die Maklerin von nebenan noch so integer sein: Es bleibt der Anreiz, Kunden Produkte zu empfehlen, die ihr mehr Geld in die Kasse spülen. Mit diesem Mechanismus machen Online-Makler Schluss. Sie kooperieren mit hunderten von Versicherungsunternehmen. Und sobald sie ein Produkt empfehlen, teilen sie mit, was sie bei Vertragsabschluss bekommen.

7. Kombitarife nutzen

Ändert sich das Leben, wirkt sich das eventuell auf die Versicherung aus. Beispiel: Mona zieht zu ihrer Freundin Lisa. Beide Frauen haben ihren Hausrat versichert, aber nur Mona vertraut auf einen digitalen Versicherungsmanager. Gut für sie. Denn beim nächsten Update stellt sie fest, dass sie mit einem Kombitarif 50 % der Beiträge sparen kann. Die nächste Schuh-Bestellung ist damit gesichert.

8. Ein paar Nächte drüber schlafen

Manche Angebote sind zeitlich befristet oder machen eine lange Liste Kleingedrucktes notwendig. Davon sollte sich niemand unter Druck setzen lassen. Es ist wichtig, den Vertrag in allen Einzelheiten zu verstehen.

9. Bekannte oder Experten um Rat fragen

Wer vor Versicherungspolicen steht wie der Ochs vorm Monitor, bespricht das Angebot der Wahl am besten mit der Familie oder mit Freunden, die über mehr Erfahrung verfügen. Oder er sucht Rat bei Experten. Überregionale Zeitungen sowie Verbraucherorganisationen befassen sich regelmäßig mit Versicherungsprodukten. Bei besonders komplexen Verträgen kann es sich sogar lohnen, vor Unterschrift zu einem Anwalt zu gehen. Ein Beispiel dafür ist die Berufsunfähigkeitsversicherung.

10. Angebot final vergleichen

Angenommen die Tools eines Online-Maklers haben ein Produkt gefunden, das zu den persönlichen Angaben passt. Dann sollte der Interessent Konkurrenzangebote einholen. Wie wäre es beispielsweise, die Versicherungsmaklerin der Familie um ein schriftliches Angebot zu bitten? Seriöse Online-Makler scheuen diesen Vergleich nicht. Dank ihrer intelligenten Technologie und ihrer Beratungskompetenz gehen sie immer öfter als Sieger hervor.

Wenden Kunden die Online-Tools konsequent an, können sie im Jahr bis zu 50 % ihrer bisherigen Beiträge sparen. Noch skeptisch? Einfach mal bei Stiftung Warentest oder Focus Money nach dem Stichwort “digitale Versicherungsmakler” suchen. Man sieht sich.

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